eBay ist eine der großen Erfolgsstorys im Bereich E-Commerce. Im Jahr 1995 gegründet bot das Unternehmen zunächst Privatauktionen an, bei denen innerhalb eines festgesetzten Zeitraumes Gegenstände versteigert werden konnten. Mit zunehmender Beteiligung von kommerziellen Anbietern erweiterte das Unternehmen sein Format von der reinen Auktion auf das reguläre Internetshopping über die "Jetzt-kaufen"-Funktion. Neben dem Hauptgeschäft Onlinehandel diversifizierte sich das Unternehmen dank Übernahmen und Eigenentwicklung in andere, aber verwandte Bereiche: So bietet eBay unter anderem auch einen Kleinanzeigenmarkt und hat mit PayPal einen Zahlungsanbieter für den bargeldlosen Einkauf im Internet.
eBay hat sich ein neues Tool ausgedacht, das zunächst einmal an Sammler gerichtet ist: Mit Setify können Sammler ihre Sammlungen zeigen, Wunschlisten anlegen und die eigene Sammlung organisieren.
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Gleich doppelten Grund zum Feiern hat eBay: 100 Millionen Angebote wurden bislang mobil auf dem Online-Marktplatz eingestellt – ebenso oft wurden die eBay-Apps heruntergeladen. Für 2012 erwartet das Unternehmen ein mobil erzieltes Handelsvolumen in Höhe von 10 Milliarden US-Dollar.
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Vor wenigen Wochen erst überraschte Microsoft nach einem Vierteljahrhundert mit einem neuen Logo. Jetzt zieht auch eBay nach. Die Zeit der fröhlich hüpfenden Buchstaben im eBay-Logo ist endgültig vorbei. Ein schlichtes geradliniges Erscheinungsbild soll symbolisieren, dass der Online-Marktplatz erwachsen geworden ist.
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Die eBay Tochter Shopping.com führt das Abrechnungssystem Value Based Pricing ein. Das Modell soll mehr Leistungsgerechtigkeit und höhere Umsätze für Online-Händler bieten.
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In der Shopsuche liegt viel Umsatzpotenzial. Das zeigt einmal mehr die US-Handelskette Walmart, die eine eigene Shopsuche entwickelte - und jetzt die Konversionsraten zweistellig steigen sieht. Derweil hofft der Online-Luxusmodeshop Net-a-porter, seine iPad-Nutzer durch unterhaltsamere Inhalte zum häufigeren App-Aufruf - und letztlich auch zum Kauf - zu motivieren. Und der Computerhändler Getgoods will auf dem Anleihemarkt 30 Millionen Euro sammeln, um gegen Amazon und Metro/Redcoon weiter zu bestehen.
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Erstaunliches förderte die E-Commerce-Branche über das Wochenende zutage: Erstens hat der US-Marktplatz für Handgemachtes in seinen neuen Verkaufsrichtlinien offiziell verboten, Organe, Totenköpfe, Knochen oder Skelette über die Plattform zu verkaufen. Doch es bleiben noch Lücken für andere Dinge, die nach Auffassung gläubiger Christen von Gottes Hand gemacht wurden. Zweitens haben Saturn und dessen Mobile-Agentur Sapient Nitro den "Mobile Agency Award" gewonnen. Wer den mobilen Shop schon mal gesehen hat, der lediglich durch die mobile Abfrage von stationären Verfügbarkeiten glänzt, muss sich fragen, wie schlecht die Konkurrenz gewesen sein mag. Und drittens hat es der Versandhandel (Katalog, Telefon, Internet) in Österreich einer aktuellen Studie zufolge geschafft, seine Nutzerzahlen von 43 Prozent 2008 auf 34 Prozent 2012 zu minimieren. Da kann man nur staunend sagen: "Oh Gott, ein Wunder!"
