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Digitaler Handel 21.01.2020
Digitaler Handel 21.01.2020

E-Commerce-Trends

Signa Gruppe legt Dress-for-Less und Saks Off 5th zusammen

Shutterstock / Vasin Lee
Shutterstock / Vasin Lee

Die Signa-Gruppe bündelt ihr Offprice-Geschäft, Media-Markt zeigt, wie Shopping-Shows auf Instagram funktionieren, Intersport präsentiert sich im TV als Omnichannel-Anlaufstelle und Amazon soll in den USA 112 Millionen Prime-Kunden haben.

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- NEWS -

Signa Gruppe legt Dress-for-Less und Saks Off 5th zusammen: Push für das Offprice-Geschäft: Die Multichannel-Designer-Outlets Dress-for-Less und Saks Off 5th fusionieren. Damit soll ein starker Omnichannel-Offprice-Retailer mit integrierter Unternehmenszentrale in Frankfurt am Main entstehen. Darüber hinaus wird die Logistik konsequenter auf die speziellen Bedürfnisse dieses Geschäftsmodells ausgerichtet und am Standort Dietzenbach konzentriert. >>>per Mail

Wie Media-Markt Instagram zur Shopping-Show macht: Instagram gewinnt dank neuer Shopping-Funktionen für den Handel immer mehr an Bedeutung. Bei Media-Markt kann man sich da manches abschauen. >>>Etailment.de

Intersport wirbt für Omnichannel-Angebot im TV: Die Verbundgruppe geht mit einer aufmerksamkeitsstarken Kampagne an die Öffentlichkeit. Dabei soll die Marke emotionalisiert und verjüngt und gleichzeitig die lokale Präsenz der Händler thematisiert werden. Zudem spielt die Positionierung als Omnichannel-Händler eine wichtige Rolle. >>>wuv.de

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Mey wächst mit E-Commerce: Das Jahr 2019 war für die Mey Unternehmensgruppe eines der erfolgreichsten Jahre der Unternehmensgeschichte. Erstmalig wurde mit einem konsolidierten Gruppenumsatz von 103 Millionen Euro die 100-Millionen-Euro-Umsatzmarke durchbrochen. Das Wachstum ist Ergebnis einer erfolgreichen Multichannel-Strategie, deren Expansion nicht nur aus eigenen Vertriebskanälen stammt, sondern insbesondere auch aus klassischem Retail, national und international, sowie dem E-Commerce. >>>ZAK.de

Neue Markenidentität - QVC reagiert auf Online-Boom und Social-Media-Trend: Der Multichannel-Händler hat sein Logo überarbeitet. Denn QVC will jetzt nach eigenen Angaben mit einer "neuen Markenidentität“ bei den Kunden punkten. Deshalb setzt man beim Logo nun auf ein mobil-freundliches Format, mit dem man die Digitalstrategie unterstützen möchte. >>>Neuhandeln.de

Delticom-Gründer steht vor dem Scherbenhaufen seiner Expansionspläne: Andreas Prüfer beendet seine Experimente mit der Lebensmittellieferung. Der Delticom-Gründer hofft, so das Kerngeschäft mit Autoreifen retten zu können. >>>Handelsblatt.com

- INTERNATIONAL -

Hat Amazon 112 Millionen Prime-Kunden in den USA? Berechnungen von Consumer Intelligence Research Partners zufolge ist die Zahl der Nutzer von Amazons Prime-Angebot auch 2019 weiter deutlich gewachsen. Allein in den USA sollen 112 Millionen Kunden den Premiumdienst abonniert haben, so die Analysten. Damit hätten auf dem Heimatmarkt von Amazon 65 Prozent aller Kunden einen Prime-Account. Zum Jahresende 2018 lag die Zahl der Prime-Kunden in den USA noch bei 100 Millionen und damit bereits doppelt so hoch wie noch 2015. >>>Finanzen.net

Schweizer Globus steigert E-Commerce-Umsatz um 111 Prozent: Die Magazine zum Globus AG verlagert ihren Umsatz Richtung Online-Handel. Während der Gesamtumsatz (hauptsächlich aufgrund von Filialschließungen) im vergangenen Jahr um 5,6 Prozent auf netto 762,7 Millionen Franken einsackte, hat sich der Online-Umsatz mehr als verdoppelt. >>>Punkt4.info

