VR-Anwendungen 04.08.2015, 08:00 Uhr

Virtual Reality in der Praxis: Sechs Beispiele

Nach langen Anläufen ist Virtual Reality auf dem Sprung massentauglich zu werden. Sechs Beispiele aus Hamburg zeigen, was mit der Technologie auch jenseits von Computerspielen möglich ist. 
Auf dem Sprung zur Massentauglichkeit: Virtual Reality
(Quelle: Shutterstock.com/ra2studio)
Samsung Gear VR, das Project Morpheus von Sony, die Microsoft Holo Lens, die HTC Vive oder Facebooks Oculus Rift - nach langen Anläufen ist Virtual Reality nun auf dem Sprung massentauglich zu werden. Die Brillen für die Simulation komplett neuer Situationen und Umgebungen drängen gegenwärtig auf den Markt. Nicht nur für Gamer ergeben sich dadurch völlig neue Ideen und Geschäftsmodelle. nextMedia.Hamburg, die Standortinitiative der Hamburger Medien- und Digitalwirtschaft, nennt sechs hanseatische Cases aus unterschiedlichen Branchen, die mit der Virtual Reality Technologie (VR) erste Erfolge feiern.
CrazyBunch - Indie-Games-Studio will den virtuellen Weg weisen
 
Das junge Hamburger Entwicklerstudio CrazyBunch hat kürzlich sein erstes eigenes Mobile Game mit dem Titel "Break A Brick" veröffentlicht. Das Spiel ist ein Weltraumabenteuer und eine Kombination aus Puzzle und Shooter, in der sich eine Katze bösartigen Klötzen in den Weg stellt. Es wird in diesem Monat außerdem als eines der ersten Spiele für die "Samsung Gear VR" erscheinen. Das vierköpfige Entwicklerteam hat sich zum Ziel gesetzt, das Thema "Virtual Reality" am etablierten Games-Standort Hamburg wegweisend voranzutreiben.



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