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Das Münchner Start-up Stylight will bis zum Jahresende Europas führende Modeplattform sein. Bis dahin soll sich der Außenumsatz verdreifachen. Stylight-Gründer Benjamin Günther ist optimistisch: "Sowohl der Kernmarkt in Deutschland als auch die neu hinzugekommen Länder haben noch großes Potential". Zalando bekommt frisches Geld von zwei US-Investoren, eBay verbannt Magie, Google startet einen Filmverleih in Deutschland und Curated Shopping boomt.
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eBay testet zusammen mit stationären Händlern in San Francisco einen Same-Day-Delivery-Service. Am Sonntag wurde mit einer ausgewählten Zielgruppe ein Beta-Test für die Mobile App "eBay Now" gestartet.
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Die Wachstumskurve von Zalando ist durchaus beeindruckend. 2011 hat der Modeversender seine Umsatzzahlen gegenüber 2010 bekanntermaßen mehr als verdreifacht. Und im ersten Quartal 2012 - so zeigen erste Zahlen von Investor Kinnevik - haben sich die Bruttoumsätze gegenüber dem Vorjahr erneut mehr als verdoppelt. Trotzdem spielt die Otto Group im weltweiten E-Commerce noch eine erheblich wichtigere Rolle, wie aktuelle Zahlen von Ystats.com zeigen. Und dann sind da noch Media-Markt und Saturn, die jetzt ein erfolgreiches Debüt in Sachen M-Commerce proben.
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Das dürfte so manchen interessieren: Zalando will Einblicke in sein Online-Marketing geben und lädt dazu ausgewählte Performance-Marketer nach Berlin. Wer unbedingt dabei sein will, muss sich beeilen: Die Bewerbungsfrist endet am 1. September. Derweil hat Amazon seine Quartalszahlen vorgestellt und wegen hoher Investitionen in Robotertechnologie ordentlich an Gewinn eingebüßt. Die Börse allerdings blieb gelassen. Und dann ist da noch Neckermann.de: Das Unternehmen bittet Lieferanten und Kunden um Treue und Hilfe und will die Kundschaft am Samstag mit Treueangeboten in den Webshop locken.
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Ein C für ein K – das ist nur die kleinste Veränderung, die Electronic Star, Online Shop für DJ-Bedarf, Licht- und Veranstaltungstechnik, im Rahmen seines Webshop-Relaunchs vollzog. Das Unternehmen firmiert künftig unter http://www.electronic-star.de, um den internationalen Anspruch zu unterstreichen. Außerdem wurden Sortiment und Internet-Auftritt komplett überarbeitet. Das Ziel der Bemühungen: Eine Marke in der Nische werden.
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eBay führt im zweiten Halbjahr einige Änderungen ein, die die Anzeige von Angeboten in den Suchergebnissen, den Verkaufsprozess und den internationalen Verkauf betreffen. Die Änderungen werden "in einigen Wochen" wirksam.
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Verwirrung um die Finanzaufsicht BaFin: Bedeutet die Tatsache, dass eBay für die Zahlungsabwicklung im Auftrag anderer eine Banklizenz braucht, dass auch andere Vermittlungsportale wie Amazon, Rakuten oder Lieferando eine solche Lizenz beantragen müssen? Die Antwort lautet unklar: "Jein". Was es bedeutet, wenn ein Dritter das eigene Geld einzieht, merken indes die Marktplatzpartner von Neckermann.de. So mancher gerät aktuell nach der Insolvenz des Versenders selbst in finanzielle Schieflage, weil noch fünfstellige Beträge zur Zahlung ausstehen.
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Amazons Marktplatzpartnern könnte neues Ungemach drohen. Denn der Online-Handelsriese verpflichtet seine Händler in Großbritannien künftig dazu, die selben Richtlinien für Retouren anzuwenden, wie Amazon selbst. Das bedeutet im Worst Case: 30 Tage Rückgaberecht. Apropos Worst Case: Den mahlen sich inzwischen auch die Neckermann.de-Mitarbeiter aus. Auch wenn die Gewerkschaft nach außen noch Hoffnung verbreitet, intern wird damit gerechnet, Neckermann.de folge dem Schicksal von Schlecker und könne nur noch einzelne profitable Teile verhökern.
