Alle Themen
weitere Themen
1
Ein Service, der es einem bereits registrierten Online-User erlaubt, eine Bestellung mit nur einem Click auszuführen, wird 1-Click-Bestellung genannt. Eingeführt hat sie der Internet-Marktplatz Amazon. >>
3
Der 3D-Druck zählt zu den wichtigen Zukunftsthemen im E-Commerce. 3D-Drucker ermöglichen das Ausdrucken von dreidimensionalen Objekten. Dieser Vorgang wird auch "Fabbing" genannt.  >>
A
Eine Abwärtsauktion funktioniert genau umgekehrt wie ein traditionelles Auktionsverfahren: Potenzielle Käufer bieten nicht immer höhere Preise, sondern die Preise fallen in bestimmten Zeitabständen. >>

„Konto“; Zugangsberechtigung zu einem Netzwerk oder Onlinesystem. Besteht in der Regel aus einem Benutzernamen und einem Kennwort. >>

Anzeige, Werbung, Werbespot. Im Online Marketing wird häufig diese englische Bezeichnung für ein Werbemittel verwendet, zum Beispiel Banner Ad, Text Ad oder Video Ad. Der Ausdruck kommt in Wortzusammensetzungen wie Ad Exchange und Ad Impression vor. >>

Technologische Plattformen, die Angebot und Nachfrage zusammenbringen, werden als Ad Exchange bezeichnet. Darauf bieten Publisher ihr Werbeinventar an, Werbungtreibende kaufen Werbeplätze per Auktion. >>

Beim Online-Werbebetrug (Englisch: Ad Fraud) werden zwei Hauptarten unterschieden. "Bot Fraud" und "Site Fraud". Bei Bot Fraud erzeugen Programme, sogenannte Bots, künstlichen Traffic.  >>

Der Begriff Ad Impression stammt aus dem Online-Marketing und steht für die Aufrufe von Werbemitteln auf einem AdServer.  >>

Ein Werbenetzwerk kauft Inventar (Werbefläche) von Direktvermarktern oder Publishern, bündelt es und verkauft es an Online-Media-Agenturen und Werbekunden weiter.  >>

Der Begriff Ad Operation bezieht sich auf Prozesse und Systeme die den Verkauf und die Auslieferung von Online-Werbung fördern.  >>

Ein Ad-Tag bezeichnet einen technischen Werbeplatzhalter im Programmaufbau einer Internetseite.  >>

Ad View, auch AdImpression genannt; Dieser Begriff bezeichnet die Anzahl von sogenannten Sichtkontakten eines Webbanners.  >>

Sichtbarkeitsrate. Sie nennt den Anteil der sichtbaren Anzeigen am Gesamtvolumen der ausgelieferten Anzeigen. >>

Auf Ad-Servern werden Online-Werbebanner gespeichert, verwaltet und genau dann an gebuchte Werbeplätze auf Webseiten ausgeliefert, wenn ein Nutzer die entsprechende Seite aufruft. >>

Adblocker oder auch Werbeblocker sind Add-ons für verschiedene Internet-Browser, die die Auslieferung von Werbung auf Online-Webseiten verhindern.  >>

Werbungtreibender; stellt die Werbemittel und das Budget >>

Software (zum Beispiel Freeware, Screensaver, Sounds, Filesharing- und Infoprogramme), die über ihre Funktionalität hinaus dem Nutzer Werbung in Form von Popups oder Bannern einblendet.  >>

Eine Online-Vermarktungsstrategie in Form eines Partnerprogramms wird als Affiliate Marketing bezeichnet. Dabei stellt ein Produktanbieter einem Kooperationspartner (Publisher), Werbemittel zur Verfügung, die dieser auf seiner Site platziert. >>

Agiert als Mittler zwischen Advertisern und Webseiten-Betreibern. Es setzt Partnerprogramme auf, an denen Publisher teilnehmen können, wenn sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen.  >>

Wichtiger Aspekt der Kundenbindung, der die Betreuung des Kundens nach dem erfolgten Kauf eines Produktes beschreibt. >>

Ein Aggregator ist eine Software oder ein Dienstleister, die Medieninhalte bündelt und für eine Zielgruppe neu zusammenstellt.  >>

Die Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (Agof) wurde 2003 von Web-Vermarktern gegründet. Sie erhebt standardisierte Internet- und Mobile-Reichweiten und Daten rund um die Online-Nutzung in Deutschland. >>

Asynchronous JavaScript and XML, ein Konzept der Webprogrammierung. >>

Ein Algorithmus ist eine genau definierte Verarbeitungsvorschrift, die so präzise ist, dass sie von einem Rechner abgearbeitet werden kann. Im Online Marketing ist der Algorithmus beispielsweise das Regelwerk einer Suchmaschine, mit dem sie die Relevanz einer Webseite bewertet. Ein Ranking bestimmt, auf welchem Platz der Ergebnisliste die Webseite erscheint. >>

Die Alibaba Group ist eine chinesische Unternehmensgruppe und Betreiberin der Online-Handelsplattform Alibaba.com. Gegründet wurde sie 1999 von dem Unternehmer und ehemaligen Englischlehrer Jack Ma. >>

Amazon ist ein börsennotierter US-amerikanischer Online-Versandhändler. Über die integrierte Plattform Marketplace können auch Privatpersonen und andere Unternehmen Waren online verkaufen.  >>

Amazon Fresh ist ein Online-Lebensmittelversand des Internet-Händlers Amazon. Der Lieferdienst startete in den USA im Jahr 2007 zunächst als Beta-Test in Seattle. >>

Amazon Prime heißt die im Februar 2005 gestartete Premium-Mitgliedschaft beim Online-Marktplatz Amazon. In Deutschland gibt es den Dienst seit 2007.  >>

Open-Source-Software und Betriebssystem für Mobil-Geräte wie Handys, Smartphones, Tablets oder Netbooks. >>

Ein Anonymizer ist eine Software, mit der Internet-Nutzer verhindern können, dass ihre Identität ermittelt werden kann. >>

Über Anwendungen, auch Applikationen oder Apps genannt, können Funktionalitäten wie Bilder, Videos, Notizen, Umfragen etc. eingefügt werden. Einige Apps wurden von Facebook selbst entwickelt, andere stammen von externen Programmierern. >>

Als "Application Programming Interface";, kurz API, werden Schnittstellen für die Programmierung von Anwendungen bezeichnet.  >>

Abkürzung für Application (engl.) oder Applikation. Kleines Softwareprogramm, das auf mobilen Geräten oder in sozialen Netzwerken eine bestimmte Funktion ermöglicht, zum Beispiel ein Spiel zu spielen.  >>

Wer Apple hört, denkt an Design, Innovation und Sicherheit: Die 1976 von Steve Wozniak, Ronald Wayne und Steve Jobs gegründete Computerfirma wollte von Anfang an moderne Computertechnologie mit Nutzerfreundlichkeit und ansprechendem Äußeren verbinden. >>

Die Apple Watch ist die erste Smartwatch des US-amerikanischen Elektronikkonzerns Apple. Sie wurde erstmals am 9. September 2014 angekündigt und ist seit dem 24. April 2015 in Deutschland erhältlich. >>

"Ask Me Anything" oder "AMA" genannt, ist in der deutschen Verlagswelt ein relativ neues Format für digitale Plattformen. Dabei steht eine Person oder eine Thematik im Mittelpunkt eines Expertenchats. >>

"Application Service Provider"; Dienstleister, die über das Internet Software an Unternehmen vermieten. Die Unternehmen müssen die Anwendungen nicht mehr auf den betriebseigenen Rechner installieren >>

Unter "Erweiterter Realität" (Augmented Reality) versteht man die computergestützte Erweiterung der Wirklichkeit. Diese kann in praktisch allen Bereichen des Alltags zum Einsatz kommen. >>

Grafische, digitale Identität eines Online-Nutzers in dreidimensionalen, virtuellen Welten oder Chat-Gemeinschaften, die nach den Wünschen ihres Besitzers visuell gestaltet werden kann. >>

Allgemein: "Bewusstheit", "Aufmerksamkeit"; im Marketing-Umfeld: Maß für den Bekanntheitsgrad eines Produkts, einer Marke oder eines Unternehmens >>

Die Axel Springer SE ist eines der größten Medienunternehmen in Europa. Nach eigenen Angaben tragen die digitalen Medienkanäle inzwischen knapp drei Viertel zu den Pro-forma-Konzern­erlösen bei (Stand: 2015).  >>
B
Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen (auch B-to-B / Business-to-Business) >>

Interaktion zwischen Unternehmen und Endverbraucher (auch B-to-C / Business-to-Consumer) >>

Bezeichnung für den internen Verwaltungs- und Organisationsbereich eines Unternehmens. >>

Als Backlink bezeichnet man einen Link, der von einer fremden auf die eigene Webseite verweist. Die Quatität und Qualität dieser Rückverweise spielt in der SEO eine große Rolle. >>

Das Backoffice, der Teil einer Firma, der nicht zum Kerngeschäft zählt, ist im Web-Handel ein wichtiger Erfolgsfaktor. Nicht zuletzt die Web-Analyse kann dazu beitragen, User-Zahlen und Umsatz zu erhöhen. >>

Die Bandbreite bezeichnet eigentlich einen Frequenzbereich, wird jedoch häufig als Synonym für die Datenübertragungsrate verwendet.  >>

Grafische Werbung auf einer HTML-Seite. Statische Banner sind unbewegte 2D-Grafiken, bewegte Banner basieren auf animierten Gifs oder Flash, interaktive Banner sind mit einem Link versehen. >>

"Blind Carbon Copy"; Funktion einer E-Mail-Software, mit der Mails an verschiedene Empfänger geschickt werden können, ohne dass die Empfänger sehen, wer noch Adressat der Botschaft war. >>

"Bundesdatenschutzgesetz"; Zweck dieses Gesetzes ist es, den einzelnen davor zu schützen, dass er durch den Umgang mit seinen personenbezogenen Daten in seinem Persönlichkeitsrecht beeinträchtigt wird. >>

Ein Beacon ist ein batteriebetriebener Minisender, der es ermöglicht, die Position von Smartphones zu orten und den Versand von Push-Messages anzustoßen. >>

Behavioral Advertising bezeichnet das Erheben und Sammeln von Informationen bestimmter Computer oder Endgeräte, um das Surfverhalten von Nutzern im Netz betrachten zu können.  >>

Die Interessen und Einstellungen des Nutzers bilden die Basis, um ihm Werbung zu zeigen, die zu seinem Profil passt. Dazu wird kontinuierlich analysiert, auf welchen Web-Angeboten sich Konsumenten aufhalten, welche Informationen sie abrufen und welche Werbung sie klicken.  >>

Unter einer sogenannten Belegungseinheit versteht man im Online Marketing eine Einheit eines oder auch mehrerer Werbeträger respektive eines Internet-Angebots, die mit Werbemitteln belegt werden kann. >>

vorläufige Version einer Software, bevor sie letztlich auf dem Markt verkauft wird. Beinhaltet meist noch eine Reihe von Fehlern ("Bugs"), die durch Beta-Tests und Bug-Fixing korrigiert werden. >>

Selbst hochwertige Video-Produktion steht heute, dank kostengünstiger technischer Möglichkeiten, jedem offen. Dadurch werden indes so viele Videos online gestellt, dass es immer schwieriger wird, aus der Masse hervorzustechen. >>

