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Marketingdienstleister Shopzilla wird zu Connexity

Shutterstock.com/gpointstudio
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Shopzilla wandelt sich zum Marketingservice und benennt sich in Connexity um. Die Preisvergleichsseiten bleiben unter dem alten Namen erhalten.

Shopzilla hat bekanntgegeben, dass der Name des Unternehmens zu Connexity geändert wurde. Damit will das Unternehmen den Wandel von einer Preisvergleichsseite zu einem datengesteuerten Marketingservice verdeutlichen.

"Wir waren schon immer ein Unternehmen der Technologie- und Datenanalyse. Vor allem für unsere Preisvergleichsseiten bekannt, sind diese jedoch nur die Spitze des Eisbergs", sagt CEO Bill Glass. "Wir können nun eine vollständige Auswahl an Marketingmöglichkeiten anbieten, die für Einzelhändler, sowie für große Marken erhältlich sind." Der neue Service soll Einzelhändlern und Marken die Möglichkeit geben, Kunden besser zu verstehen, zu geringen Kosten Neukunden zu gewinnen und Verkäufe anzukurbeln. Seine Preisvergleichsseiten betreibt das Unternehmen weiterhin.


 
Mit dem neuen Service managt Connexity im Suchmaschinenbereich Product Listing Ads (PLAs) sowie Werbetextkampagnen und stellt SEO-Strategien zur Verfügung, die die 15 Jahre Erfahrung als Werbungtreibender widerspiegeln. Fürs Display-Anzeigen nutzt das Unternehmen hauseigene Handelsdaten, um über eine integrierte, programmatische Plattform Werbung an Konsumenten auszuspeisen.

Zudem erweitert  Connexity den CPC-Marktplatz mit seinen Produktlistungen. Dieser erreicht über 30 Millionen Shopper mit 150 Millionen Produkten auf Seiten wie Bizrate und Shopzilla. Zudem stellt das Unternehmen ein Publisher-Netzwerk mit über 3.000 Partnern bereit.


 
Im Juli 2014 hatte Shopzilla den M-Commerce-Technologie-Anbieter Zappli übernommen, um die mobile Checkout-Lösung von Zappli in ihre Auftritte und Apps zu integrieren.

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