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Social Commerce in China

Was Facebook Shops von Pinduoduo lernen kann

shutterstock.com/MadameF
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"Das alte E-Commerce-Modell mit Suchen, Bezahlen und Verlassen ist veraltet", findet Ada Young von Pinduoduo. Im Interview erzählt sie zusammen mit China-Expertin Elena Gatti von Azoya, was wir vom Social Commerce in China lernen oder uns sogar abgucken können.

Corona zwingt den Einzelhandel zum Online-Verkauf. Obwohl die Geschäfte unter Schutzmaßnahmen wieder geöffnet sind, hat das Bummeln mit Maske und Sicherheitsabstand nicht alle Shopper wieder in die Geschäfte zurückgebracht. In einer Umfrage des Handelsverband Deutschland (HDE) von Juni 2020 gaben die Hälfte der Nicht-Lebensmittelhändler an, aktuell weniger als 75 Prozent des Vorjahresumsatzes zu erwirtschaften. Ein Drittel der Befragten gibt an, dass im Vergleich zum Vorjahreszeitraum maximal halb so viele Kunden zum Shopping unterwegs waren.

Die Alternative? Virtuelles Bummeln. Genau zu diesem Zweck hat Facebook vor kurzem seine Facebook-Shops eingeführt. Mit Shops fasst Facebook einige seiner früheren E-Commerce-Bemühungen zusammen und bietet Händlern auf Facebook und Instagram Fertig-Online-Shops an, die Händler mit ihren Produkten befüllen können. Nutzer können diese Produkte direkt in der App einkaufen.

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