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27.11.2015, 09:33 Uhr

9 Tipps zum effektiven AdWords-Einsatz im B2B-Bereich

Google AdWords ist auch für B2B-Unternehmen unabdingbar geworden, um qualifizierte Leads zu generieren und die Markenbekanntheit zu steigern. Neun Tipps für den effektiveren Einsatz.
(Quelle: Shutterstock/Mon's Images)
Google AdWords ist ein effektiver Weg, um die eigene Sichtbarkeit im Internet zu erhöhen und sich so langfristig Wettbewerbsvorteile zu sichern. Das Online-Werbeformat ist prinzipiell für alle B2B-Branchen interessant - besonders aber für Dienstleistungen, die erklärungsbedürftig oder kostenintensiv sind respektive eine längerfristige Investition darstellen.
Aber auch Firmen in Nischensegmenten bietet AdWords große Vorteile: Der Konkurrenzdruck ist hier überschaubar, was zu geringen Klickpreisen und einer erfolgsversprechenden Leadgenerierung führt. Smarketer gibt neun Tipps zum effektiven AdWords-Einsatz im B2B-Bereich:
Tipp 1: Webseitenauftritt auf mobile B2B-Kunden optimieren
Mobile Endgeräte sind heutzutage oft erstes Informationsmedium. Daher ist ein mobil optimierter Webauftritt auch für B2B-Unternehmen ein Muss. Da B2B-Kunden Anbieter für die erste Kontaktaufnahme erfahrungsgemäß anrufen, sollten sowohl bei der mobilen als auch bei der Desktopversion der Website direkte Kontaktmöglichkeiten (Telefonnummer, Skype oder Live-Chat) und ein eindeutiger Call-to-Action ("Jetzt kontaktieren“) prominent in die Webseite integriert werden. Ein guter B2B-Webseitenauftritt ist zudem klar strukturiert und gibt einen guten Überblick über das angebotene Produkt- beziehungsweise Dienstleistungsspektrum.
Tipp 2: Werbemittel auf die Zielgruppe anpassen
Jeder erfolgreichen AdWords-Kampagne liegt die genaue Definition und Kenntnis der eigenen Zielgruppe zugrunde. Wichtig für die Werbemittel ist dabei die Wahl einer professionellen und der Zielgruppe vertrauten Terminologie. Bedient ein Dienstleister unterschiedliche Sparten (zum Beispiel Gastronomie und Hotellerie), sollten die Formate entsprechend differenziert gestaltet und auf die jeweiligen Zielgruppen ausgerichtet werden. Die Vorzüge gegenüber dem Wettbewerb sollten dabei möglichst im Vordergrund stehen, idealerweise in Kombination mit einem Call-to-Action wie zum Beispiel: "Jetzt beim Testsieger Angebot anfordern".

Tipp 3: Passende Handlungsaufforderungen in Anzeigen einbauen ("Jetzt anrufen")

B2B-Unternehmen haben oft erklärungsbedürftige oder kostenintensive Produkte bezienhungsweise Dienstleistungen, bei denen sich Interessenten nicht sofort entscheiden werden. B2B-Firmen sollten deshalb immer seriös wirken und Vertrauen wecken. Das ist auch bei der Gestaltung der Anzeigentexte zu beachten. Man kann beispielsweise in Text- und Banneranzeigen die Call-to-Actions wie "bestellen" oder "jetzt kaufen" weglassen und stattdessen die für die jeweilige Lead-Generierung relevanten Formulierungen wie "downloaden" oder "jetzt anrufen" integrieren.

Tipp 4: Anzeigen zur richtigen Zeit schalten
B2B-Kunden informieren sich über B2B-Firmen meist während der üblichen Bürozeiten. Dies sollte im Werbezeitplaner in Google AdWords berücksichtigt werden. Mithilfe dieses Tools kann auf Kampagnenebene auf 15 Minuten genau definiert werden, zu welchen Tageszeiten die Kampagnen laufen sollen. Oftmals macht es keinen Sinn, AdWords am Wochenende zu schalten, da die Erreichbarkeit der Ansprechpartner nicht gewährleistet werden kann. Dies führt zu schlechten Conversionraten.

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