Werbemittel, das einem TV-Spot ähnelt: Der Nutzer sieht einen kurzen Film (zwischen zehn und 30 Sekunden) vor, während oder nach dem redaktionellen Inhalt. >>

Big Data bezeichnet die Gewinnung von entscheidungsrelevanten Erkenntnissen aus einer Vielzahl an Informationsquellen.  >>

Bing ist eine Suchmaschine für das Internet, die im Juni 2009 im Beta-Stadium erschien. Der Google-Konkurrent wurde von Microsoft konzipiert und ist der Nachfolger von Live Search.  >>

Biometrie dient dazu, durch das Messen spezifischer charakteristischer Merkmale die Identität einer Person festzustellen. Ein Beispiel sind in Smartphones integrierte Fingerabdruck-Scanner.  >>

Maßeinheit für die Menge an Daten, die durch Netzwerkleitungen übertragen werden muss. Wird in Bits pro Sekunde/Bits per Second gemessen. >>

Traditionell bezeichnet "Black Friday" in den USA den ersten Freitag nach Thanksgiving, er gilt wegen seines Datums Ende November oder Anfang Dezember zudem als Auftakt der Weihnachtseinkaufssaison. >>

Ein Blog oder Weblog ist ein einfach zu handhabendes Online-Medium, das User wie ein Tagebuch nutzen können, um persönliche Gedanken zu privaten oder business-orientierten Themen zu veröffentlichen. >>

Bezeichnung für die Blogger-Szene. >>

Standard, der den Austausch von Daten zwischen mobilen Geräten wie Mobiltelefone, Organizer oder Notebooks via Funk auf kurze Distanz ermöglicht. >>

Funktion des Browsers, mit der WWW-Adressen gespeichert werden können, so dass sie künftig nur noch per Mausklick angewählt und nicht mehr in die Adress-Zeile des Browsers eingegeben werden müssen. >>

intelligente Software-Programme, die ununterbrochen im Hintergrund auf einem Computer laufen und bestimmte, sich wiederholende Aufgaben wie beispielsweise die Durchsuchung des Internets, das Versenden von Mitteilungen an Newsgroups oder die Kontrolle von Systemprogrammen ausführen. >>

Unter Branding versteht man den Einsatz und Aufbau von Marken. Durch Branding soll das Unternehmen, insbesondere dessen Produkte einen hohen Bekanntheitsgrad erzielen und somit den  >>

Eine mögliche Einstellung im Suchwort-Marketing. Das Keyword (Suchbegriff) muss dabei nicht exakt, sondern nur weitgehend zur Suchanfrage passen, damit die Anzeige neben der Trefferliste erscheint. >>

Webbrowser oder auch Browser werden zur Darstellung von Seiten oder allgemein von Dokumenten und Daten im Internet verwendet. Neben HTML-Seiten können sie auch andere Arten von Dokumenten wie Bilder und PDFs anzeigen. >>

Die Bruttoreichweite bezeichnet die Summe der erzielten Kontakte eines Online-Angebots oder einer (mit Werbemitteln belegten) Belegungseinheit während eines bestimmten Zeitraums in einer Zielgruppe.  >>

So bezeichnet man einen Programmfehler bei Computerprogrammen. Läuft eine Anwendung nicht wie gewünscht und es hat sich ein Fehler eingeschlichen spricht man umgangssprachlich vom "Käfer im System" (Bug in a System). >>

Erfahrene Geschäftsleute, die jungen Unternehmen mit Rat und Tat zur Seite stehen und sich oft an Gründungen beteiligen. >>

Buy Buttons sind "Call to Action"-Symbole, die den Nutzer im Internet zum Kauf bewegen sollen. Diese sind sowohl auf den Websites der Online-Händler als auch zunehmend in sozialen Netzwerken zu finden. >>

Bundesverband der digitalen Wirtschaft >>
C
auch C-to-C / Consumer-to-Consumer; Geschäftsbeziehungen von Verbraucher zu Verbraucher, beispielsweise über Auktionshäuser wie eBay. >>

Als Call to Action versteht man ein Element in einer Werbung, das zu einer Aktion aufruft wie dem Besuch einer Webseite oder der registrierung für einen Newsletter. >>

Online-Werbeform, bei der für die Dauer einer Online-Kampagne speziell erstellte Webseiten ins Netz gestellt werden, die lediglich über das beworbene Produkt oder den beworbenen Service informieren und alle weitergehenden Unternehmensinformationen weglassen. >>

Die CeBIT (Centrum für Büroautomation, Informationstechnologie und Telekommunikation) ist die weltweit größte ITK-Messe und findet seit 1986 jedes Frühjahr auf dem Messegelände in Hannover statt.  >>

Bündelung von Web-Angeboten nach Themen- bzw. Interessensschwerpunkten (etwa Technik, Reise, Computer etc.) >>

Verkauf von Produkten und Dienstleistungen über vielfältige Absatzkanäle und Medien. >>

Click and Collect ist die Bezeicnhung für einen Vorgang, bei dem Verbraucher im Internet eine Ware bestellen und anschließend in einem stationären Laden abholen.  >>

Netzwerkarchitektur mit intelligenten Terminals („Client“), die Aufgaben an einen oder mehrere zentrale Netzrechner („Server“) übertragen, einsammeln und für den Nutzer aufbreiten. >>

Manipuliertes Präsentieren unterschiedlicher Versionen ein und derselben HTML-Seite mit dem Ziel, eine bessere Positionierung bei Suchmaschinen zu erreichen. >>

Oft wird Cloud als eine Weiterentwicklung von SaaS verstanden. Es sollen nicht mehr einzelne Anwendungen, sondern ganze Rechenzentren ausgelagert werden. >>

Beim Cloud Computing werden Software und Hardware nicht mehr von den Anwendern selbst betrieben, sondern über spezielle Anbieter bezogen, die die entsprechenden Dienste auf entfernten Systemen verfügbar machen. >>

Bezeichnung für Gleichgesinnte im Internet, die sich in Chatrooms, Foren oder in Gästebüchern von Homepages treffen. >>

Der Begriff Compliance bezeichnet die Einhaltung von Gesetzen und behördlichen Vorschriften. Der Begriff stammt ursprünglich aus der Finanzbranche.  >>

Unter einem Connected Car versteht man somit in diesem Zusammenhang ein Fahrzeug, dass sowohl mit einem Internetzugang als auch mit WLAN ausgestattet ist.
 >>

Content Management (CM) bezeichnet die Zusammenfassung von Tätigkeiten, Prozessen und Hilfsmitteln, die den Lebenszyklus digitaler Informationen (Text, Bild, Audio, Video) unterstützen.  >>

Die Akquise und Pflege von Kunden steht im Fokus von Content Marketing, bei dem die Zielgruppe mit informierenden, beratenden und unterhaltsamen Inhalten angesprochen wird. >>

Werbung, die möglichst so gut mit dem eigentlichen Inhalt der Website verschwimmt, dass die Besucher erst im Nachhinein merken, dass sie Werbung gelesen haben. >>

Contextual Targeting ist eine Form des Targeting, die es ermöglicht Anzeigen gezielt in einem werberelevanten Umfeld zu platzieren. Dies ist durch die im Vorfeld festgelegten Keywords möglich.  >>

Bezeichnet im (Online-)Marketing den Statuswechsel, den ein Web-User bei der Nutzung einer Website durchläuft; z.B. vom Besucher eines Online Shops zum Käufer, vom Besucher einer Website zum Abonnenten eines Newsletters oder Nutzer eines Download-Angebots. >>

Die Conversion Rate ist ein Begriff aus dem Marketing, häufig Online Marketing. Er bezeichnet den Anteil der Online-Nutzer, die im Zuge einer Marketingmaßnahme eine bestimmte Aktion ausgeführt haben. >>

Als Cookies, zu deutsch "Kekse" oder "Plätzchen," werden Textdateien auf einem Computer bezeichnet, die Daten über die Internetnutzung speichern.  >>

Ein Corporate Blog ist ein Blog eines Unternehmens. Je nach Unternehmen können die Blogs in verschiedenen Funktionen und Formen auftreten.  >>

Corporate Identity definiert die Markenpersönlichkeit eines Unternehmens und damit Kultur und Erscheinungsbild. >>

Couponing ist ein beliebtes Marketinginstrument im E-Commerce. Dabei werden Kunden gegen die Vorlage eines Coupons beziehungsweise Gutscheins, häufig für begrenzte Zeit, Rabatte gewährt.  >>

Cost per Impression (CPI) bezeichnet ein Modell zur Abrechnung von Werbekosten. Dabei wird gezählt, wie oft eine Webseite beziehungsweise eine Werbeanzeige aufgerufen wurde.  >>

Cost per Mille: Kosten für 1.000 Werbemittelkontakte = Tausend-Kontakt-Preis (TKP).  >>

Überbegriff für Abrechnungsmodelle, die erfolgsabhängig sind wie Cost per Click, Cost per Lead oder Cost per Order. Das „X“ dient als Platzhalter. >>

E-Business-gestützte Strategie zur Verbesserung der Kundenbindung. >>

Gerade bei Branchen wie dem (Internet-)Versandhandel sind Beziehungen zwischen Firmen und Kunden elementar, sie werden daher mittels Customer-Relationship-Management (CRM) gepflegt und langfristig ausgerichtet. >>

Unter Cross Device Tracking versteht man die geräte- und plattformübergreifende Analyse von Traffic-Strömen.  >>

Cross-Channel-Marketing wird von Unternehmen benutzt, um innerhalb eines Marketing-Kanals auf weitere Vertriebswege aufmerksam zu machen.  >>

Beschreibt den Versuch, einem Kunden im Web auch andere artverwandte Produkte, für die er sich interessiert, zu verkaufen.  >>

Crowdfunding (auf Deutsch: "Schwarmfinanzierung") bezeichnet die Finanzierung von Projekten, Produkten oder Geschäftsideen durch eine Vielzahl von Kapitalgebern. Häufig werden diese im Web gesucht.  >>

Open Innovation, Interaktive Wertschöpfung, Kollektive Intelligenz, Swarm Intelligence; Damit wird die Auslagerung von Unternehmensaufgaben an nicht-professionelle Freizeitarbeiter bezeichnet.  >>

CSS (Cascading Style Sheets) ist eine deklarative Stylesheet-Sprache für strukturierte Dokumente, die meist zusammen mit HTML und XML eingesetzt wird. CSS legt dabei fest, wie ein bestimmter Inhalt oder Bereich dargestellt werden soll. >>

Die Click-Through-Rate ist eine Maßeinheit der Web-Werbung. Sie setzt die Zahl der Klicks auf ein Werbeformat (Ad-Clicks) ins Verhältnis dazu, wie oft die Werbung eingeblendet wurde (Ad-Impressions).  >>

Bei Curated Shopping befragen neu etablierte Onlineshops, etwa Modeshops, Kunden nach ihrem Modegschmack, beraten bei Bedarf telefonisch in Stilfragen und stellen eine Auswahl zusammen.  >>

Reise des Users durch das Web - von der Infobeschaffung bis zum Kaufabschluss. >>

