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Webseite eines Webshops

Studie Das stört Kunden in Webshops am meisten

Arno Burgi/zb
Arno Burgi/zb

Der Online-Handel boomt. Doch einige Shopping-Seiten könnten kundenfreundlicher sein, wie eine Umfrage zeigt. Was stört Verbraucher am meisten?

Einkaufen als Gast ist bei Online Shoppern beliebt. Denn nichts stört Käufer mehr (37 Prozent), als zwingend ein Kundenkonto anlegen zu müssen. Das geht aus einer Umfrage des Marktforschers Splendid Research hervor.

Ähnlich unbeliebt sind im Online-Handel demnach umständliche Rückgaben (32 Prozent) und unvollständige oder intransparente Produktinformationen (31 Prozent).

Genervt zeigen sich viele Befragte aber auch von intransparenten Versandkosten (27 Prozent), unklaren Lieferzeitangaben (25 Prozent) und einem geringen Angebot an Bezahlmöglichkeiten (22 Prozent).

Wird die persönlich bevorzugte Zahlungsweise nicht angeboten, bricht gut jeder Zweite (53 Prozent) den Kauf ab. Ähnlich viele (47 Prozent) tun dies, wenn sie schlechte Kundenbewertungen lesen. Die meisten Online Shopper, nämlich zwei von drei (68 Prozent), überlegen es sich aber noch einmal anders, wenn ihnen die im Warenkorb angezeigten Versandkosten als zu hoch erscheinen.

Im Auftrag der Unternehmensberatung Arithnea waren 1015 Menschen zwischen 18 und 69 Jahren befragt worden, die online einkaufen.

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