Die Werbung in Preissuchmaschinen ist für viele Shopbetreiber sehr attraktiv, da man sich dort mit einfachen Mitteln mit anderen Händlern vergleichen kann. Dem Verbraucher ermöglicht man so, zumindest den niedrigsten Preis zu ermitteln. Aber was geschieht eigentlich, wenn man - aus welchem Grund auch immer - den Preis für eines seiner Produkte anheben muss?
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Ewig alt und immer wieder ein Thema: Mobile Commerce. Aber so richtig hatte sich bisher damit kein Shop beschäftigt - außer vielleicht die ganz großen Versandhändler. Jetzt tauchen aber immer mehr Tools auf und der mobile Shop wird zumindest organisatorisch und finanziell machbar.
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Zum 01.03.2010 trat eine Änderung des Telekommunikationsgesetzes (TKG) in Kraft, mit der die Informationspflichten für die Verwendung von 0180-Nummern erweitert werden. Wer diese Änderungen nicht beachtet, begibt sich in die große Gefahr von Abmahnungen und Bußgeldern.
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Letzte Woche war ich auf der Sportartikelmesse ISPO und besuchte ein paar Kunden. Dabei ist mir die Euphorie der Branche auf der gesamten Messe aufgefallen. Abgefahrene Typen, kreative Messestände und ein entspannt unkonventioneller Umgang miteinander. Später ist mir das richtige Wort dafür eingefallen: Leidenschaft! Und wenn man sich so manchen guten Onlineshop ansieht, dann ist klar, dass Leidenschaft ein Erfolgsfaktor ist.
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Die Frage, ob der Verbraucher bei Ausübung des Widerrufsrechtes die Kosten der Zusendung der Ware zu tragen hat, beschäftigt Händler und Gerichte schon seit vielen Jahren. Im Jahr 2008 legte der BGH dem EuGH die Frage zur Vorabentscheidung vor. Nun hat der EuGH-Generalanwalt dafür plädiert, dass dem Verbraucher die "Hinsendekosten" nicht auferlegt werden dürfen.
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Die Show war gut - das Produkt ist vorgestellt. Apples Tablet-PC iPad kommt bald auf den Markt und könnte eine kleine Bewegung auslösen. Neben Google bringen weitere große Hersteller Tablet-PCs auf den Markt und wir stellen uns die Frage: Müssen sich Shops darauf einstellen und die Usability verändern?
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Für einen Händler ist die Abgrenzung, ob ein Unternehmer oder ein Verbraucher bestellt, nicht immer einfach. Allein die Lieferung an eine Firmenadresse ist kein ausreichendes Indiz. Der BGH entschied im Herbst 2009, dass nur dann von der Unternehmereigenschaft des Kunden auszugehen ist, wenn die dem Händler erkennbaren Umstände eindeutig und zweifelsfrei darauf hinweisen, dass der Kunde in Verfolgung seiner gewerblichen Tätigkeit handelt.
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Die Konversionsrate gehört zu den echten E-Commerce-Kennziffern über die jeder Onlineshop-Betreiber gerne diskutiert und die er vor allem pausenlos optimiert. Das Verhältnis von Besucher und Käufer ist deshalb wichtig, weil sich dahinter die Rentabilität eines Onlineshops versteckt. Heute im Shop-Tipp: der Mythos Conversion Rate im Detail.
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Als Unternehmen freut man sich, wenn die eigenen Leistungen beziehungsweise Produkte getestet wurden und gut abschneiden. Wird ein Produkt gut bewertet, ist ein Shopbetreiber verständlicherweise darauf bedacht, die Qualität seines Produktes werblich herauszustellen. Bei der Werbung mit Testergebnissen gibt es jedoch einige Fallstricke, auf die man achten sollte, da andernfalls Abmahnungen drohen. Aber wie wirbt man richtig? Und wie kann man werben, wenn man nicht der Erstplatzierte ist?
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"Der Kunde ist König" und seine Meinung zählt. Das war zumindest früher so. Heute erreicht die Meinung des Kunden schon lange nicht mehr den, der entscheidet und verändert. Deshalb kann der Kunde bewerten, kommentieren und schreiben - aber verändern wird sich nichts. Außer der Shop ist dafür vorbereitet!
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