Die Analyse der "Reise" eines Web-Users vom ersten Werbemittelkontakt bis zum Kauf. Dabei werden die Berührungspunkte des Käufers mit einer Marke untersucht und Kaufketten nachgebildet. >>

Der Begriff Customized Marketing bezeichnet die Anpassung eines Produkts an individuelle Kundenanforderungen. Der Kunde kann sich vom Anbieter oder Hersteller ein persönliches Produkt fertigen lassen. >>

Cybercrime, auch Internetkriminalität oder Computerkriminalität genannt, bezeichnet Straftaten, die im Zusammenhang mit dem Internet begangen werden.  >>
D
Eine Data-Management-Plattform ist eine Datenbank für das Sammeln und Verwalten von Nutzerdaten. Jeder Nutzer erhält eine spezifische Kennung (Cookie-ID).  >>

Marketingstrategie zur individuellen Kundenansprache, die auf Daten beruht, die in Kundendatenbanken gespeichert werden. >>

Wer sich im Web bewegt, hinterlässt Spuren: Mithilfe der IP-Adresse und von Cookies wird gemessen, welche Sites ein Nutzer aufruft, welche Werbung er klickt, für welche Produkte er sich interessiert oder was er kauft.  >>

Als Deep Link werden direkte Verlinkungen auf Unterseiten eines Onlineauftritts bezeichnet. Damit werden Internetnutzer unmittelbar auf die für sie interessanten Seiten geführt.  >>

Demand-Side-Plattformen (DSP) bieten Mediakäufern einen Zugang zu verschiedenen Inventarquellen.  >>

Bei DENIC handelt es sich um eine 1996 gegründete eingetragene Genossenschaft, die für die bundesweite korrekte Vergabe und Verwaltung von Domainadressen aus dem Top-Level-Domainbereich "de" zuständig ist.  >>

Werbung, die auf den direkten Kontakt und auf eine messbare, persönliche Antwort des Kunden (Response) abzielt.  >>

Dabei handelt es sich um eine Agentur, die im Bereich digitale Kommunikation und Marketing agiert. Es werden von ihr zumeist Online-Projekte oder ähnliches konzipiert und durchgeführt. >>

Der Begriff „Digital Native“ bezeichnet die Generation, die mit den heutigen digitalen Technologien aufgewachsen ist.  >>

Digital Out Of Home (DOOH) ist ein anderer Begriff für digitale Außenwerbung.  >>

Die Digitale Agenda der Bundesregierung möchte aus einem digitalen Binnenmarkt, der auf einem schnellen bis extrem schnellen Internet beruht, einen wirtschaftlichen und sozialen Nutzen ziehen.  >>

Die Digitale Transformation beschäftigt zurzeit die Unternehmen: Die Digitalisierung von Prozessen und Abläufen erfordert den Aufbau flexibler Hierarchien und Strukturen, aber auch neuer  >>

Unter digitaler Werbung werden Werbemittel zusammengefasst, die auf Geräten mit Internetzugang ausgespielt werden.  >>

Unter Digitalisierung wird die Umwandlung von analogen Daten (Text, Bild und Ton) in digitale Daten verstanden.  >>

Display-Werbung ist klassische Online-Werbung, sie umfasst grafische Elemente wie Banner und Buttons oder werbliche Text- und Bildinhalte. Diese funktionieren wie Print-Anzeigen in Zeitungen. >>

Displaymarketing ist die klassische Online-Werbung, es umfasst grafische Elemente wie Banner und Buttons oder werbliche Text- und Bildinhalte. Diese funktionieren wie Print-Anzeigen in Zeitungen oder Zeitschriften. >>

Seit 2009 hat sich die dmexco - Digital Marketing Exposition & Conference als Nachfolger der Online Marketing Düsseldorf (OMD) als wichtigste Messe für Internet Marketing in Deutschland etabliert. >>

Der Deutsche Multimedia Kongress (DMMK) zählt seit 1997 zu den wichtigsten Branchentreffs der deutschen Internet-Szene. Als Event für interaktive Medien zeigt er, welche Perspektiven sich durch den Einsatz digitaler Technologien bieten. >>

Die richtige - oder besser: eine schlüssige und leicht zu merkende - Domain kann über Erfolg und Nichterfolg entscheiden, vor allem bei unbekannteren Anbietern im Internet. >>

Double Opt-in (Doppelte Zustimmung) ist für Unternehmen ein sinnvolles Verfahren, um vor dem Versand von werblichen Mails das Einverständnis des Empfängers einzuholen. >>

"Digital Rights Management"; Die digitale Rechteverwaltung ermöglicht die Kontrolle über die Verbreitung von digitalen Medien. Über ein entsprechendes DRMS (Digital Rights Management System) können digitale Medien, wie beispielsweise Musikdateien, Videofilme oder E-Books mit limitierten Rechten versehen werden.  >>

Als Drohnen werden unbemannte Flugobjekte (englisch: UAV, von unmanned arial vehicle), nicht zu verwechseln mit UFOS (unbekannte Flugobjekte), bezeichnet.  >>

"Digital Subscriber Line"; Möglichkeit des breitbandingen Internet-Zugangs über das Telefon. >>
E
"Elektronisches Buch"; Digitalisierung von Büchern, die entweder am Computermonitor, auf PDAs oder auf speziellen E-Book-Geräten gelesen werden können. >>

Nutzung des Internets für geschäftliche Vorgänge. >>

"Elektronischer Handel"; Kaufen und Verkaufen von Gütern oder Dienstleistungen über das Internet. >>

Unter E-Commerce-Services werden Dienstleistungen verstanden, die Händlern und Anbietern dabei helfen, ihre Angebote online zu verkaufen. Das fängt bei der Konzeption und Programmierung des Shops an. >>

Zu den beliebtesten E-Commerce-Themen zum Jahreswechsel zählen auch immer Vorhersagen, was sich in den nächsten zwölf Monaten tun wird. Doch neue Trends im Web-Handel entstehen das ganze Jahr über - oder erst später. >>

„Electronic Mail“ (elektronische Post). >>

Entspricht dem klassischen Direktmarketing, nur dass die Werbematerialien nicht mehr per Post oder Fax, sondern per E-Mail verschickt werden. >>

Das "elektronische Papier" bezeichnet Anzeigentechniken, mit denen versucht wird, das Aussehen von Tinte respektive Farbe auf Papier nachzubilden. Meist werden auch elektronische Zeitungen so genannt. >>

Bezeichnung für die webbasierte Personalsuche. >>

Earned Media ist Werbung, die Verbraucher von sich aus für eine Marke, ein Produkt oder ein Unternehmen machen, indem sie mit anderen darüber reden.  >>

Das US-amerikanische Unternehmen eBay betreibt das weltweit größte Online-Auktionshaus. Zudem bieten viele Händler dort ihre Waren zum Festpreis an. >>

Forschungs- und Beratungsinitiative, die vom Institut für Handelsforschung an der Universität zu Köln, dem EuroHandelsinstitut sowie dem Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft ins Leben gerufen wurde. >>

Als Adaption des englischen Begriffes Electronic Logistics ist eLogistics teilweise in den allgemeinen wirtschaftlichen Sprachgebrauch eingegangen. >>

Engagement Marketing zielt darauf ab, dass Konsumenten mit einem Unternehmen beziehungsweise dessen Aktionen interagieren. >>

Firmeneigene Portale, die Zugang zu wichtigen internen und externen Firmeninformationen aus unterschiedlichen Quellen bieten und häufig auch Knowledge-Management-Systeme integrieren. >>

Enterprise Resource Planning; Damit wird die Planung des Einsatzes von unternehmerischen Ressourcen in laufende Arbeitsprozesse und Unternehmensabläufe bezeichnet.  >>

Wie in der klassischen Werbung ist es auch beim Online und Mobile Marketing gang und gäbe, dass werbungtreibende Unternehmen einen Wettbewerb um ihre Etats ausschreiben. >>

Am 13. Juni 2014 treten in Deutschland neue Gestze in Kraft, mit denen die Rechte der Verbraucher im Fernabsatz geregelt werden. Damit sitzt die Bundesrepublik die EU-Verbraucherrechterichtlinie (VRRL) fristgerecht in deutsches Recht um. >>

Online-Werbemittel, das sich vergrößert, wenn der Nutzer mit der Maus darüberfährt oder es anklickt. Da die Anzeige nach der Erweiterung einen größeren Ausschnitt des Browser-Fensters einnimmt, lenkt dies die Aufmerksamkeit des Nutzers noch stärker auf den Inhalt der Werbung. >>

Meinungen und Kommentare, exklusive Einblicke in die Branche und Ausblicke auf kommende Trends und Zukunftsthemen:  >>

Bezeichnung für ein Element, das - beispielsweise bei einem Internet-Auftritt - die meisten Blicke auf sich zieht. Kann durch Eyetracking ermittelt werden. >>

Registrierung des Blickverlaufs eines Lesers oder eines Internet-Nutzers, um festzustellen, welchen Stellen in einer Zeitschrift oder einem Internet-Auftritt er die meiste Aufmerksamkeit schenkt. >>
F
Facebook hat sich zum weltweit erfolgreichsten Social Network entwicklet und hat mittlerweile mehr als 1,2 Milliarden monatlich aktive Nutzer. Viele Unternehmen nutzen es als Marketing-Kanal. >>

Facebook-Marketing hat sich von einem Nischenprodukt zu einer eigenen Sparte im Social-Media-Marketing gemausert. >>

Im April 2010 hat Facebook die "Fans" abgeschafft. Mitglieder, die sich mit offiziellen Seiten verknüpft haben, heißen jetzt offiziell "Personen, denen das gefällt".  >>

Die offizielle Seite eines Unternehmens, einer Marke, einer Band oder einer Person des öffentlichen Lebens. Facebook-Seiten haben keine "Freunde", die Mitglieder verknüpfen sich über die "Gefällt-mir"-Funktion mit ihnen. Um sie anzulegen, muss man offizieller Vertreter des Unternehmens sein. >>

„Frequently Asked Questions“; Zusammenstellung häufig gestellter Fragen und Antworten zu bestimmten Themen. >>

FBML (Facebook Markup Language) ist eine einfache, HTML-ähnliche Auszeichnungsprache von Facebook, die sich schnell erlernen lässt.  >>

In einer Finanzierungsrunde investieren Kapitalgeber eine von ihnen festgelegte Summe in eine Firma, die zum Beispiel aufgrund einer geplanten Internationalisierung einen erhöhten Kapitalbedarf hat.  >>

"Fintech" steht als Abkürzung für Finanztechnologie, im englischen: Financial Tech. Grundsätzlich ist "Fintech" ein Sammelbegriff für moderne Technologien im Bereich der Finanzdienstleistungen. >>

Auf Vektorgrafik basierendes, speichersparendes Datenformat, beispielsweise für Animationen im Internet. >>

Pauschaltarif für den Telefon- oder Internet-Zugang. >>

Der Begriff Follower bezieht sich vorrangig auf den Microblogging-Dienst Twitter. Ein Follower bezeichnet einen Nutzer, der Interesse an den Tweets (Status-Posts)  >>

Fußzeile auf Web-Seiten mit Kontakt-Informationen oder dem Datum des letzten Updates. >>

1. "Rahmen"; bietet in HTML die Möglichkeit der Aufteilung einer Web-Seite in verschiedene Bereiche; 2. Einzelbild einer Video-Sequenz. >>

