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Unternehmensfinanzierung Wie Clearco die Lücke zwischen Banken und VCs schließen will

Shutterstock / COFRARTE
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Mit umsatzbasierten Finanzierungen will Clearco D2C-Anbietern und Amazon-Brands das nötige Kapital für ihr Wachstum bereitstellen. 500 Millionen Euro plant das kanadische Unternehmen in Deutschland dafür auszugeben.

E-Commerce-Unternehmen, die Kapital brauchen, haben oft Mühe, Geldgeber zu finden: Viele Venture Capitalists sind zögerlich, da sie selten große Chancen auf viel Gewinn in kurzer Zeit sehen. Zudem sinken die Unternehmensbewertungen durch die wirtschaftlich angespannte Lage, die Investitionsbereitschaft nimmt ab. Banken wiederum scheuen oft das Risiko, weil sie die Geschäftsmodelle nicht gut einschätzen können und verweigern deswegen Kredite.

Diese Lücke zu schließen, hat sich CFT Clear Finance Technology, kurz Clearco, auf die Fahnen geschrieben. Seit Anfang Juni 2022 ist der kanadische Finanzierer auf dem deutschen Markt vertreten. Im Angebot hat das Unternehmen eine umsatzbasierte Finanzierungslösung: Clearco analysiert die Umsätze aus der Vergangenheit und prognostiziert mit Hilfe von künstlicher Intelligenz den Umsatz der Zukunft. Auf Basis dieser Berechnungen entscheidet Clearco über die Vergabe des Kapitals in Höhe von 10.000 bis 20 Millionen Euro.

Der Umsatz bestimmt die Tilgungshöhe

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