Case Study Laax 31.07.2014, 08:30 Uhr

Real-Time-Advertsing stärkt Wintertourismus

Um den Wintertourismus im Skigebiet Laax anzukurbeln, setzte explido erstmals Real-Time-Advertising ein. Insgesamt wurde ein Fünftel der Werbemittel auktionsbasiert und in Echtzeit ausgespielt.
(Quelle: explido)
Die Weisse Arena AG bewirbt ihr Winterangebot Laax, ein Schweizer Skigebiet, seit 2010 klassisch und online mittels Display Advertising, Social Media sowie Suchmaschinenwerbung. Im Herbst 2013 entschied sich das Unternehmen erstmals einen Teil seiner Online-Marketing-Kampagne per Real-Time-Advertising - auktionsbasiert und in Echtzeit - auszuspielen.
Ziel war es, die Bekanntheit des Gebiets und den Abverkauf der Lifttickets über plus.laax.com zu steigern und die Gästezahlen im Skigebiet sowie in den Hotels zu erhöhen. Außerdem wollte Weisse Arena seine Aktivitäten im Bereich Mobile Marketing ausbauen.

 
Starker Werbedruck, hohe Sichtbarkeit

Die Strategie: Die zuständige Agentur explido entschied sich mit starkem Werbedruck und einem Budget im mittleren sechsstelligen Bereich zwischen Dezember 2013 und März 2014 eine hohe Sichtbarkeit für Laax zu generieren. Zum Einsatz kamen dafür unter anderem großformatige Banner und Video-Ads auf zielgruppenrelevanten Webseiten für das Schweizer Skigebiet.  
Außerdem wurden per Real-Time-Advertising für Laax erstmals User, deren Interessen zu dem Winterangebot der Weisse Arena AG passten, über alle Endgeräte hinweg gezielt angesprochen. Die Auslieferung in Echtzeit ermöglichte dabei die Anpassung der Werbemittel an aktuelle Gegebenheiten, wie zum Beispiel die Wetterbedingungen. Prospecting-Kampagnen sollten vor allem Neukunden erreichen, mit einer Retargeting-Strategie sollten dazu die Besucher verschiedener Laax-Seiten gezielt wiederangesprochen werden. Insgesamt wurde ein Fünftel der Werbemittel auktionsbasiert und nach bestimmten Targeting-Optionen in Echtzeit ausgespielt. Flankierend dazu wurden die genannten Maßnahmen von einer Kampagne im Bereich Suchmaschinenwerbung in der deutschsprachigen Schweiz sowie in Süddeutschland unterstützt.

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