Bezeichnet Dienste wie GMX, Yahoo etc. die kostenlos E-Mail-Adressen und Mailboxen anbieten. >>

Wortneuschöpfung aus Free und Premium. Freemium bezeichnet ein Modell bezahlten Inhalts, bei dem das Basisangebot kostenlos ist (z.B. Xing). Wer mehr Funktionen oder ein ausgeweitetes Angebot will, muss dafür bezahlen.  >>

Beim Frequency Capping legt der Webseiten-Betreiber mithilfe des Ad-Servers fest, wie häufig ein Nutzer ein bestimmtes Werbemittel sieht.  >>

Bonus-Programm, mit dem die Bestellhäufigkeit von Bestandskunden erhöht werden soll. >>

Mitglieder, die auf Facebook untereinander verknüpft sind. Damit zwei User "Freunde" werden können, muss einer die Freundschaftsanfrage des anderen bestätigen. >>

Station in einem Netzwerk, die mittels FTP-Protokoll Dateien für den Download bereitstellen. >>

Fulfillment umfasst die Gesamtheit aller Aktivitäten, die nach dem Abschluss eines Vertrags der Belieferung des Kunden dienen. >>
G
Für die Spieleindustrie ist das Internet ein wichtiger Wachstumstreiber. Studien zufolge steigt besonders der Umsatz mit Games für Tablets und Smartphones.  >>

Facebook-Mitglieder haben die Möglichkeit, Beiträge anderer mit "Gefällt mir" positiv zu bewerten. Dafür müssen sie einfach auf den Schriftzug unter dem Beitrag klicken.  >>

„Gesellschaft für Musikalische Aufführungs- und Mechanische Vervielfältigungsrechte“; Verwertungsgesellschaft für musikalische Nebenrechte, arbeitet im Auftrag von Komponisten und Musikverlegern.  >>

Community Pages widmen sich einem Thema, um das sich eine Community bildet und ähnelt in Ihren Funktionen einer Unternehmensseite.  >>

Anhand der IP-Adresse oder über Informationen, die Nutzer bei einer Registrierung über sich preisgeben, kann Internet-Werbung nach bestimmten Regionen ausgeliefert werden. Das nennt man Geo-Targeting. >>

Mit einem Marktanteil von rund 70 Prozent aller Suchanfragen weltweit ist Google die mit Abstand führende Suchmaschine. Durch die große Popularität entwickelte sich das Wort "googeln" in der Alltagssprache zu einem Synonym für die Recherche. >>

Werbedienst von Google, der Websitebetreibern inhaltsbezogene Werbung auf der eigenen Homepage zur Verfügung stellt. Pro Klick eines Besuchers auf die Werbung erhält der Websitebetreiber von Google eine Provision. >>

Google AdWords heißt das Suchanzeigenprogramm von Google. Werbungtreibende bieten auf bestimmte Begriffe. Sucht ein Nutzer nach diesen, wird ihre Textanzeige eingeblendet. >>

Kostenloser Dienst von Google, der zur Analyse von Website-Zugriffen dient. Siehe auch "Web-Analytics". >>

Google Chrome ist ein Webbrowser des Internetkonzerns Google. Er steht seit 2008 zur Verfügung und ist seit 2012 auch in der mobilen Variante für Android erhältlich.  >>

Google Glass ist der Markenname einer Datenbrille, die aus dem Google-Forschungsprojekt Google Project Glass hervorgegangen ist.  >>

Google Shopping bezeichnet einen Produktsuchdienst des Internetkonzerns Google. Käufer können damit im Internet nach Produkten von E-Commerce-Anbietern suchen und diese kaufen.  >>

Google+ ist ein soziales Netzwerk von Google Inc. Es ist nach Facebook das zweitgrößte Social Network, nachdem es Twitter Anfang 2013 mit der Anzahl aktiver Besucher überholt hat.  >>

Gross Rating Point (GPR) ist ein Begriff aus der Mediaplanung. Er wird als Maß für den Werbedruck verwendet und stellt die Bruttoreichweite in Prozent innerhalb des Zielgruppenpotenzials dar.  >>

Growth Hacking entwickelt sich derzeit zu einem neuen Buzzword in der deutschen und europäischen Marketing-Szene, obwohl der Begriff vermutlich bereits um das Jahr 2010 in der amerikanischen Wirtschaft entstanden ist.  >>

In Gruppen diskutieren bis zu 5.000 Mitglieder über ein bestimmten Thema, vergleichbar einem Forum. Im Gegensatz zu Fanseiten kann der Zugang beschränkt werden. In ihrer Funktionalität bleiben Gruppen hinter den Möglichkeiten von Seiten zurück. >>

Guerilla-Marketing ist ein Name für Aktionen, die mit untypisch geringem Mitteleinsatz eine große Wirkung erzielen sollen. >>

Beim Guided Selling werden potentielle Käufer von Produkten oder Dienstleistungen während des Shoppings beraten und dabei durch den Kaufprozess geführt.  >>
H
Unter einem Hacker versteht man alltagsprachlich eine Person, die in Computersysteme eindringt und zugleich Teil einer entsprechenden Szene ist. >>

Wissensbasierte Datenbank, die ein Call Center bei der Beantwortung eingehender Fragen unterstützt. Außerdem werden häufig auftretende Probleme von Kunden verfolgt und analysiert. >>

Bezeichnet eigentlich die Startseite eines Internet-Auftritts, wird heute aber auch als Synonym für einen Web-Auftritt insgesamt verwendet. >>

„Gastgeber“; Bezeichnung für einen Server in einem Netzwerk, der Daten oder Dienste für andere Computer bereitstellt. >>

„Hyper Text Markup Language“; im World Wide Web verwendete Dokumentenbeschreibungssprache, die Hyperlinks unterstützt. Teil von SGML. >>

Anwendung zur Erstellung von HTML-Dokumenten. >>

Elektronischer Verweis; So bezeichnet man einen weiterführende Verweis im Internet. Durch Klick auf einen Hyperlink wird man auf eine neue Website oder auf einen neuen Bereich einer Homepage geleitet.  >>

Trendbezeichnung aus den USA, mit der versucht wird, den Ausdruck „local“ (im Gegensatz zu regional oder national) noch zu steigern. „Hyperlocal“ bezieht sich auf sehr eng gefasste Bereiche innerhalb einer Stadt, beispielsweise einzelne Stadtviertel.  >>
I
"Interactive Advertising Bureau" (IAB): Name einer Organisation, die sich für die Standardisierung von Online-Werbeformaten einsetzt. >>

Initiative des Arbeitskreises Ad Networks im Bundesverband Digitale Wirtschaft. Die Abkürzung steht für Internet Advertising Sales House (Online-Vermarkter) und bezeichnet einen Kontrollprozess für das vermarktete Inventar der Ad Networks.  >>

ICANN bedeutet Internet Corporation for Assigned Names and Numbers. Hierbei handelt es sich um eine privatrechtlich organisierte Gesellschaft ohne Gewinnerzielungsabsicht.  >>

Integration von Unternehmenswerbung in Computerspiele zur Refinanzierung der Entwicklungskosten. >>

Plattform, die es Werbungtreibenden ermöglicht, in online gestreamten Video-Inhalten Video-Werbung bzw. -Anzeigen zu platzieren. >>

Eine Inbound-Marketing-Strategie zielt darauf ab, als Unternehmen von einem Kunden durch mehrwertigen und nützlichen Content gefunden zu werden.  >>

Influencer ist ein Begriff aus dem Social Web. Darunter werden Menschen verstanden, die wegen ihres Ansehens oder ihrer Präsenz einen hohen Einfluss auf Andere ausüben.  >>

Instagram ist eine kostenlose Foto-und Video-Sharing-App für Android-, iOS- und Windows-Phone. Die vom User hochgeladenen Bilder lassen sich mittels vorgegebener Filter bearbeiten und verfremden.  >>

Pre-, Mid- oder Postroll Ad, das dem User eine Interaktion erlaubt. Im Video wird ein Stichwort oder Produkt gezeigt, zu dem der Nutzer mittels Klick mehr Information, ein Kaufangebot oder Ähnliches abrufen kann. >>

Das World Wide Web hat sich seit seiner Entstehung vor mehr als 20 Jahren inzwischen zu einem Informations-, Marketing- und Verkaufskanal entwickelt, der den Alltag vieler Menschen weltweit mit bestimmt. >>

Das Internet der Dinge, auch Internet of Things (IoT), bezeichnet die Vernetzung von verschiedenen Geräten, die dadurch „intelligent“ werden.  >>

Der Internet Explorer ist ein Webbrowser des Softwareunternehmens Microsoft für dessen Betriebssystem Windows. Die erste Version wurde 1995 veröffentlicht.  >>

Die Studie „Internet Facts“ wird von der Agof veröffentlicht. Sie enthält Daten zu Reichweiten und Nutzerstrukturen von werbungtragenden Internet-Angeboten in Deutschland und dient als Basis für die Online-Media-Planung. >>

Im Zuge der zunehmenden Digitalisierung werden immer mehr Lebensbereiche miteinander vernetzt, das hat auch weitreichende Folgen für die Arbeitswelt.  >>

Bewegtbild wird hier über eine Breitband-Infrastruktur gesendet und empfangen.  >>

Bereits seit 1997 ist die Internet World Messe die Veranstaltung für Internet-Professionals und für Entscheider auf Anbieter- und Anwenderseite. Am 07. und 08. März 2017 dreht sich auf dem Münchener Messegelände wieder alles um das Thema E-Commerce. Im kommenden Jahr wird die Internet World, Europas führende E-Commerce Messe, noch größer: >>

Jeweils am Freitag informieren die Videosder INTERNET WORLD Business, die von wechselnden Moderatoren präsentiert werden, über die aktuellen Entwicklungen und Events in der Internet-Branche während der zurückliegenden Woche. >>

Die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften ist keine hinreichende, aber doch eine notwendige Bedingung für dauerhaften Erfolg im Web - und keine leichte Aufgabe. Immer wieder überarbeitet der Gesetzgeber die Regeln auch für Marktteilnehmer der Online-Branche. >>

Ein Investment oder eine Investition ist der Einsatz finanzieller Mittel, um mittel- bis langfristig die Gewinne eines Unternehmens zu steigern. >>

Investoren mischen aktiv auf allen verfügbaren Kapitalmärkten mit: Sie beteiligen sich direkt an Unternehmen oder Start-ups, die kaufen Aktien und andere Wertpapiere, sie spekulieren mit  >>

Betriebssystem der mobilen Geräte von Apple (iPod, iPad, iPhone) >>

Adresse eines einzelnen Computers im Internet. Die IP-Adresse besteht aus vier Zahlen von 0 bis 255. Zur besseren Handhabung sind den Internet-Adressen Domain-Namen zugeordnet. >>

Das iPhone wurde vom Hard- und Softwareentwickler Apple entwickelt und ist seit 2007 auf dem Markt. Das Smartphone verfügt über einen Mediaplayer und wird per Touchscreen gesteuert. >>

Apple hat am 9. September 2014 das iPhone 6 und das iPhone 6 Plus vorgestellt. INTERNET WORLD Bsuiness zeigt alle Infos, Absatzzahlen und Bilder zum Kult-Smartphone.
 >>

