Foto: shutterstock.com/Erlo Brown
Consent Management
Beim Consent Management geht es nicht nur darum, die Einwilligung des Nutzers gesetzeskonform einzuholen, damit man dessen Daten sammeln und verarbeiten darf. Zusätzlich gilt es, den Nutzer-Consent zu verwalten und so zu dokumentieren, dass dieser jederzeit nachweisbar ist. Hierbei helfen Consent-Management-Plattformen (CMP).
Mit der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und künftig (Stand Februar 2019) auch mit der E-Privacy-Verordnung werden neue Vorgaben für das Setzen von Cookies und für andere Tracking-Technologien wirksam. Nutzer müssen darüber informiert werden, für welche Zwecke ihre Daten erhoben und von wem sie verarbeitet werden. Zudem muss ihnen die Möglichkeit gegeben werden, die Einwilligung zu verweigern ("Opt-out"). Consent-Management-Lösungen sollen genau das leisten: die Zustimmung für die Nutzung von Cookies abzufragen, zu dokumentieren und zu verwalten.
Ein Consent Management Provider (CMP) bietet eine Lösung, mit der Werbungtreibende und Webseitenbetreiber, also auch Online-Händler, die Zustimmung der Nutzer einholen können, ob ihre Daten gespeichert und verarbeitet werden dürfen.
weitere Themen
Praxistipp
10.04.2019

DSGVO: Vor- und Nachteile der Zustimmungs­methoden


Datenallianz erhält BaFin-Lizenz
14.02.2019

Verimi wird zum Zahlungsinstitut


Data Driven Marketing Conference
07.11.2018

Programmatic Advertising in Zeiten der DSGVO


Single Sign On-Lösungen
09.10.2018

Starker Wettbewerb im Markt für Identitätsmanagement


Verwaltung des Nutzer-Consents
28.08.2018

Diese 10 Punkte sollte eine Consent-Management-Plattform erfüllen


Datenschutzgrundverordnung
04.12.2017

IAB Europe entwickelt "Einwilligungsmechanismus"