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Der Online-Marktplatz eBay hat die Analysten im zweiten Quartal positiv überrascht. Vor allem das Marktplatzgeschäft hat deutlich angezogen, der Anteil der über Auktionen erzielten Umsätze liegt inzwischen nur noch bei einem Drittel. Gefreut hat sich auch der Shopping-Club für Designartikel, Fab. Das Startup hat 105 Millionen US-Dollar frisches Kapital eingesammelt und will damit nicht nur international expandieren, sondern auch schneller liefern.
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Grundgebühren, Provisionssätze oder Art der Retourenabwicklung können sich je nach Marktplatz unterscheiden und spielen bei der Wahl des Anbieters eine wichtige Rolle. INTERNET WORLD Business hat Online-Händler gefragt, welche Marktplätze sich am meisten lohnen.
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Meinung
Dem Käufer der Zukunft wird kaum noch bewusst sein, ob er online, offline oder mobil einkauft, erklärt Gerrit Heinemann, Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Niederrhein. In einem Interview im Rahmen der eBay-Studie "Die Zukunft des Handels" äußerte sich der E-Commerce-Experte zur zunehmenden Bedeutung des Online-Handels, dem Erlebnis-Bummel in Showrooms und dem Lebensmitteleinkauf per Smartphone.
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Studie
Die Mehrheit der Verbraucher kann sich vorstellen, dass sich stationäre Ladengeschäfte in Zukunft zu reinen Showrooms entwickeln, die die gewünschten Produkte dann per QR-Code-Bestellung an die Kunden nach Hause liefern, zeigt eine aktuelle Verbraucherumfrage von eBay im Rahmen der Studie "Die Zukunft des Handels".
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Saturn geht neue Wege: Der Elektronikhändler eröffnet eigene Outlet-Shops bei Ebay, die ihre Second Hand-Produkte unabhängig von den anderen Shops verkaufen können.
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Karstadt.de hat wieder einmal an der Optik gefeilt und dabei eigenen Aussagen zufolge Erfolgsbeispiele aus den USA zur Inspiration hinzugezogen. Der erste Blick auf die Startseite stimmt optimistisch. Große Bilder wecken Einkaufslust. Doch der Klick auf die Sortimentsunterseiten enttäuscht. Uninspirierte Kacheloptik weckt Assoziationen an die wenig glamourösen, sondern eher verstaubten Karstadt-Filialen irgendwelcher Kleinstädte. Gut gefällt hier nur die Online-Abfrage von Offline-Verfügbarkeiten, sonst scheint der Weg bis zum ernst zu nehmenden Multichannel-Anbieter noch weit. Aber die Warenhauskette hat hier ja auch vorsorglich erst 2015 in den Zeitplan geschrieben.
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Adidas will verhindern, dass seine Produkte über Onlinehandelsplattformen wie Amazon oder Ebay verkauft werden. Offizieller Grund: Die Produktpräsentation dort sei nicht adäquat. Was steckt wirklich hinter diesem Schritt?
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Der grenzüberschreitende Handel wird für deutsche Shopbetreiber immer wichtiger: Mehr als die Hälfte der Händler verzeichnet seit 2007 eine Zunahme der Exporte ins Ausland. Jeder zweite Händler glaubt, dass sich der Export künftig noch verstärken wird. Das geht aus einer eBay-Studie hervor.
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Das Gerücht, dass Amazon sich künftig auch stationär engagieren will, poppt immer wieder mal auf. Zuletzt wurde im Februar spekuliert, dass Amazon in Seattle ein auf gedruckte Bücher, Tablets und E-Reader spezialisiertes Geschäft eröffnen werde und damit erste Tests für eine mögliche Filialkette starte. Jetzt bekommen die Gerüchte erneut Nahrung, denn der Versandhausriese bietet seinen deutschen Kunden erstmals die Möglichkeit, bestellte Produkte in stationären Läden abzuholen. Während Amazon in den USA dafür mit der Handelkette 7-Eleven kooperiert, sind in Deutschland Hermes-Paketshops als Pick-Up-Points vorgesehen.