Beim "Internet Protocol Television" werden die Film- und Fernsehprogramme über ein digitales Datennetz mittels IP-Protokoll via Internet übertragen.  >>

Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern. Sie  erhebt und kontrolliert Verbreitungsdaten von Werbeträgern in Deutschland, darunter auch Internet-Angebote. >>
J
Zuerst suchten Unternehmen neue Fach- und Führungskräfte über Anzeigen in Zeitungen und Fachmagazinen, heute tun sie es zunehmend über Jobportale.  >>
K
Füllt der Besucher eines Online-Shops den Warenkorb, ohne die Bestellung abzuschließen, wird das als Kaufabbruch bezeichnet.  >>

Der Werbungtreibende bestimmt Schlüsselwörter für sein Unternehmen oder sein Produkt („Keywords“). Daraufhin werden Textanzeigen  oder auch Banner-Anzeigen eingeblendet  >>

Das Keyword-Targeting ist eine Form des Targeting, das sich auf bestimmte Stichwörter, sogenannte Keywords konzentriert. Diese Wörter werden im Vorfeld festgelegt.  >>

Bezeichnung für das @-Zeichen; trennt Name und Domain, beispielsweise info@internetworld.de. >>

Anhand der Klickrate  >>

Jeden Monat steigen Mitarbeiter auf, werden Manager entlassen, wechseln Angestellte den Arbeitgeber, melden Gründer ihr Start-up an. Auch CEOs, Geschäftsführer und Top-Manager müssen bisweilen ihren Hut nehmen. >>

Über den Erfolg einer Werbekampagne entscheidet vor allem die Kreation. Ist die Anzeige qualitativ hochwertig, kann dies fast doppelt so häufig eine Kaufabsicht provozieren und die Betrachtungsdauer steigern - um den Faktor sechs im Vergleich zu anderen Anzeigen. >>

Künstliche Intelligenz (KI) oder auch Artificial Intelligence (AI) beschreibt den Versuch, eine menschenähnliche Intelligenz nachzubilden. >>
L
Eine "Landing Page" ist eine speziell eingerichtete, für Werbung optimierte Website, die über einen Klick auf einen Suchmaschinen-Eintrag oder Werbelink erreicht wird.  >>

"Stapellauf"; so bezeichnet man beispielsweise das erstmalige Veröffentlichen eines Internet-Auftritts, aber auch einer Werbekampagne etc. >>

"Location Based Services"; Service, der den Standort eines Nutzers anhand seines Mobiltelefons ermittelt und ihm auf den Standort abgestimmte Angebote unterbreitet, beispielsweise die Speisekarte eines Restaurants in der Nähe. >>

Leadgenerierung ist der Oberbegriff über alle Marketing-Maßnahmen, mit denen man Kontaktinformationen und Adressen von potenziellen Kunden erhalten kann.  >>

Das Leistungsschutzrecht für Presseverleger soll Inhalte von Verlagen vor Zugriffen durch Suchmaschinen wie Google, die damit ihre eigenen wirtschaftlichen Vorteile erzielen, schützen.  >>

Unter dem Begriff Linkaufbau oder Link-Building werden alle Aktionen zusammengefasst, die dazu beitragen, Verweise von anderen Seiten auf einen Internetauftritt zu bekommen.  >>

Linkedin ist ein amerikanisches Business-Netzwerk, das weltweit fast 350 Millionen Mitglieder umfasst. In Deutschland, Österreich und der Schweiz sind es sechs Millionen Mitglieder (Stand: März 2015). >>

Livestreaming bezeichnet die Übertragung von Video- und / oder Audiodaten eines Media-Angebots in Echtzeit. >>

Werbung auf dem Smartphone-Display, die den aktuellen Standort des Users nutzt und ihm gezielt regionale Anzeigen einblendet. >>

Dienste, bei denen Informationen oder Services mit Positionsdaten verknüpft werden. Sie dienen meist der Orientierung, oft auch Unterhaltung. >>

Die Logistik (englisch: Logistics) befasst sich mit Organisation, Steuerung, Bereitstellung, Optimierung und Sicherung von Prozessen entlang der Wertschöpfungskette sowie der Lieferkette. >>
M
Marketing ist nicht gleich Marketing, das Internet hat die Möglichkeiten noch einmal um etliche Varianten erweitert. Und damit auch die Herausforderungen für Marketer erhöht. >>

Der Begriff Marketing Automation umschreibt automatisierte Marketingprozesse, die es ermöglichen sollen, Interessenten und Kunden direkt mit maßgeschneiderten Botschaften anzusprechen. >>

Mass Customization beschreibt den Prozess der automatisierten Anfertigung von Einzelstücken.  >>

Das Maxi Ad (640 x 480 Pixel) ist Teil des Premium Ad Package. Es liegt zentral auf einer Seite und wird häufig auf Logout-Seiten oder auch als eine Art Interstitial (Unterbrecherwerbung) eingesetzt. >>

Media Agenturen beraten werbungtreibende Unternehmen bei der Verteilung des Werbe-Etats. Ziel ist es, das Budget möglichst gewinnbringend auf die verschiedenen Kanäle zu verteilen.  >>

Softwareprogramm zur Wiedergabe von Videos und Musik-Clips. >>

Die Medienlandschaft hat sich enorm gewandelt, was vor einigen Jahrzehnten neue Medien waren, sind heute schon die klassischen - der Begriff New Media hat sich stattdessen für alle Kanäle etabliert, die Daten in digitaler Form übermitteln. >>

Das Medium Rectangle, auch Content Ad genannt, ist ein Standard-Werbebanner. Es hat die Maße 300 x 250 Pixel.  >>


Über eine Messenger App können sich zwei oder mehrere Nutzer in Echtzeit Nachrichten zukommen lassen.  >>

Bezeichnung für die Bezahlung von Kleinstbeträgen im Internet. Eine allgemein akzeptierte Micropayment-Lösung gilt als Voraussetzung für den Erfolg von bezahlten Inhalten im Netz. >>

Unter Microservices versteht man eigenständige, in sich abgeschlossene kleine Software-Bausteine, die eine klar begrenzte Funktionalität abdecken. >>

Eine Microsite ist Teil eines größeren Web-Angebots; sein Inhalt ist auf einen bestimmten Bereich zugeschnitten, etwa die Präsentation eines Smartphone-Modells auf der Webseite eines Handyherstellers. >>

Das 1975 gegründete Unternehmen Microsoft hat sich zum Weltmarktführer in Sachen Betriebssysteme und Office-Anwendungen entwickelt. Seinen Mitbegründer Bill Gates machte es zeitweise zum reichsten Mann der Welt. >>

Als Middleware wird eine „Zwischenschicht“ innerhalb einer Software-Struktur bezeichnet, deren Ziel es ist, Anwendungsprogramme zu entlasten.  >>

Standard-Videowerbeformat; Werbung, die während eines Bewegtbild-Contents eingeblendet wird. Das Format sollte zumindest verlinkt sein und auf ein Angebot des Werbetreibenden weiterleiten. >>

Mit der zunehmenden Verbreitung und Nutzung von Smartphones und Tablets wird auch das Ausspielen von Werbung auf mobilen Endgeräten (Mobile Devices) immer wichtiger,  >>

Wie bei der generellen Internet-Nutzung sind Smartphones und Tablets auch beim E-Commerce nicht mehr wegzudenken, etwa jeder vierte Webshopper in Deutschland kauft bereits regelmäßig mobil ein. >>

Die Zahl und Vielfalt von Mobile Devices (mobile Endgeräten) hat enorm zugenommen. Die Palette umfasst nicht mehr nur Walkman und MP3-Player, sondern auch Smartphones, Tablets und Laptops sowie E-Book-Reader, mit denen sich elektronische Medien nutzen lassen. >>

Internetzugang über mobile Endgeräte. >>

Spätestens seit Einführung der Smartphones ist Mobile Marketing ein wichtiger Kanal. Im weitesten Sinne sind darunter alle Werbeformen zu verstehen, die auf dem Handy oder Tablet angezeigt werden. >>

bezeichnet die Abwicklung von Bezahlvorgängen in Mobilfunk-Netzwerken. >>

Voraussetzung für Mobile Permission Marketing ist, dass ein (potenzieller) Kunde seine Zustimmung gibt, dass ihm ein Unternehmen Werbebotschaften auf sein Endgerät wie Tablet oder Smartphone senden darf. >>

Der Absatz von Smartphones und Tablets steigt rasant, fast zwei Drittel der Deutschen surfen mobil im Web. Kein Wunder also, dass auch die Beliebtheit mobiler Internet-Anwendungen und Apps zunimmt. >>

Usability kann mit „Benutzerfreundlichkeit“ oder „Gebrauchstauglichkeit“ übersetzt werden.  >>

Monitoring Software erlaubt das Überwachen von Tätigkeiten und Daten am Computer. Sie wird zum Beispiel eingesetzt, um Fehler frühzeitig zu erkennen.  >>

Unterlegung von klickbaren Grafiken oder Links mit erklärendem Text, welche Aktion durch den Klick ausgelöst wird. >>

Mozilla Firefox ist ein freier Webbrowser des Mozilla-Projekts, das zur Non-Profit-Organisation Mozilla Foundation gehört. Ursprünglich wurde der Browser unter dem Namen Phoenix entwickelt.  >>

Audio-Kompressionsformat, das vom Fraunhofer-Institut entwickelt wurde. >>

Multichannel-Marketing oder Multichannel-Commerce sind Konzepte, die darauf abzielen, die Grenze zwischen stationärem Handel (Filialen) und E-Commerce aufzulösen.  >>

Multiscreen bedeutet, dass mehrere Screens oder auch Endgeräte gleichzeitig für eine Tätigkeit benutzt werden.
 >>

Auch dem Möbelhandel verschafft - wie vielen anderen Branchen - das Internet neue Möglichkeiten, weitere Verkaufsmodelle zu etablieren und zusätzliche Umsätze zu generieren. >>
N
Native Advertising bezeichnet "Werbung in natürlichem Umfeld", die in Aufmachung und Inhalt den Eindruck erweckt, zum redaktionellen Teil eines Webangebots zu gehören. >>

Bedienstruktur eines Internet-Auftritts. >>

Near Field Communication (NFC) bezeichnet eine Technologie, bei der Daten über eine kurze Distanz per Funk übertragen werden.  >>

Netflix ist ein US-amerikanischer Video-Streaming-Anbieter. Gegründet 1997 trat das Unternehmen zunächst als DVD-Verleiher in Erscheinung. Seit 2014 ist Netflix auch in Deutschland verfügbar.  >>

Die Nettoreichweite Bezeichnet die Anzahl der Personen, die in einem bestimmten Auswertungszeitraum von einem Werbeträger mindestens einmal erreicht wird. >>

Unter dem Begriff Netzneutralität wird im Allgemeinen die Gleichbehandlung von Daten bei der Übertragung im Internet verstanden.  >>

Vermittelt den Kontakt zwischen Advertiser und Affiliate, kümmert sich um Tracking, Billing (Abrechnung) und Betrugsprävention. >>

Die Krise der Print-Medien gründet nicht zuletzt darauf, dass das Internet wesentlich schneller ist bei der Verbreitung aktueller Meldungen. Viele Leser informieren sich im Web über das Tagesgeschehen. >>

