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Marktplatz mit frischem Obst und Gemüse

Local Commerce Atalanda startet weitere lokale Marktplätze

Frisch, gesund und lokal

Shutterstock.com/Aleksandar Mijatovic

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Online City Wuppertal ist nicht genug: Nach dem Pilotprojekt weitet Atalanda seinen lokalen Marktplatz auf weitere Städte aus. Erste Teilnehmer sind Attendorn, Göppingen und Wolfenbüttel.

Local-Commerce-Projekte werden seit einiger Zeit stark diskutiert. Viele sehen darin eine letzte Hoffnung für kleine stationäre Händler, die sich einen eigenen Online-Shop nicht leisten können. Nach seinem aufsehen erregenden Pilotprojekt Online City Wuppertal startet der Marktplatzbetreiber Atalanda nun in weiteren Städten in Deutschland durch.

Den Anfang machen Attendorn, Göppingen und Wolfenbüttel. Dort können die Einwohner künftig über den Atalanda-Marktplatz bei ihren lokalen Händlern einkaufen. Die Lieferung soll noch am selben Tag der Bestellung durch das eigene Same-Day-Delivery-Netzwerk erfolgen.

"Attendorn ist die erste Stadt in einer Größenordnung von 25.000 Einwohnern, die ein solches Projekt mit Atalanda umsetzen wird", sagt Kristin Meyer, Projektleiterin in Attendorn. "Wir haben ein attraktives und vielseitiges Angebot und das werden wir jetzt nicht nur vor Ort offline, sondern auch online präsentieren."

Auch Mönchengladbach setzt seine Hoffnungen auf Local Commerce und kooperiert dazu mit eBay: Die regionalen Händler sollen ihr Angebot auf dem Online-Marktplatz einstellen und erhalten über die Einstiegsseite "Mönchengladbach bei eBay" ein lokales Gesicht.

Local-Commerce-Anbieter wollen mit ihren regionalen Marktplätzen Städte und ihre stationären Händler ins Internet führen. Drei Ansätze für Online-Schaufenster im Vergleich.

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