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Bing bastelt an Autosuggest

Bing bastelt an Autosuggest Suchvorschläge mit Bildern

Microsoft weitet die automatische Suchvorschlagsfunktion bei Bing aus. Bisher gab es bebilderte Vorschläge mit Kurzinfos nur für Personen, inzwischen werden diese auch für Marken, Filmen, Musik, Orte und andere namentlich identifizierte Dinge angeboten.

Microsoft weitet die Autosuggest-Funktion von Bing aus. Nicht nur für Personen werden Bilder und Zusatzinfos von der Suchvorschlagautomatik gezeigt, sondern auch für Marken, Filme, Alben, Orte, Software, Tierrassen und mehr. Im Bing Search Blog bringt das Unternehmen Beispiele für die Wirkungsweise des neuen Features: Bei der Suche nach "Pitbull" erkennt Bing, dass es sowohl einen Rapper, als auch eine Hunderasse gleichen Namens gibt. Beide Möglichkeiten werden innerhalb der Suchbox mit Illustration und Kurzinfo angezeigt, die vom Nutzer per Klick ausgewählt werden können.

Möglich macht die Unterscheidung der verschiedenen Synonyme eine Technologie, die Microsoft Satori nennt und die ähnlich wie Googles Knowledge Graph funktioniert. Microsoft visualisiert die Technologie lediglich etwas deutlicher und setzt sie bei der Suche bereits bei der Suchvorschlagsautomatik ein.

Erst kürzlich hatte Microsoft seine Suchmaschine "geöffnet": Bing soll nicht nur Suchmaschine sein, sondern auch eine Developer-Plattform, die externe Entwickler benutzen können, um Apps zu bauen. Microsoft befindet sich derzeit in einem internen Umbruch, nachdem Chef Steve Ballmer angekündigt hatte, die Firma umzustrukturieren und abteilungsübergreifendes Arbeiten einzuführen.

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