E-Mails, die von Unternehmen für Werbe- oder für Informationszwecke an ihre Kunden versendet werden. Der Versand von Newslettern für Werbezwecke oder das Einblenden von Anzeigen in einem Informations-Newsletter wird als E-Mail-Marketing bezeichnet. >>

Nielsen Holdings plc (NYSE: NLSN) ist ein globales Performance Management Unternehmen, das ein umfassendes Verständnis darüber liefert, was Konsumenten sehen (Watch) und was sie kaufen (Buy). Der Watch-Bereich bietet Medien und Werbungtreibenden Reichweitenmessungen über alle Endgeräte hinweg an, auf denen Content – Video, Audio und Text – konsumiert werden kann.
 >>
O
Omnichannel Commerce bezeichnet die Möglichkeit der Verbraucher, bei einem Händler über die verschiedensten Wege Ware kaufen zu können.  >>

"Eins-zu-Eins-Marketing"; Marketing-Strategie, die dem Kunden individuell auf ihn und seine Bedürfnisse zugeschnittene Informationen und Angebote unterbreitet. >>

Online-Handel beschreibt den "elektronischen Handel" im Netz, als das Kaufen und Verkaufen von Gütern oder Dienstleistungen über das Internet (E-Commerce).  >>

Auf Marktplätzen erhalten Kunden, im Gegensatz zum Einzelhandel, zahlreiche verschiedene Produkte von unterschiedlichen Händlern. Online-Marktplätze übertragen dieses Modell ins Internet.  >>

Im Rahmen der Online-Marketing-Strategie werden mit einem Online-Mediaplan die Werbemaßnahmen des Unternehmens entworfen.  >>

Sie folgen der Systematik der klassischen Werbevermarktung (in TV, Radio oder Print).  >>

Online-Werbung, oft auch Online Marketing genannt, ist ein Oberbegriff für sämtliche Werbeaktivitäten im Internet, beispielsweise mithilfe von Banner-Werbung, E-Mail-Marketing oder virales Marketing. >>

Oracle Database ist eine Datenbank-Software und das bekannteste Produkt der gleichnamigen Firma Oracle.  >>

Order-Tracking, auch Auftrags- oder Bestellverfolgung, ist ein Service von Online-Händlern, mit dem deren Kunden elektronisch verfolgen können, in welchem Status sich ihre Bestellungen gerade befindet. >>

Das organische Suchmaschinen-Ranking (Natural Listings) bezeichnet die Reihenfolge in der Standard-Suche von Suchmaschinen, nicht in den bezahlten Trefferlisten. >>

Die Otto Group ist eine internationale Handels- und Dienstleistungsgruppe mit Sitz in Hamburg. Der Konzern ist in den Bereichen Direktvertrieb, Einzelhandel, Finanzdienstleistungen und Service tätig. >>

Online Vermarkter Kreis: Zusammenschluss der größten deutschen Online-Vermarkter. >>
P
Der Begriff Page Impression bezeichnet einen Seitenabruf auf einem Online-Angebot. Dieser ist eine von der IVW definierte Messgröße für die Nutzung von Internet-Angeboten.  >>

Zahl der Sichtkontakte auf ein HTML-Dokument. Synonym für Page-Impressions. >>

Algorithmus zur Gewichtung von verknüpften Dokumenten. Um in einem Dokumentennetz die einzelnen Seiten / Elemente gegeneinander zu gewichten, wird jedem Element anhand der Linkpopularität ein spezifisches Gewicht (PageRank) zugewiesen.  >>

Klassische Werbeform: bezahlte Anzeigenwerbung, Sponsoring, Suchmaschinenmarketing. >>

"bezahlte Inhalte"; Bezeichnung für Online-Inhalte, für die der Internet-Nutzer bezahlen muss. >>

Eine Gruppe von Konsumenten, die für Marktforschungszwecke befragt wird. Im Online Marketing arbeiten Unternehmen wie Agof, Comscore oder Nielsen mit Panels, um die Nettoreichweiten und die Nutzung von Online-Angeboten zu messen. >>

Angebot eines Merchants / Advertisers an Affiliates, in dem die Rahmenbedingungen wie Vergütungsmodell und -laufzeit sowie die Provisionshöhe festgehalten sind. Nimmt ein Affiliate dieses Angebot wahr, wird er ein Partner dieses Merchant. >>

oder auch: Pay per Lead: Abrechnungsmodell der Online-Werbebranche, bei der Online-Werbetreibende nur Geld bezahlen müssen, wenn ein Nutzer auf der eigenen Web-Seite eine bestimmte Aktion (beispielsweise die Registrierung auf der Site) ausführt. >>

Abrechnungsmodell der Online-Werbebranche, bei der Online-Werbetreibende nur Geld bezahlen müssen, wenn ein Nutzer auf der eigenen Webseite einkauft. >>

Vorkasse oder Nachnahme? Kreditkartenzahlung oder Lastschrift? Eine der dringlichsten Fragen für Internet-Händler ist die nach den passenden Bezahlmethoden respektive dem richtigen Zahlungsmix. >>

Seit Juli 2002 ist der Zahlungsanbieter Paypal, der 1998 gegründet wurde, eine Tochter von eBay. Das Bezahlsystem kann zur Begleichung von Mittel- und Kleinbeträgen im Online-Handel eingesetzt werden. >>

Paid-Content-(Bezahl-)Modell; Alle Artikel müssen einzeln, als Tages- oder Monatsabo bezahlt werden. Beispiel: die britische "Times" (www.thetimes.co.uk>>

Unter Performance-Marketing werden digitale Werbemaßnahmen verstanden, die eine Reaktion oder Transaktion mit Usern zum Ziel haben und diese messbar machen für den Werbungtreibenden.
 >>

Die Internet-Branche wandelt sich so rasant wie kaum eine andere: Manager und Gründer wechseln den Arbeitgeber, machen sich mit ihrer Firma selbstständig oder werden schlicht entlassen. >>

Funktion, bei der Software-Anwendungen oder Web-Seiten nach den Vorlieben ihrer Benutzer gestaltet werden können. >>

Das zentrale Element: Auf dem Reiter Pinnwand können Sie und Ihre Freunde Beiträge hinterlassen, kommentieren, mit "Gefällt mir" positiv bewerten oder Beiträge von anderen mit Ihrem Freundeskreis teilen. Hier erscheinen automatisch Meldungen über Ihre neuesten Aktivitäten. >>

Die 2010 gegründete Foto-Community Pinterest ist eines der am schnellsten wachsenden Netzwerke weltweit. Der Name verbindet die englischen Wörter pin (=anheften) und interest (=Interesse). >>

Im Internet-Umfeld: ein kleines Zusatzprogramm, das den Browser dabei unterstützt, Webinhalte darzustellen, die er selbst nicht verarbeiten kann. Allgemein: Softwaremodul, das während der Anwendung der Software entdeckt und zu deren Funktionsoptimierung eingebunden werden kann. >>

Online-Audio- oder -Video-Angebot, das abonniert und auf andere Medien wie MP3-Player oder den Computer zum Abspielen heruntergeladen werden kann. >>

In den Praxistipps von INTERNET WORLD Business geben Experten aus der Branche konkrete Hinweise und Tipps, wie Sie Ihr Online-Geschäft in einem bestimmten Bereich erfolgreich gestalten können. >>

Predictive Behavioral Targeting ist eine Unterart des Targetings. Werbungtreibende liefern ihre Online-Werbung dabei an User aus, die anhand bestimmter Kategorien und Merkmale gefiltert wurden.  >>

Der Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) hat vier Formate für Display-Werbung zu einem 'Premium Ad Package' geschnürt, es soll als Richtlinie für die Branche gelten.  >>

Privatsphäre und die zugehörigen Einstellungen gehören zu den kniffeligsten Punkten bei der Facebook-Nutzung.  >>

Software für das Produkt-Informations-Management (PIM) verwaltet alle Daten und Informationen zu Produkten, zum Beispiel eines Online-Shops.  >>

Product Listing Ads (PLA) sind ein Anzeigenformat des Suchmaschinenkonzerns Google. Mit ihrer Einführung wurde die ehemals kostenlose Produktsuche Google Shopping durch ein Bezahlmodell ersetzt.  >>

Beim klassischen Product Placement wird das Produkt des Werbekunden bereits während der Dreharbeiten in die Handlung integriert.  >>

Programmatic Advertising umfasst den automatisierten Werbehandel in digitalen Medien.  >>

Programmatic Buying bezeichnet den automatisierten Einkauf von Werbung in digitalen Medien. Verschiedene Inventare werden dabei über Programmatic Buying-Plattformen gebucht.  >>

Die ProSiebenSat.1-Gruppe ist ein unabhängiger europäischer Medienkonzern. >>

Telekommunikationsdienstleister, der einen Zugang zum Internet bereitstellt. >>

Ein Proxy ist eine Art Stellvertreter. Es ist die Bezeichnung für eine Kommunikationsschnittstelle in einem Netzwerk.  >>

Von einem Public Network beziehungsweise einem öffentlichen Netzwerk spricht man, wenn Datenübertragung über eine öffentliche und freie Leitung erfolgt. >>

Webseiten-Betreiber. Dieser Ausdruck ist vor allem im Affiliate Marketing gebräuchlich und wird dort als Synonym für „Affiliate“ verwendet. Publisher erzielen Einkünfte mit ihrer Homepage durch das Ausliefern von Werbemitteln, beispielsweise durch die Teilnahme an Partnerprogrammen im Internet. >>

Werden von einem Server zu einem Mobil-Gerät geschickt und enthalten kurze Codes, mit denen der Empfänger Prospekte, Proben oder Rabatte einlöst. >>
Q
Quick Response Code: Ein zweidimensionaler Strichcode, der auf Plakate oder in Printmedien gedruckt wird. Mithilfe von Zusatzprogrammen kann dieser von der Kamera eines Smartphones gescannt werden und blendet dann weiterführende Informationen, Gutscheine etc. auf dem Display ein. >>

Für die Platzierung einer Textanzeige in Google Adwords sind mehrere Faktoren entscheidend. Neben der Gebotshöhe und der Klickrate zieht Google den Quality Score hinzu, einen Indexwert, der darstellt, wie gut der gebuchte Suchbegriff zur Anzeige passt.  >>

Unter Quartalszahlen versteht man Geschäftszahlen, die den Gewinn und Verlust eines Unternehmens eines dreimonatigen Zeitraums darlegen. Diese Zahlen werden in einem Quartalsbericht veröffentlicht.  >>
R
Der japanische E-Commerce-Riese Rakuten, gegründet von Hiroshi Mikitani, zählt zu den zehn größten Internet-Unternehmen der Welt.  >>

Beim Real-Time Advertising (RTA) werden Online-Werbeplätze in Echtzeit verkauft, automatisch und technologiegetrieben. Der Preis für den Anzeigenplatz wird per Auktion ermittelt, ebenfalls in Echtzeit. >>

Real-Time Bidding (RTB), zunehmend auch als Real-Time Advertising (RTA) bezeichnet, ist ein Verkaufsverfahren, bei dem in Echtzeit  auf Display-Werbeplätze geboten wird.  >>

Egal, ob Wettbewerbs-, Urheber-, Persönlichkeits-, Bild- oder Domain-Recht: Die Rechtsanwälte, die die Rechtstipps für INTERNET WORLD Business schreiben, kennen sich bestens aus. >>

