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Start-up vorgestellt Bring: Virtuelle Einkaufsliste auf Eroberungskurs

shutterstock.com/SunnyStudio
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Das schweizerische Start-up Bring ist schon seit längerer Zeit als virtuelle Einkaufsliste verfügbar. Doch das junge ­Unternehmen hat sich in den vergangenen Monaten rasant entwickelt und will nun die deutschen Märkte erobern.

Alles begann mit einer Liste, die sicherstellen sollte, dass man beim Einkaufen im Super­markt nichts vergisst. Doch die App wurde nicht nur im Layout erweitert, die Züricher öffnen sich auch für einige interessante Funktionen.

So lässt sich heute ein Rezept aus dem Internet in die Bring-App importieren und in einen Einkaufszettel verwandeln. Unternehmen der ­Lebensmittelbranche können ihre Produkte dabei einbinden und Nutzern als Empfehlung anzeigen lassen. Diese werden sogar über eigene Produktseiten präsentiert. Doch die Entwicklung des Start-ups ist ­damit noch nicht zu Ende.

Seit einigen Monaten bietet sich Bring in Kooperation mit Bringmeister an. Der Online-Supermarkt von Edeka bildet nicht nur die Produktpalette des Einzelhändlers ab, auch der Lieferdienst wird dadurch verfügbar. User in Berlin und München können die Bring-App bereits vollständig nutzen. Sie können ihren Einkaufszettel in eine Online-Bestellung umwandeln und diese vor die Wohnungstür liefern lassen.

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