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Digitale Expansion Foot Locker Europe will E-Commerce-Wachstum stärken

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Sportschuh-Spezialist Foot Locker hat einen Vierteljahres-Vertrag mit der E-Commerce-Lösung CommerceHub unterzeichnet. Der Filialist will sein Produktsortiment erweitern und eine effizientere Lieferkette in 18 europäischen Ländern schaffen.

Online-Angebot, Nachfrage und Lieferung miteinander verbinden sowie Einzelhändlern und Marken helfen, den Umsatz zu steigern, das ist das Geschäftsmodell von CommerceHub. Foot Locker Europe, die 1974 in den USA gegründete Handelskette, setzt ab sofort auf die E-Commerce-Lösung.

Dazu Philipp Hall, Managing Director Europe bei CommerceHub: "Wir freuen uns, mit Foot Locker Europe zusammenzuarbeiten und das Unternehmen dabei zu unterstützen, im Rahmen seiner digitalen Expansionsstrategie das Wachstum per Drop-Shipping voranzutreiben. Mit dem Zugang zum Drop-Shipping-Netzwerk von CommerceHub ermöglichen wir es sowohl ihren großen internationalen Marken als auch ihren aufstrebenden Marken, ein größeres Produktsortiment und eine größere Auswahl anzubieten und den Bestand kosteneffizient zu verwalten, um das ausgelieferte Volumen zu maximieren."

Verluste in der Corona-Krise

Auch Foot Locker erwartet sich viel von der neuen Zusammenarbeit: "Wir von Foot Locker sind bestrebt, das Kundenerlebnis auf allen unseren Plattformen zu verbessern", sagt Vijay Talwar, Executive Vice President und Chief Executive Officer, EMEA, Foot Locker. "Der Aufbau von Partnerschaften, die das Wachstum vorantreiben, die Lieferung verbessern und einen besseren Zugang zu Produkten schaffen, hilft uns bei der Umsetzung unserer Vision und unseren Kunden ein unvergleichliches Erlebnis zu bieten."

Die Corona-Pandemie hat dem Sportschuh-Spezialisten mit Unternehmenssitz in New York stark zugesetzt. Weltweit erwirtschaftete Foot Locker im Geschäftsjahr 2020 einen Umsatz von 7,55 Milliarden US-Dollar (6,28 Milliarden Euro), was einen Rückgang von 5,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Aktuell betreibt der Filialist rund 2.950 Geschäfte in 27 Ländern in Nordamerika, Europa, Asien, Australien und Neuseeland.

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