Online-Werbeformat, das direkt im redaktionellen Umfeld der Websites platziert wird und so starke Aufmerksamkeit und gute Responseraten erzielt.  >>

Ein Referrer, auch Referral URL, ist die Internet-Adresse einer Website, von der aus ein User auf das Web-Angebot gekommen ist, das er aktuell besucht - indem er einen Link zum Angebot angeklickt hat. >>

Die Zahl individueller Nutzer, die eine Webseite in einem bestimmten Zeitraum potenziell einmal oder mehrmals gesehen haben >>

Reiter sind Karteikarten, auch Tabs genannt, innerhalb eines Profils, einer Seite oder einer Gruppe auf Facebook. >>

In Bezug auf das Internet bedeutet Relaunch, allgemein Neustart beziehungsweise Einführung eines auf einem bestehenden Vorgänger beruhenden Nachfolgeprodukts, die Überarbeitung eines Web-Auftritts. >>

Die Response Rate gibt an, wie viele Mitglieder einer anvisierten Zielgruppe auf irgendeine Weise auf eine Werbemaßnahme reagiert haben - zum Beispiel indem sie an einem Gewinnspiel teilgenommen haben. >>

Unter Responsive Design beziehungsweise Responsives Webdesign verbirgt sich eine bestimmte Gestaltungsform einer Website,  >>

Online-Nutzer, die ein Internet-Angebot schon einmal besucht haben, werden wiedererkannt. Auf Basis der vorherigen Interaktion mit dem Web-Angebot wird ihnen entsprechende Werbung gezeigt.  >>

Retouren bezeichnen Rücksendungen von gekauften Waren an den Versender. Bei Händlern verursachen diese hohe Kosten. Maßnahmen zur Reduzierung der Retourenquote sind ein wichtiges Thema im E-Commerce.  >>

Radio Frequency Identification (RFID) ist eine Technik, die an vielen Stellen in Industrie, Handel, Verkehr, aber auch im täglichen Alltag eingesetzt wird.  >>

Werbemittel, in das Audio- und Videodaten eingebunden sind, meist auf Basis von Adobe Flash. >>

Rocket Internet ist ein Inkubator mit Sitz in Berlin, der Beteiligungen an mehreren Web-Start-ups hält. Das Unternehmen wurde 2007 von den Brüdern Marc, Oliver und Alexander Samwer gegründet.  >>

Begriff aus dem Bereich SEO: "Research online, purchase offline" (online suchen, draußen kaufen). Auch User, die im Netz suchen, aber in der Fußgängerzone kaufen, sind eine potenzielle Zielgruppe für SEO-Bemühungen. >>

Das Format RSS, häufig RSS-Feed, ist von jeglicher Plattform unabhängig, basiert auf XML und wurde im Speziellen dafür angefertigt, um Mitteilungen und andere Inhalte des Webs austauschen zu können.  >>
S
Safari ist ein Webbrowser des Computerherstellers Apple. Die erste Version des Browsers stellte Apple-Gründer Steve Jobs im Jahr 2003 auf der Fachmesse Macworld vor.  >>

Same Day Delivery bezeichnet die Lieferung einer Ware noch am gleichen Tag der Bestellung. Die Expresslieferung gilt als Trend im E-Commerce, wird aber bislang nur vereinzelt angeboten. >>

Die Samsung Group gilt als größter südkoreanischer Mischkonzern. Stolze 489.000 Menschen waren 2014 bei der Samsung Gruppe beschäftigt.  >>

Die Brüder Marc, Oliver und Alexander Samwer sind deutsche Internet-Unternehmer.  >>

Werbung für Reisen neben einem Artikel über einen Flugzeugabsturz, Grillzubehör neben dem Bericht über einen Brand - oft bilden redaktionelle Inhalte und Anzeigen eine explosive Mischung. >>

"Bildschirm-Photo"; bildet den aktuellen Bildschirminhalt ab. >>

Search Engine Advertising (SEA), auch Keyword Advertising oder Paid Inclusion, ist eine Unterdisziplin des Suchmaschinenmarketings (SEM) und lässt sich am besten mit Suchmaschinenwerbung übersetzen. >>

Second Screen beschreibt die Parallelnutzung von Internet und Fernsehen mit Bezug zur aktuellen Sendung – allerdings noch ohne Interaktion und zu rein informativen Zwecken, beispielsweise dem Einholen von Infos über Schauspieler, Sportergebnisse, eine Stadt etc. Kurz: über das Fernsehprogramm hinausgehende Informationen. >>

Das gezielte Streuen und Verbreiten einer Botschaft im Zuge einer viralen Marketing-Kampagne. Oft wird dafür eine Seeding-Agentur beauftragt, die mit einem Partnernetzwerk zusammenarbeitet, um Inhalte im Social Web, zum Beispiel über Blogs und Videoplattformen, zu verbreiten. >>

Sell-Side-Plattformen (SSP) sind Dienstleister für Webseiten-Betreiber und Vermarkter. >>

SEM steht für Search Engine Marketing, also Suchmaschinenmarketing, und ist eine Disziplin des Online-Marketings. Darunter fallen sowohl Suchmaschinenwerbung (SEA) als auch -optimierung (SEO). >>


Das Kürzel SEO steht für Suchmaschinenoptimierung und umfasst alle Maßnahmen, mit denen die Sichtbarkeit einer Website im Ranking von Suchmaschinen wie Google, Bing, Yahoo etc. verbessert werden soll. >>

Automatisierte Tools, die Standard-Aufgaben übernehmen, SEO-Aktivitäten nach einer individuell festgelegten Strategie neu anpassen und  gleichzeitig das Ergebnis tracken >>

SEPA (Single Euro Payments Area) bezeichnet den Einheitlichen Europäischen Zahlungsverkehrsraum. Ziel des Projekts ist es, bargeldlose Zahlungen mit der Währung Euro zu vereinheitlichen.  >>

Search Engine Result Page; So werden die Ergebnisseiten von Suchmaschinen bezeichnet. SERPs enthalten neben tatsächlichen Suchergebnissen auch bezahlte Links.  >>

Computer in einem Netzwerk, der bestimmte Dienste bereitstellt (Dateizugriff, Drucker, Modemzugang, Datenbanken, Internet-Dienste oder anderes). >>

Share Economy - die Ökonomie des Teilens - bezeichnet einen Trend, wonach Menschen Dinge nicht mehr besitzen, sondern teilen möchten. >>

Serviceleistung eines Internet-Serviceproviders, bei dem ein Webserver die Internet-Auftritte mehrerer Unternehmen beherbergt. >>

„Teilen statt besitzen“ - das Grundprinzip der Sharing Economy beschreibt Geschäftsmodelle, in denen Nutzer vorhandene materielle Güter miteinander teilen, statt sie zu kaufen oder zu mieten.  >>

Wer einen Webshop betreibt und diesen nicht von einem Dienstleister programmieren lässt, greift auf eine gängige Shopsoftware zurück. Anbieter gibt es viele, den Überblick zu behalten fällt nicht gerade leicht. >>

Unter Showrooming versteht man das aus Sicht des stationären Einzelhandels unerwünschte Verhalten von Konsumenten, sich ein Produkt im Laden anzusehen,  >>

Ältere Internet-affine Menschen, die dieses Medium aktiv nutzen (beispielsweise online Informationen abrufen, shoppen, Reisen buchen). >>

Ein großes, vertikales Banner, das meistens rechts neben dem redaktionellen Inhalt einer Webseite eingebunden wird. Aufgrund seiner Größe ist dieses Werbeformat deutlich sichtbar und fällt auf.  >>

Der Begriff Smart Home beschreibt ganz allgemein die intelligente Vernetzung verschiedener technischer Geräte mittels digitaler Technik.  >>

Bei Smart TV (auch Hybrid TV oder Connected TV) werden sowohl Breitband- als auch Rundfunk-Infrastrukturen wie Kabel, Terrestrik oder Satellit zur Übermittlung von Bewegtbild genutzt.  >>

Smart Wearables sind in Alltagsgegenstände eingebettete Systeme, die zumeist am Körper getragen werden und noch kleiner sind als Mobiltelefone. Sie sind oft mit dem Internet verbunden. >>

Eine Smartwatch ist eine Armbanduhr, die - in der Regel per Bluetooth - mit einem Smartphone kommuniziert und dadurch dem Nutzer Funktionen zur Verfügung stellt,  >>

Snapchat ist ein kostenloser Dienst für mobile Endgeräte über den Nutzer unter anderem Fotos, Videos und Textnachrichten verschicken können.  >>

Social Commerce ist eine Spezialform des Internet-Handels, bei der die aktive Beteiligung der Kunden und die persönliche Beziehung der Konsumenten untereinander im Vordergrund steht.  >>

Online-Portal, auf dem registrierte Mitglieder ihre Freundschaften und Kontakte pflegen können. >>

Social Games sind Online-Spiele mit geringer Komplexität und Anspruch, die aber eine gewisse soziale Interaktion benötigen. Diese Spiele sind in der Regel in soziale Netzwerke integriert.
 >>

Sammelbegriff für Online-Plattformen und -Anwendungen, bei denen die Nutzer im Web aktiv werden, um mit anderen in Kontakt zu treten.  >>

Social Media Monitoring beschreibt die Identifikation, Beobachtung und Analyse von Inhalten in sozialen Netzwerken. >>

Netzwerk, in dem Personen  - meist mit gleichen Interessen - untereinander Kontakt pflegen. >>

Die Zuschauer/User kommentieren und unterhalten sich mit anderen online und interaktiv über das Fernsehprogramm und die Geschehnisse.  >>

Social-Media-Marketing ist eine Form des Online-Marketings, bei der Unternehmen Social-Media-Angebote wie soziale Netzwerke, Videoportale oder Communitys für Werbe- und Kommunikationszwecke einsetzen. >>

Unter Spam Mail versteht man unerwünschten, nicht angeforderten Erhalt von E-Mails. In der Regel handelt es sich um unverlangte Nachrichten, an denen man kein Interesse hat. >>

Digitale Sprachassistenten können natürlich gesprochene Sprache erkennen und verstehen. Sie sollen den Nutzern bei alltäglichen Dingen helfen, wie beispielsweise eine Pizza ordern oder Auskunft über das Wetter geben können.  >>

Bezeichnung von Software, die das Surfverhalten der Internet-Nutzer ausspioniert. >>

Der Ausdruck "Start-up" bezeichnet eigentlich nur ein neugegründetes Unternehmen, wird aber vor allem für Firmen aus der ITK-Branche angewendet. >>

Die Startseite ist das Erste, was Sie nach dem Log-in bei Facebook zu sehen bekommen. Hier laufen alle für Sie relevanten Infos zusammen wie Neuigkeiten aus Ihrem Freundeskreis, Nachrichten, Veranstaltungen, Anfragen, Freunde und vieles mehr. >>

Auf Ihrer Startseite erscheint unter "Neuigkeiten" ein Feld mit der Frage "Was machst du gerade?". Der Text, den Sie hier eintragen, wird Ihren Freunden als Ihre Statusmeldung übermittelt. >>

Neuer Job, neues Glück: Wechselwillige Online-Profis finden im Stellenmarkt der INTERNET WORLD Business aktuelle Angebote interessanter Arbeitgeber.  >>

