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Geschenk zum Valentinstag

Studie Valentinstag: Shopping-Inspiration findet vor allem stationär statt

Shutterstock/nadianb
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Schokolade, Blumen, Parfüm: Was schenken sich die Deutschen zum Valentinstag - und wo kaufen sie die Präsente? Zum Tag der Liebe hat das Shopper Marketing Network Offerista das Einkaufsverhalten der Deutschen untersucht.

Jedes Jahr wird am 14. Februar der Tag der Liebe zelebriert. Und für viele Menschen heißt das: Ihre Liebsten mit kleinen Aufmerksamkeiten zu überraschen. Doch was schenken sich die Deutschen an diesem Tag - und wo kaufen sie die Präsente? Das Shopper Marketing Network Offerista ist diesen Fragen in einer Studie nachgegangen.

Mehrheit lässt sich im stationären Handel inspirieren

Laut der Auswertung lassen sich 68 Prozent der Befragten beim Kauf der Präsente direkt im stationären Handel inspirieren. 38 Prozent finden in Onlineshops Ideen und jeder Fünfte holt sich auf sozialen Medien wie Instagram, Facebook und Pinterest Anregungen zum Kauf.

Geshoppt wird anschließend auf allen Kanälen - 38 Prozent kaufen ihre Präsente im lokalen Einzelhandel. Genauso viele geben aber auch an, online und stationär parallel für ihren Valentins-Einkauf zu nutzen. Lediglich 24 Prozent erledigen ihren Einkauf ausschließlich im Netz.

Die meisten Befragten (38 Prozent) geben zwischen 20 und 50 Euro für ihre Liebsten aus. Bei knapp jedem Vierten (23 Prozent) sind es zwischen 10 und 20 Euro und gut jeder Fünfte (21 Prozent) hat ein Budget von 50 bis 100 Euro.

Blumen, Schokolade, Parfüm

Die Studie zeigt aber auch, dass die Deutschen eher "V-Day-Muffel" sind: Mehr als die Hälfte (57 Prozent) gab an, den Valentinstag nicht wichtig zu finden und nur 40 Prozent planen überhaupt, ihre Liebsten zu beschenken. Neben Blumen (49 Prozent) gehören vor allem Schokolade (35 Prozent) und Parfüm (25 Prozent) zu den beliebtesten Präsenten, gefolgt vom Restaurantbesuch (24 Prozent) und Gutscheinen (18 Prozent).

"Der Valentinstag ist für viele ein Anlass, um etwas zu schenken. Der Kauf findet hierbei über zahlreiche Kanäle statt. Die Customer Journey des Kunden ist demnach entsprechend komplex", sagt Benjamin Thym, Geschäftsführer der Offerista Group GmbH.

Die Studie basiert auf einer Datenerhebung, die im Zeitraum vom 21. bis 27. Januar von der Offerista Group über die eigenen Plattformen durchgeführt wurde. Befragt wurden insgesamt 886 Personen ab 18 Jahren, davon 45 Prozent männlich, 51 Prozent weiblich und 4 Prozent divers.

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