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Sponsored Post D2C-Erfolg: Mit dieser Strategie klappt der digitale Direktvertrieb

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Direct-to-Consumer (D2C) ist ein großer Trend. Beim Direktvertrieb geht es nicht nur darum, Umsätze zu steigern. Es geht darum, das Kundenerlebnis an jedem Touchpoint mitzubestimmen. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist der eigene Online-Shop.

Hersteller und Brands setzen immer stärker auf Direct-to-Consumer (D2C). Wir befinden uns auch in Deutschland an einem Wendepunkt und beobachten, wie die größten und bekanntesten Marken der Welt sich von ihren alten Plattformen abkehren. Sie führen in Windeseile D2C-Initiativen ein und senken gleichzeitig die Kosten. Der Direktvertrieb schützt dein Unternehmen nicht nur vor künftigen Krisen, sondern gibt dir auch die Möglichkeit, deine Kundenbeziehungen und -daten selbst zu verwalten.
 
Ein eigener Online-Shop, zum Beispiel auf Basis von Shopify, ist eine wichtige Voraussetzung, um die eigenen Produkte direkt verkaufen zu können. Doch Direct-to-Consumer bedeutet auch eine strategische Neuausrichtung der Prozesse und der Unternehmenskultur. Unser Leitfaden für Direct-to-Consumer veranschaulicht mit vielen Praxisbeispielen, wie Unternehmen erfolgreich mit dem D2C-Verkauf starten. 

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Die Vorteile des D2C-Vertriebs

Die Gründe, warum Marken und Hersteller in das D2C-Geschäft einsteigen, sind vielfältig. Ein direkter Zugang ermöglicht es ihnen, ohne Zwischeninstanzen mit ihren Kunden in Kontakt zu bleiben. Die Ansprache über einen eigenen Newsletter oder Social-Media-Aktivitäten macht Brands unabhängiger von anderen Plattformen. Ein weiterer Vorteil: Sie können besser kontrollieren, wie die Kunden ihre Marke erleben - und zwar über die gesamte Customer Journey hinweg. Das hat wiederum zur Folge, dass D2C-Brands wertvolle Einblicke erhalten: Wer kauft ihre Produkte besonders gerne? Über welche Touchpoints erreichen sie ihre Kunden besonders gut? 

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Herausforderungen für D2C-Brands

Für eine erfolgreiche D2C-Strategie müssen einige Hürden genommen werden: Sind die unternehmensinternen Prozesse so ausgerichtet, dass das Unternehmen den direkten Kundenkontakt gut meistern kann? Können Logistik und der Kundensupport auch in Zeiten großer Nachfrage mithalten? Und natürlich gehört auch der passende Technologie-Stack zu einem erfolgreichen D2C-Geschäft.
 
Eine weitere Herausforderung ist, die Kosten für die Kundengewinnung im Zaum zu halten. Kunden über klassische Wege wie Online-Marketing und TV-Werbung zu gewinnen, kostet Geld. Wenn D2C-Brands mit guten Produkten und gutem Storytelling punkten können, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass ihre Kunden die Marke weiterempfehlen.
 
In unserem D2C-Guide lernst du, wie du Kundendaten nutzen kannst, wie du dich als Marke aus der Masse abhebst und wie du deine treuen Kunden in Markenbotschafter verwandelst.

Kanalkonflikte vermeiden 

Unternehmen reduzieren mit einer D2C-Strategie die Abhängigkeit von bestehenden Vertriebskanälen, stärken ihre Verhandlungsposition gegenüber dem Einzelhandel und können eine weitere Umsatzquelle erschließen.
 
Der Direktvertrieb bedeutet jedoch nicht, dass bisherige Handelspartner gänzlich umgangen werden. Er eröffnet Verbraucherinnen und Verbrauchern einfach eine zusätzliche Möglichkeit, Produkte von Marken oder Herstellern zu kaufen. Oft erwarten Konsumenten, dass sie ihre bevorzugten Marken direkt beziehen können. Auch dazu beschreibt der Leitfaden für Direct-to-Consumer von Shopify anschauliche Beispiele.

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D2C-Ziele definieren

Den Absatz zu steigern und Kunden fürs Leben zu gewinnen ist ein Grund für D2C. Ebenfalls wichtige Ziele sind Reibungsverluste in der Customer Journey zu vermeiden, Mehrwert und ein besseres Erlebnis für die Kunden zu schaffen, sind ebenfalls wichtige Ziele.
 
Viele Marken arbeiten daran, das Einkaufserlebnis in der digitalen und der physischen Welt nahtlos zu verknüpfen. Mit dem Direktvertrieb können sie besser beeinflussen, wie sie die Customer Journey gestalten.

Fazit 

Mit Direct-to-Consumer können Hersteller und Marken selbst an allen wichtigen Stellschrauben drehen: im Marketing, beim Kundenservice, bei der Kaufabwicklung und beim Pricing der Produkte. Wer ins Direct-to-Consumer-Geschäft einsteigt, braucht eine wohlüberlegte Strategie. Der Leitfaden für Direct-to-Consumer von Shopify ist dein Guide dafür.

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