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07.08.2015, 08:08 Uhr

Twitter: Neue Zahlungsoptionen für App Install Ads

Twitter verspricht Advertisern mehr Werbung für ihr Geld: Bei den App Install Ads können Werbungtreibende aus neuen Abrechnungsoptionen auswählen, um ihre Kampagne optimal zu planen.
(Quelle: shutterstock.com/Denys Prykhodov)
Für Advertiser geht es beim Budgetieren ihrer Kampagnen um Kosteneffizienz in Relation zum Umsatz. Für viele App-Entwickler rechnet sich beispielsweise die Werbung nur dann, wenn dem Klick auf die Anzeige auch die Installation der App erfolgt. Dementsprechend stellt Twitter jetzt zwei neue Möglichkeiten der Abrechnung für die App Install Ads zur Verfügung: das Cost per Install-Bidding, sowie das so genannte Optimized Action-Bidding.
Die Abrechnungsmodelle für App Install Ads bei Twitter im Überblick
(Quelle: Twitter.com)
Das Cost per Install-Bidding erlaubt den Werbungtreibenden auf die Installierung der App zu bieten und nur dann zu bezahlen, wenn die Twitter-Anzeige tatsächlich eine Installation zur Folge hatte. Bei Letzterem bieten die Advertiser auf den Klick zum Installieren und nicht den App-Klick; bezahlt wird aber weiterhin der Klick auf die App. In den Beta-Testreihen konnten die Advertiser laut eines Beitrags im Twitter-Firmenblog dank der beiden neuen Berechnungsarten ihre Werbekosten im zweistelligen Prozentbereich senken.
Mit seinem flexiblen Abrechnungsmodell dürfte sich Twitter bei den Werbekunden beliebt machen. Cost per Install und Optimized Action-Bidding sind jetzt weltweit für alle Werbungtreibenden verfügbar, bei deren mobile App-Werbekampagnen das Konversions-Tracking aktiviert ist.
Im Juli 2015 hatte Twitter die Option vorgestellt, Apps auch mit einem Video zu bewerben.
Follower für den Twitter-Account der eigenen Firma zu generieren ist keine leichte Aufgabe. Zehn Tipps, um die Follower-Zahl zu erhöhen, gibt Felix Pace, Head of Marketing bei Twitter Germany.
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