Der Begriff leitet sich ab vom englischen Verb to stick = kleben, haften und bezieht sich auf die Nutzungsdauer und Wiederbesuchshäufigkeit eines Interntauftritts seitens der Besucher. Diese beiden Grössen sind wesentlich aussagefähiger als eine bloße große Abrufhäufigkeit der Webpräsenz >>

Übertragung eines kontinuierlichen Datenstroms (z.B. Audio oder Video), der in der Regel bereits während der Übertragung bearbeitet (z.B. angezeigt) wird. >>

Die Ströer-Gruppe ist einer der großen Anbieter von Out-of-Home- und Online-Werbung in Europa.  >>

Unter einer so genannten Suchmaschine versteht man heute eine Software, die hauptsächlich zur Recherche von Online-Inhalten beziehungsweise -Dokumenten eingesetzt wird.  >>

bezeichnet die Reihenfolge, mit der Internet-Adressen in Trefferlisten von Suchmaschinen dargestellt werden. >>

Oberbegriff für Suchmaschinenwerbung. Dazu zählen die Werbung mit bezahlten Keywords (Search Engine Advertising, SEA) und die Verbesserung des Rankings in der Suchergebnisliste. >>

T
T-Online ist ein Internet-Portal, das zur Deutschen Telekom AG gehört. Laut Nielsen NetRatings stellt es einen der reichweitenstärksten Webauftritte im deutschsprachigen Internet dar. >>

Targeting oder auch Zielgruppenansprache bezeichnet das zielgruppenorientierte Einblenden von Werbung auf Websites, Mobilgeräten und Smart-TVs. Ziel ist eine möglichst genaue Definition der Zielgruppe. >>

Der Tausend-Kontakt-Preis (TKP) gibt an, welcher Geldbetrag bei einer Werbemaßnahme eingesetzt werden muss, um tausend Personen einer Zielgruppe per Sichtkontakt zu erreichen.  >>

„Daumennagel"; verkleinerte (Vor-)Ansicht einer Grafik. >>

"Top Level Domain"; Bezeichnung für die oberste Hierarchie-Ebene von Domain-Namen. Ursprünglich gab es sieben TLDs, darunter beispielsweise .com oder .org.  >>

Tracking steht für Spurbildung. Im Online-Marketing versteht man darunter die Erfassung des Nutzerverhaltens für Werbezwecke. >>

Traffic, englisch für "Verkehr", bezeichnet im allgemeinen den Fluss von Daten innerhalb von Computernetzwerken. Im engeren Sinne sind damit die Zugriffe auf eine Webseite gemeint.  >>

Als der Microblogging-Dienst Twitter, der von Jack Dorsey, Biz Stone und Evan Williams gegründet wurde, 2006 online ging, ahnte niemand etwas von dessen Erfolgsgeschichte. Herzstück des Dienstes sind sogenannte Tweets (englisch tweet = zwitschern). >>
U
Unique Users bezeichnet die Anzahl von unterschiedlichen Internet-Nutzern, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums das Web-Angebot besuchten und die Größe zur Reichweitenangabe eines Online-Angebots. >>

Besucher einer Webseite, der bei wiederholten Besuchen über einen bestimmten Zeitraum als ein und derselbe Besucher wiedererkannt wird.  >>

Mit der Einführung des Universal Ad Package (UAP) haben sich die Online-Vermarkter auf vier Banner-Größen geeinigt, die auch international als Standardwerbemittel auf Webseiten gelten sollen.  >>

Mit Universal Search (auch Blended Search genannt) wandelt sich Google von einer klassischen Internet-Suchmaschine zu einer Antwortmaschine.  >>

Die Welt der Web-Unternehmen teilt sich im Wesentlichen in zwei Sparten: die der Anbieter im Bereich Online Marketing und die der E-Commerce-Marktteilnehmer. Die Grenzen indes sind längst fließend. >>

„Hinaufladen“; Versand von Daten in einen Onlinedienst. >>

„Uniform Resource Locator“. Allgemeines Adressformat im Internet für Hyperlinks, mit dem die unterschiedlichen Internet-Dienste in einheitlicher Schreibweise („Dienst://Server/Verzeichnis/Datei:Port“) dargestellt werden (z.B.: „http://www.internetworld.de“). >>

Bezeichnung für die Benutzerfreundlichkeit und Ergonomie von Software-Anwendungen oder Webseiten, also die anwendergerechte Gestaltung von Software und Benutzeroberfläche. >>
V
Als "Eitelkeits-URL" werden individuelle URLs bezeichnet, die auf Facebook-Seiten von Unternehmen oder Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens verweisen.  >>

Venture Capital - zu deutsch auch Risikokapital oder Wagniskapital - bezeichnet außerbörlsiches Eigenkapital, das eine Beteiligungsgesellschaft einem Unternehmen zur Verfügung stellt. >>

Online-Angebot, in dem Verbraucher ihre Meinung zu Marken, Produkten und Dienstleistern kund tun können, beispielsweise www.ciao.com. >>

Ein Vermarkter ist ein Dienstleister, der Werbeflächen eines Internetportals, von Zeitungen oder Fernsehsendern  an Werbetreibende vermittelt. >>

Web-Angebot, das eine genau definierte Zielgruppe anspricht, zum Beispiel Mütter, Hundefreunde, Skifahrer oder Segler. >>

Vertikale Marktplätze konzentrieren sich auf eine bestimmte Branche und bieten Waren und Dienstleistungen an, die für Unternehmen dieser Branche besonders interessant sind.  >>

Vertikale Netzwerke widmen sich einem bestimmten Thema. Sie kombinieren Inhalte von unterschiedlichen Partnerseiten, die sich ihrerseits aus dem bereitgestellten Contentpool bedienen dürfen, und vermarkten sie gemeinsam. >>

Videos sind längst fester Bestandteil des World Wide Web, nicht nur auf Videoportalen wie Youtube oder Myvideo. Auch im Online Marketing nehmen Bewegtbildinhalte mittlerweile einen festen Platz ein. >>

Innerhalb eines Werbebanners, zum Beispiel in einem Rectangle, auf einer Webseite wird ein Video gezeigt. >>

„Video auf Abruf“; Dienst im interaktiven Fernsehen, der den menügesteuerten, wahlfreien Zugriff auf (digitale), auf einem VoD-Server gespeicherte Videofilme vom Endgerät aus gestattet. >>

Die Ad Viewability/ Ad Visibility bezeichnet die Sichtbarkeit eines ausgelieferten Werbemittels im Web.  >>

Werbeform, von der Internet-Nutzer so begeistert sind, dass sie sie an andere Freunde eigenständig weiterleiten. Wie ein Virus verbreitet sich die Werbeform so ohne Zutun des Unternehmens in der Internet-Gemeinde.  >>

Virtual Reality (VR) ist ein technisches Konzept, mit dem Nutzer in eine computergenerierte Umgebung versetzt werden, die ihnen real erscheint und die mit ihnen interagiert.  >>
W
"World Wide Web Consortium"; internationales Gremium, das die Entwicklung des WWW koordiniert und Standards für das WWW definiert. >>

Funktion einer CRM-Software, mit der die Kaufgewohnheiten eines Online-Shoppers anhand seiner Online-Warenkörbe ermittelt werden können. >>

Ein Warenwirtschaftssystem dient dazu, Warenbestände und Bewegungsdaten der Waren in einem Handelsunternehmen computergestützt zu erfassen und zu verarbeiten.  >>

Die Web-Analyse (engl. Web-Analytics) wertet das Nutzerverhalten auf einem Online-Auftritt oder den Erfolg von Online-Marketing-Maßnahmen aus mit dem Ziel, diese zu verbessern.  >>

Service-Dienstleistung von Internet-Providern, die Unternehmen für den eigenen Internet-Auftritt entweder ganze Web-Server oder nur Speicherplatz zur Verfügung stellen. >>

Unter Web-Radio oder Internetradio versteht man einen internetbasierten Hörfunksender. Die Übertragung erfolgt in den meisten Fällen als Audio-Stream.  >>

Mit Web TV oder auch Internetfernsehen wird die Übertragung von Fernsehprogrammen über das Internet bezeichnet. Hierbei werden Streams über das Internet übertragen.
 >>

Der weiteste Nutzerkreis bezeichnet in der Mediaanalyse diejenigen Personen, deren Kontaktwahrscheinlichkeit für einen bestimmten Werbeträger größer Null ist. >>

Das Social Network werkenntwen, im Oktober 2006 von Fabian Jager und Patrick Ohler gegründet, richtete sich an User ab 14 Jahren. Zwischenzeitlich zählte das Angebot rund 9,6 Millionen Mitglieder.  >>

Von der Werbung, die einst durch Ein-Wege-Kommunikation geprägt war, ist im Web-Zeitalter nicht mehr viel übrig. Vor allem in Social Media können sich Marketern mit Usern austauschen und auf potenzielle Kunden eingehen. >>

WhatsApp Messenger ist ein internetbasierte Nachrichtenapplikation für mobile Endgeräte, zum Austausch von Textnachrichten, Bild-, Video- und Ton-Dateien sowie Standortinformationen.
 >>

Wide Skyscraper ist eine Standard-Werbeform in der Größe von 160 x 600 Pixel >>

Die Abkürzung WLAN steht für Wireless Local Area Network ("drahtloses lokales Netzwerk"). WLAN bezeichnet ein lokales Funknetz, bei dem die Rechnerkommunikation über Funk nach dem IEEE 802.11 Standard abgewickelt wird. >>

„Mund-zu-Mund-Propaganda“: Versuch, durch virale Werbemaßnahmen auf Video-Portalen oder auf Social Networks bei Konsumenten ins Gespräch zu kommen. >>
X
Xing ist ein deutsches Business-Netzwerk aus Hamburg mir rund acht Millionen Mitglieder in Deutschland, Österreich und der Schweiz (Stand März 2015). >>
Y
Yahoo ist ein US-Unternehmen, das verschiedene Produkte und Dienstleistungen rund ums Web anbietet. Ursprünglich betrieb Yahoo ebenso wie Google eine eigene Suchmaschine und vermarktete entsprechende Suchwortanzeigen. >>

Youtube ist ein Videoportal des US-amerikanischen Internetkonzerns Google. Nutzer können darauf kostenlos Bewegtbildinhalte ansehen und hochladen.  >>
Z
Wie viele Internet-Nutzer gehen mobil ins Web? Welches Marketingsegment wächst am stärksten? Wer kauft online ein? Erst Studien und Zahlen geben Aufschluss darüber, ob das eigene Marketingkonzept fruchtet. >>

Der Online-Modehändler Zalando, der 2008 von David Schneider und Robert Gentz gegründet wurde, erwirtschaftete mit circa 4.000 Mitarbeitern im Jahr 2013 einen Umsatz von rund 1,8 Milliarden Euro. >>

Eine Zielgruppe ist ein vom Unternehmen, Advertiser, Publisher, Nutzer etc. definierter ausgewählter Kreis an Personen, an den sich die Botschaft, das Produkt, die Werbekampagen etc. richten soll.  >>
Übernahmen sind auch in der Internetwirtschaft keine Seltenheit. Meistens sind es große Unternehmen oder Unternehmensgruppen, die kleine Firmen oder Start-ups kaufen.  >>