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Miacar ist mit kleinen Warenkörben auf Wachstumskurs: In der Vergangenheit dominierten beim Vertrieb von Lebensmitteln im Internet die großen, traditionellen Lebensmittelhändler die Märkte. Doch mehr und mehr machen Start-ups auf sich aufmerksam, die mit innovativen und teils fundamental anderen Herangehensweisen einen Teil des Marktes für sich erobern wollen. >>>Etailment.de

Uber verkauft Uber Eats in Indien: Um bis zum kommenden Jahr profitabel zu werden, trennt sich der Taxischreck von Projekten, die bislang nur Verlust machten. Eines davon ist der Restaurantlieferdienst Uber Eats in Indien. Den hat jetzt der lokale Rivale Zomato übernommen. >>>TechCrunch

Was hinter Alibabas "Super Brand Day" steckt: Den Singles‘ Day als Umsatztreiber der Superlative kennen Alibaba-Anleger längst. Viel weniger bekannt ist: Mehrmals im Jahr veranstaltet Alibaba eine Art Mini-Singles‘-Day. Die so genannten "Super Brand Days" fokussieren die geballte Verkaufskraft des Alibaba-Universums einen Tag lang auf eine Marke. Am McDonald’s-Tag beispielsweise waren 842 Dollar teure Picknick-Körbe innerhalb von Sekunden ausverkauft. >>>Der Aktionär

- BACKGROUND -

Was Online-Händler über die Umsatzsteuer 2021 wissen müssen: Der internationale Verkauf von Waren und Dienstleistungen stellt Online-Händler immer wieder vor neue Herausforderungen. Das Digitalpaket 2021 bringt eine Vielzahl an Umsatzsteuer-Änderungen, die sich auf den internationalen Waren- und Dienstleistungshandel auswirken. >>>Steuerberaten.de

Millenials pushen den Online-Handel: Im Vergleich zur Generation Y und den Baby Boomern kaufen Millenials am häufigsten im Internet ein. Zu diesem Ergebnis kommt die Analyse "Trends im E-Commerce" der Vergleichsplattform Idealo. >>>Internetworld.de

Restaurants ächzen unter den Lieferdiensten: Was ist 2020 die größte Herausforderung für Restaurants? Die Essenslieferung, sagen die Experten der Unternehmensberatung Results Thru Strategy. Die Restaurants machen dadurch zwar erheblich mehr Umsatz, aber nicht erheblich mehr Gewinn. Und die Mitarbeiter schmoren in der "Tablett-Hölle". >>>Business Insider

Welchen Nutzerbewertungen die Deutschen noch vertrauen und welchen nicht: Im Onlinehandel läuft nichts ohne gute Kundenkommentare. Dubiose Dienstleister liefern Bewertungen auf Bestellung und untergraben so deren Glaubwürdigkeit. Eine Umfrage zeigt, wo Nutzer an den Bewertungen zweifeln. >>>Wiwo.de

- ZAHL DES TAGES -

OnBuy will Bewertungen mit einer ungewöhnlichen Aktion generieren. Zwei Shopaholics dürfen ein Jahr lang für je 50.000 Pfund einkaufen. Die Ware dürfen sie behalten, müssen sie allerdings bewerten. Dafür gibt es aber auch noch ein Jahresgehalt von 35.000 Pfund on top. >>>Tamebay

- GEHÖRT -

"Ich möchte ein Bewusstsein dafür schaffen, dass das zweite Mobile-Jahrzehnt wenig bis nichts mit dem ersten zu tun hat. Außerdem will ich die Chancen aufzeigen, die sich jetzt bieten, wo wirklich alle fast nur noch ihr Smartphone nutzen, um online zu shoppen. Für den E-Commerce bedeutet das eine gewaltige Umstellung, aber eine, die durchaus Vorteile hat: Denn er kann jetzt sehr viel näher am Nutzer/Kunden agieren und mit mobilen Services und Anwendungen punkten, was bisher so nicht immer möglich war."

Exciting-Commerce-Blogger Jochen Krisch hat sich verstärkt dem Thema Mobile verschrieben. Im Interview mit Wortfilter.de erklärt er, warum. >>>Wortfilter.de

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