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B2C und B2B Discounts gegen Daten: Kundenbindungsprogramme im Handel

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Eine beständige Beziehung zum Kunden aufzubauen ist wichtig. Bonusprogramme können Händlern dabei helfen.

von Silvia Flier

Mehr und mehr Handelsunternehmen in Deutschland investieren in Maßnahmen, um ihre Kunden enger und langfristiger an sich zu binden. Die Digitalisierung und "Smartphonisierung" der Gesellschaft hilft ihnen dabei. Auf der ­einen Seite ermöglichen diese den Einsatz App-basierter Bonusprogramme, bei denen die Kundentreue digital belohnt wird. Auf der anderen Seite sind sie die Grundlage dafür, die gesammelten Kundendaten mithilfe Künstlicher Intelligenz auszuwerten und daraus personalisierte Angebote und Rabatte maßzuschneidern, Stichwort "Big Data".

Zuletzt machten hierzulande die Schwarz-Gruppe mit ihren Vertriebslinien Lidl (Lidl Plus) und Kaufland (Kaufland Card) sowie der Drogeriemarktbetreiber dm (Mein dm) mit ihren eigenen Loyalty-Systemen von sich reden (Loyalty = Loyalität = Treue). Aber nicht nur die großen Food-Filialisten und Drogisten sind Loyalty-Liebhaber. "Bei den Bio-Supermärkten haben im Prinzip ­alle irgendeine Form von Kundenbindungsprogramm im Angebot", sagt Stefan Schneider, Inhaber des Potsdamer Beratungsunternehmens Netzwerk-Handel, das auf Kundenbindung im Handel spezialisiert ist.

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