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Neueinsteiger wittern ihre Chance Elektronik-Online-Handel: Coolblue drängt in den deutschen Markt

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Die Elektronikversender Notebooksbilliger.de und Cyberport haben an Dynamik verloren. Das ermuntert die Wettbewerber in den europäischen Nachbarländern: Nach AO und Digitec Galaxus steigt nun auch Coolblue in den deutschen Markt ein.

Der niederländische Elektronikversender Coolblue hat seinen Einstieg in den deutschen Markt angekündigt. In seiner Heimat und in Belgien ist das Unternehmen ein Schwergewicht: Das 1999 gegründete Coolblue knackte bereits 2017 die Umsatzmilliarde und kam im zurückliegenden Geschäftsjahr auf einen Umsatz von 1,5 Milliarden Euro - bei einem Nettoprofit von 15,2 Millionen Euro.

Das Unternehmen mit mehr als 4.600 Mitarbeitern liefert aus seinen elf Logistikzentren mit mehr als 240 eigenen Lieferfahrzeugen an Kunden in den Niederlanden und in Belgien. Mit 12 Stores ist Coolblue dort inzwischen auch im stationären Handel vertreten. Nun will der Elektronikversender seine Infrastruktur auf Deutschland ausweiten und von der Region Niederrhein ausgehend ein eigenes Liefernetzwerk, Installationsservice, Kundenservice, Fahrradkuriere sowie einen ersten Store in Düsseldorf aufbauen.

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