SEM Special
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"Firmen verschwenden bis zu 95 Prozent des SEM-Budgets"

James Murray

Autonomy Interwoven hat sich viel vorgenommen: Mit seinem neuen Programm, das die Stimmung von Verbrauchern in sozialen Netzwerken auswertet, möchte das Softwareunternehmen das Marketing revolutionieren. internetworld.de sprach mit Vizepräsident James Murray.

Herr Murray, was verstehen Sie unter „Meaning Based Marketing"?

James Murray: Marketing, das den Marketeer über alle Kanäle hinweg mit den Wünschen des Kunden vertraut macht. Wir wollen den Marketingverantwortlichen helfen, ihre Ideen umzusetzen.

Wie machen Sie das?

Murray: Wenn jemand morgens an einem sonnigen Tag in London unter der Dusche denkt, dass er eine Aktion für Liegestühle starten will, soll er das umsetzen können, solange die Sonne noch scheint. Das ist die technische Seite. Zudem möchten wir das Marketing demokratisieren. Normalerweise setzt sich der Chef durch - mit unserer Software können Sie Kundenmeinungen einbeziehen. Und der Kunde ist schließlich König.

Das sagen alle Unternehmen.

Murray: Sie kennen den Satz: „Ich weiß, dass die Hälfte meines Marketingbudgets verschwendet ist - ich weiß nur nicht, welche Hälfte." Ich sage Ihnen: 80 bis 95 Prozent der SEM-Kosten für Google sind verschwendetes Geld, denn der Kunde soll ja nicht nur klicken, er soll kaufen. Das ist die Herausforderung heute!

Wie können Sie Firmen helfen, dass die Conversions steigen?

Murray: Wir bieten Targeting an und optimieren auch den E-Commerce-Auftritt unserer Kunden durch Testen. Oft sind es nur Kleinigkeiten. Wir haben die Anmeldungen für ein kostenloses Probeabo bei einem englischen Onlinevideoclub um 9,86 Prozent steigern können, indem wir einen roten Balken und die Preise von der Website entfernt haben. Für den Kunden bedeutet das ein Umsatzplus von acht Millionen englischen Pfund im Jahr. Und wir bieten unseren Kunden die Analyse an - sowohl in ihren eigenen Daten als auch im freien Web.


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