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Aspirin in 30 Minuten Mayd krempelt den Apothekenmarkt um

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Nach Gorillas und Flink steht mit Pharma-Lieferdiensten die nächste Generation der Quick-Delivery-Startups bereit. Es geht nicht nur um eine Marktlücke, sondern um die Pole Position zum Start des E-Rezepts.

Von Marina Rößer

Nach dem Siegeszug der Grocery-Delivery-Startups machen jetzt On-Demand-Lieferdienste für Medizin Furore. Das kommt nicht von ungefähr, denn 2022 steht in Deutschland voraussichtlich endlich die flächendeckende Einführung des elektronischen Rezeptes bevor. Auch wenn der Start mehrmals verschoben wurde, lockt das viele Start-ups auf den Apothekenmarkt. Sie heißen First A, Aporando, Kurando oder Mayd und versprechen, Arzneimittel innerhalb von 15 bis 30 Minuten bis an die Wohnungstür zu liefern. Kostenlos und sogar an Sonn- und Feiertagen bis spät in die Nacht.

Quick-Grocery als Wegbereiter und Vorbild

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