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B2B 03.03.2020
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Situative Daten sind DIE Shopping-Revolution im E-Commerce

ODOSCOPE
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Anzeige: Menschen reagieren je nach Situation ganz unterschiedlich. So kommt es auf die aktuelle Situation an, wenn es um eine Reaktion auf verschiedene Empfehlungen oder das Einkaufsverhalten geht. Wir kennen das alle von uns selbst.

Es ist zum Beispiel wahrscheinlicher, dass man an einem sonnigen Sommertag in der Bahn mit dem Smartphone neue Strandkleidung kauft, als dass man im Online Shop Winteraccessoires shoppt. Es macht also wenig Sinn, an diesem heißen Tag tolle Handschuhe in der Kategorie Accessoires anzuzeigen, oder?

In diesem Artikel wird gezeigt, wie die Nutzung von Shopping-Situationen mithilfe historischer First Party-Daten bei der Sortierung und Empfehlung von Produkten unterstützt. So revolutioniert man das Shopping-Erlebnis in Echtzeit, kontextbasiert und datengetrieben! Was ist eine Shopping-Situation?

Was ist eine Shopping-Situation?

Wir alle nutzen das Wort "Situation" häufig und erleben hunderte von Situationen pro Tag. Doch wie lässt sich dieses Wort definieren? Eine Situation ist eine "Reihe von Umständen, in denen man sich befindet". Im Commerce-Kontext bedeutet dies konkret, dass sich Shopping-Situationen durch Faktoren wie Standort (Land/Region), Gerätetyp, Uhrzeit/Jahreszeit oder das Wetter unterscheiden.

Bei ODOSCOPE nennen wir die Individualisierung von Elementen anhand von situativen Daten für jeden einzelnen Nutzer "Situationalisierung".

Es gibt viele weitere Faktoren, die einen statistisch signifikanten Einfluss haben. Aber welche Vorteile bringt eine Situationalisierung im E-Commerce?

Vorteile der Situationalisierung

Menschen sind täglich unzähligen Reizen ausgesetzt. Deshalb ist es sehr wichtig, jedem relevante Inhalte zu zeigen. Viele Unternehmen sammeln Daten über User, wenn sie Webseiten besuchen. Anhand dieser Daten können User erneut angesprochen werden, damit sie zu Kunden des Online Shops werden.
 
(Re-)Targeting und Personalisierung werden jedoch durch höhere Datenschutzstandards und die zunehmende Sensibilität der Kunden in Bezug auf ihre Daten und vor allem Cookies erschwert. Die Nutzung solcher Lösungen ist also teurer und anspruchsvoller geworden.
 
Unternehmen können aber situative Daten nutzen, die über jeden Besucher im Analytics-System zur Verfügung stehen, um ihr Angebot anzupassen. Dadurch werden Inhalte wie Produktlisten und Empfehlungen individualisiert. Ob diese Besucher bekannt (Bestandskunden) oder unbekannt (Erstbesucher) sind, ist hierbei unwichtig. Situationalisierung funktioniert für alle User!

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User stöbern außerdem seltener durch viele Seiten innerhalb einer Kategorie. Meist ändern Besucher ihre Suchanfrage oder wechseln den Shop, wenn sie nicht auf der ersten Seite etwas Passendes finden. Dieses Verhalten haben wir von Suchmaschinen gelernt. Dort werden relevante Suchergebnisse immer ganz oben angezeigt. Es gelangen also nur Wenige auf Seite 2 oder 3. Gerade bei der mobilen Nutzung von Online Shops ist Relevanz auf Seite 1 essenziell. Denn auf Smartphones gibt es weniger Platz, um Inhalte darzustellen.

Um das Bedürfnis der Kunden nach relevanten Inhalten zu erfüllen, kann man angezeigte Informationen wie Produkte, Angebote oder Onsite-Werbung situationalisieren. Die dazu verwendeten Informationen sind in den historischen Daten enthalten: Uhrzeit, Wochentag, Gerät uvm. Alle diese Daten können problemlos genutzt werden. Auch situative Personas können gebildet werden:

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Die ODOSCOPE-Plattform kann diese Daten auch mit beispielsweise CRM- oder ERP-Daten kombinieren. Die Berücksichtigung der Situation hat einen großen Einfluss auf die wahrgenommene Relevanz oder Irrelevanz für Kunden. Unternehmen können außerdem eigene Strategien testen zum Beispiel Eigenmarken oder Sale-Produkte boosten.

Wie wir das konkret umsetzen, können Sie in unserem Vortrag mit PETER HAHN erleben: Am Mittwoch den 11.3. um 15:20 auf der INTERNET WORLD. Wir freuen uns auf interessante Gespräche an Stand E 057 in Halle C5.

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