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Baustoffe
B2B
17.12.2020
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17.12.2020

B2B-Baustofffachhandel Bobbie: 3.000 Euro Durchschnittswarenkorb mit Baustoffen

Shutterstock/Urfin
Shutterstock/Urfin

Das Start-up Bobbie ist angetreten, den Baustofffachhandel in Deutschland zu digitalisieren. Vielen stationären Baustoffhändlern ist die neue Konkurrenz ein Dorn im Auge. Doch die Hersteller finden zunehmend Gefallen.

Mit einem Umsatzvolumen von 90 Milliarden Euro im Jahr zählt der Markt für Baustoffhandel zu einem der größten Branchensegmente in Deutschland. Zum Vergleich: Der Inlandshandel im Automobilsektor weist ein Volumen von rund 150 Milliarden Euro im Jahr auf. Vergleicht man die Marktstruktur in beiden Branchen, ist der Unterschied allerdings frappierend. Im Automobilsegment finden sich große Unternehmen und strukturierte Prozesse, in der Baubranche kleinteilige Zersplitterung und Papierkataloge. 

Mit rund 1.000 Gesellschaften an 3.000 Standorten ist der Baustoffachhandel in Deutschland zudem extrem analog und regional organisiert. Unter den stationären Baustoffhändlern gehören die Eurobaustoff und Hagebau zu den bekanntesten Gruppen, größte Unternehmen sind Stark, BayWa und Bauking. Die Beziehungen zwischen Herstellern und Fachhändlern sind im wahrsten Sinne hart wie Beton. Und weil das Geschäft für die Fachhändler bislang immer gut lief, wollen nur wenige von ihnen neue Wege einschlagen. Entsprechend ist der Digital-Anteil am Gesamtumsatz bislang minimal.

"Nicht digital zu denken, ist heute nicht mehr möglich"

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