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Paul Varga

Gründer Paul Varga im Interview Warum Playbrush auf Micro-Influencer setzt

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Micro-Influencer mit weniger als 50.000 Followern sind vor allem für kleinere D2C-Brands interessante und vergleichsweise günstige Werbe-Partner. Doch auch größere Brands setzen gern auf Micro-Influencer - wegen der Authentizität, erklärt Playbrush-Gründer Paul Varga.

Das Zahnhygiene-Start-up Playbrush kann sich nach Fabel-Umsätzen mit über 50.000 Nutzern im Jahr 2020 die Influencer für seine Marketing-Kampagnen quasi frei aussuchen. Dennoch setzt das Unternehmen neben Top-Level-Performern wie Daniela Katzenberger auch weiterhin mit Vorliebe auf kleinere Influencer mit weniger als 50.000 Followern - sogenannte Micro-Influencer.

Dabei ist die Suche nach solchen kleineren Partnern nicht ganz einfach, und auch die Zusammenarbeit ist manchmal weniger professionell als mit den Großen. Playbrush schätzt seine kleinen Partner, von denen viele das Unternehmen schon seit den Anfangszeiten begleiten, trotzdem - für ihre Authentizität und ihre enge Verbundenheit mit ihrer kleinen Community, die eine hohe Interaktionsrate nach sich zieht, erklärt Playbrush-Gründer Paul Varga. 

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