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Apollo Optik

Shop-Optimierung

Wie Apollo mit Headless-Ansatz an der Customer Experience feilt

Wikimedia/CocoZes (CC BY-SA 3.0)
Wikimedia/CocoZes (CC BY-SA 3.0)

Maximale Flexibilität bei der Umsetzung eines nutzerzentrierten Online Shops - der Augenoptiker Apollo profitiert in seiner Digitalstrategie aus der Kombination aus Headless-basiertem Backend und Frontend-as-a-Service.

Mit rund 900 Geschäften ist Apollo der filialstärkste Optiker Deutschlands und somit immer in der Nähe seiner Kunden. Doch obwohl 2019 laut aktueller Zahlen des Zentralverbands der Augenoptiker und Optometristen (ZVA) noch immer 89,3 Prozent der Brillenkäufe rein stationär ohne jegliche Beteiligung von Online-Kanälen getätigt wurden, setzte die Optikerkette früh auf eine Omnichannel-Strategie. Denn das Management hatte erkannt: Auch bei Brillen wird es nur eine Frage der Zeit sein, bis der Online-Anteil am Gesamtumsatz wächst. Und gerade jüngere Käuferschichten mit Einstärkenbrillen nutzen den Komfort, sowohl im Einzelhandel als auch online ihr Modell erwerben zu können.

Als eine der ersten stationären Optikerketten tastete sich Apollo daher schon im Jahr 2016 an den neuen Vertriebskanal Internet heran. Der erste Online Shop wurde auf Basis von Hybris und Oracle gelauncht. Doch verschiedene Aspekte machten es dem Unternehmen schwer, den E-Commerce-Auftritt in der notwendigen Geschwindigkeit weiterzuentwickeln.

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