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Nach dem Vorbild von Metro und Redcoon hat sich jetzt in der Schweiz der Handelsriese Migros den Online-Elektronikshop Digitec geschnappt, um die E-Commerce-Verfehlungen der vergangenen Jahre wieder gut zu machen. Und was gibt es sonst? Deutschlands Powerseller schreiben Dankesbriefe an die BaFin, weil dort die von eBay geplante Umstellung des Zahlungssystems erstmal verzögert wurde. Und Burberry zeigt in seiner Herbst-/Winter-Kampagne, wie emotional Online-Shopping sein kann.
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Eigentlich sollten ab dem Sommer 2012 alle Zahlungen für Käufe über den Online-Marktplatz eBay zunächst zu eBay selbst überwiesen werden. Doch offenbar gab es Probleme. Nachdem schon die "Wirtschaftswoche" eBay-Sprecher mit den Worten zitierte, das Ganze sei "verwirrend", kündigt eBay selbst jetzt an, die Einführung auf 2013 zu verschieben.
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Zalando ist geil - das finden nicht nur Kunden, sondern offenbar auch Markenartikler wie Nivea, die sich im Glanz des Schrei-vor-Glück-Versenders sonnen wollen. Man muss Zalando aber auch zugestehen, dass dort kontinuierlich am geilen Image gefeilt wird. Der neue Spot aus der Feder von Jung von Matt ist ab sofort on air. Apropos Spot: Über die soll man künftig die dargestellte Ware auch online bestellen können. Das haben ja schon viele Anbieter versprochen. Ausgerechnet Ikea will das Versprechen jetzt aber wirklich wahr machen und hat sein neues TV-Gerät mit entsprechender Technik ausstatten lassen.
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Wir haben es schon lange gepredigt und auch durch Studien belegt: Der Online-Shop von Schlecker ist eines der größten Assets, den das insolvente Unternehmen jetzt noch hat. Und dafür gibt es inzwischen auch konkrete Kaufangebote. Um E-Commerce geht es auch immer stärker beim Suchmaschinenprimus Google. Nach dem Aus der kostenlosen Produktsuche kündigt das Unternehmen nun ein eigenes Gütesiegel mit Käuferschutz an. Und dann ist da noch eBay, Spezialist für Shopbewertungen, der aktuell Medienberichten zufolge Ärger mit der Umstellung seines Zahlungsmodells hat. Hier zitiert die Wirtschaftswoche Sprecher aus dem eigenen Haus mit den Worten: "Das ganze hat Potenzial für viel Verwirrung."
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Werden Mobiltelefone auf absehbare Zeit durch 3D-Brillen, Smart-Uhren oder gedankenübertragene Systeme ersetzt? Werden reale Geschäfte in Zukunft weiter bestehen? Werden Lieferungen am selben Tag zum Standard? Und wie unterstützen digitale Assistenten den Verbraucher beim Einkauf? Fünf E-Commerce-Experten gaben im Rahmen der eBay-Studie "Zukunft des Handels" ihre Einschätzung zum Besten.
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UPDATE:
In einer Studie will eBay Antworten auf die Frage finden, wie die Zukunft des Handels aussieht, der sich gerade an einem Wendepunkt befinde. INTERNET WORLD Business begleitet das Projekt als exklusiver Medienpartner und veröffentlicht sämtliche Ergebnisse der Studie in einem übersichtlichen Online-Special.
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"Der Handel wird sich in den nächsten drei Jahren stärker verändern als in den vergangenen 15 Jahren", meint Martin Tschopp, Geschäftsführer von eBay in Deutschland. In einer Studie will eBay Antworten auf die Frage finden, wie die Zukunft des Handels aussieht, der sich gerade an einem Wendepunkt befinde.
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