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Intelligentes Pricing Preisgestaltung: Keine Rabattitis nach Corona

shutterstock.com/h0lyland
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Viele Händler stehen jetzt vor dem Dilemma: In der Krise wurde weniger gekauft, die Lagerhallen sind voll, die Ware muss schleunigst abverkauft werden. Doch vorschnelle Rabatt-Aktionen können mehr schaden als nützen. Intelligentes Pricing kann helfen.

Der Stillstand durch die Corona-Pandemie hat vielen Online-Händlern Einbußen beschert. Es ist damit zu rechnen, dass sich in den kommenden Monaten eine allgemeine Kaufzurückhaltung breit machen wird, die den Umsatz weiter zu drücken droht. Parallel dazu sitzen viele Shop-Betreiber auf vollen Lagern und müssen die Ware dringend abverkaufen.

Das scheinbar einfachste Mittel, Kunden zum schnellen Klick auf den Kaufen-Button zu bewegen, sind satte Rabatte. Doch sie haben einen gravierenden Nachteil: "Rabatte gehen sofort und 1:1 zulasten der Marge", warnt Bernhard Ebel vom Beratungsunternehmen Ebelhofer in Köln, "Sie verhalten sich wie kleine Bomben, die Händler an ihren Gewinn anlegen und die jederzeit hochgehen können.

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