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Finanzierungsrunde Storefront erhält 7,3 Millionen US-Dollar

Fotolia.com/adam
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Storefront, ein Service, der freie Ladenflächen temporär vermittelt, hat Investoren von seinem Konzept überzeugt: Unter anderem von Spark Capital streicht das Start-up 7,3 Millionen US-Dollar ein.

Bereits mehr als 1.000 Händler haben den Service von Storefront seit dessen Gründung im Jahr 2012 in Anspruch genommen, nun zeigen sich auch Kapitalgeber interessiert: Eine von Spark Capital angeführte Runde, an der auch Mohr Davidow Ventures, Great Oaks Venture Capital, 500 Startups, Box Group, SV Angel und Vikram Pandit beteiligt sind, investiert insgesamt 7,3 Millionen US-Dollar in das Unternehmen, das seit 2013 in New York und San Francisco vertreten ist.

Mit dem frischen Kapital will Storefront unter anderem sein Angebot auf Los Angeles ausweiten, aber auch in andere Regionen expandieren. Das Start-up profitiert im Grunde von den strukturellen Veränderungen im Einzelhandel - insbesondere dem Ladensterben im stationären Bereich - und vermittelt die frei gewordenen Verkaufsräume vorübergehend als Verkaufsflächen an andere Händler. Allein im zurückliegenden Monat sei dabei ein Handelsvolumen von mehr als fünf Millionen US-Dollar erzielt worden, teilt Storefront mit.

Neben dem reinen Vermittlungsservice der betreffenden Ladenflächen kümmert sich das junge Unternehmen auch um Versicherungsfragen, Promotion-Aktivitäten und weiteren Support. Zu den Kunden von Storefront gehören unter anderem die Sportartikler Adidas und Nike, die Online-Maßschneiderei Indochino sowie der Hip-Hopper Kanye West.

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