Retail und Content 10.04.2015, 09:15 Uhr

Der deutsche E-Commerce im Zeitraffer

Wer kauft was, wann und an welchem Ort? Ein Zeitraffervideo zeigt, wie sich die E-Commerce-Aktivitäten in Deutschland über den Tag und das Bundesland verteilen.
Buntes Feuerwerk: Die E-Commerce-Aktivitäten in Deutschland
(Quelle: Payone.de)
Wann und wie intensiv kaufen oder nutzen die Deutschen Produkte im Online-Handel? Antwort gibt eine 24-Stunden-Live-Karte, die den E-Commerce in Deutschland visualisiert. Dabei gibt es im Tagesablauf deutliche Unterschiede, wie das Zeitraffervideo des Zahlungsanbieters Payone zeigt.
Gegen 23 Uhr steht digitaler Content in Deutschland hoch im Kurs. Einige Stunden zuvor, gegen 18.30 Uhr, sind Retail-Güter beliebt. Dann gehen beispielsweise Kleidung oder Möbelstücke häufig über die digitalen Ladentheken.
Allgemein lässt sich festellen, dass es in den deutschen Großstädten und Metropolregionen aktivere Online-Shopper gibt. In München, Berlin oder Hamburg macht der E-Commerce auch nachts und in den späten Abendstunden keinen Halt. Dagegen gibt es beispielsweise in der Oberpfalz oder im gesamten Nordosten von Deutschland kaum Aktivitäten.
Doch wie steht der deutsche E-Commerce im Vergleich zum Ausland da? Deutschlands größte Handelsketten müssen sich in Sachen Multichannel-Strategie nicht vor dem Ausland verstecken. In Sachen Kanalverknüpfung sind viele vorbildlich, bei Mobile hapert es aber noch.



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