Yahoo ist ein US-Internetunternehmen, das verschiedene Produkte und Dienstleistungen anbietet. Ursprünglich betrieb Yahoo ebenso wie Google eine eigene Suchmaschine und vermarktete entsprechende Suchwortanzeigen. Inzwischen wurde die Onlinesuche auf die Technologie von Microsofts Suchmaschine Bing umgestellt. Yahoo gehört anders als Google zu den Betreibern von so genannten Internetportalen. Vergleichbare Webseiten unterhalten t-online.de oder Microsoft MSN. Ebenfalls zur Produktpalette gehört ein Free-Mail-Angebot, ein Microblog namens Yahoo Meme sowie mit dem Yahoo Messenger ein Instant Messenger. Weitere Dienste wie Flickr werden unter eigenem Namen angeboten.
Yahoo am Pranger: Wegen Gewinnausfällen hatten zwei mexikanische Unternehmen den Internetdienst verklagt. Ein Gericht in Mexiko Stadt hat nun das Urteil gesprochen: Demnach muss Yahoo seinen klagenden Partnern 2,7 Milliarden US-Dollar (2,1 Milliarden Euro) zahlen.
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Leere Anzeigenplätze machen sich nicht gut. Yahoo hat davon leider auf besonders prominentem Posten einige: Auf der Login-Seite des Internetdienstes blieben in letzter Zeit die Anzeigenplätze frei.
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Mehr als 31 Millionen Euro erwirtschaftet der Suchmaschinen-Riese Google täglich – das SEO-Magazin "Optimize Or Die" gewährt aufschlussreiche Einblicke in die Umsätze von Google, Facebook und Yahoo.
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Yahoo ist auf Verjüngungskurs. Nach einem neuen Homepage-Design will der Internetkonzern jetzt auch seine E-Mail-Angebote überarbeiten - und damit wieder gegenüber Gmail aufholen.
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Yahoo will seine Homepage schöner machen. Dazu wird jetzt ein Design getestet, das doch sehr an Yahoos Geschäftspartner Microsoft erinnert: Bunte Kacheln sollen das Portal interaktiver machen.
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Ein weiterer Schritt von Yahoo Richtung Mobile: Der Internetkonzern legt sich das Start-up Stamped zu. Für den Entwickler einer iPhone-Empfehlungs-App lässt Yahoo einen Betrag in zweistelliger Millionenhöhe springen.
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Yahoo-Chefin Marissa Mayer will das Mobil- und Werbegeschäft des schwächelnden Internetunternehmens umkrempeln. Außerdem wird sich der Konzern aus schwachen Märkten wie Südkorea zurückziehen.
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Das erste "richtige" Quartal seit Marissa Mayers Übernahme des CEO-Postens bei Yahoo ist vorüber. Die Yahoo-Chefin zeigte sich zufrieden über die Stabilisierung des Geschäftes.
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Das Personalkarussell dreht sich munter: Nicht nur Neuzugänge, sondern auch Abgänge sind derzeit bei Yahoo zu verzeichnen. Insiderinformationen zufolge soll jetzt der derzeitige Chief Revenue Officer, Michael Barrett, dabei sein, über seinen Ausstieg aus dem Internetkonzern zu verhandeln.
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Marissa Mayer holt sich einen weiteren Google-Mitstreiter in ihr neues Team: Henrique de Castro übernimmt den Posten als Chief Operating Officer.
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Freude bei Yahoo: Bei den IAB Mixx Awards 2012 in New York wurde das Unternehmen für die Kampagne "Telekom Entertain. Ihr persönliches Entertain Erlebnis" als einziger deutscher Beitrag mit einem Award ausgezeichnet. Das Homepage-Event, das Yahoo zusammen mit MediaCom (Media), Tribal (Kreation) und Contnet (Mobile) umgesetzt hatte, gewann Bronze in der Kategorie "Custom Rich Media Display Ad".
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Vor zwei Jahren begrub Yahoo mit dem Publisher Network einst seine Version von AdSense. Jetzt holt der Internetkonzern das Produkt gemeinsam mit Partner Bing wieder aus der Versenkung: Yahoo Bing Network Contextual Ads.
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In einem aktuellen Paper hat die Universität St. Gallen Bedrohungen für die Informationsvielfalt im digitalen Zeitalter zusammengefasst. Miriam Meckel, Direktorin am St. Gallener Institut für Medien- und Kommunikationsmanagement, fordert darin eine stärkere Regulierung von Suchmaschinen.
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Kaum hat Yahoo-Chefin Marissa Mayer ihren Mitarbeitern in ineinem internen Meeting erklärt, wie sie sich die weitere Zukunft Yahoos vorstellt, sickern die Strategiepläne bereits frisch in die Presse: Ganz oben auf Mayers Agenda stehen dabei die Konzentration auf Mobile und Personalisierung der Dienste. Vor allen Dingen soll Yahoo wieder unabhängiger von Partnern werden.
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Yahoo-CEO Marissa Mayer räumt kräftig um und tauscht in der Chefetage die "geerbten" Manager gegen ihre eigenen Kandidaten aus. Jetzt ersetzt sie den bisherigen Chief Financial Officer Tim Morse durch Ken Goldman.
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Da freut sich Marissa Mayer genauso wie die Aktionäre: Yahoo hat den Verkauf der Hälfte seiner Anteile an der chinesischen Alibaba-Gruppe abgeschlossen. Insgesamt bringt der Deal 7,6 Milliarden US-Dollar.
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Marissa Mayer lässt nichts anbrennen. Die Yahoo-Chefin will den Verkauf der Alibaba-Anteile schnellstmöglich über die Bühne bringen. Schon nächste Woche soll es so weit sein.
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Online-Werbung hat einen direkten Einfluss auf die Kaufabsicht der Verbraucher. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Yahoo, die für das Milchdessert Monte von Zott die Effektivität von Display-Ads untersucht hat. Insgesamt wurde die Kaufabsicht für das beworbene Produkt um knapp ein Fünftel gesteigert.
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Microsoft will seinen Such-Marktplatz umbenennen. Überraschend, dass dabei Partner Yahoo sogar noch vor der eigenen Suchmaschine Bing im neuen Markennamen stehen soll.
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Marissa Mayer komplettiert ihre Führungsriege. Die Yahoo-Chefin holt sich jetzt Jacqueline Reses als Executive Vice President an Bord.
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Und noch eine Stelle besetzt: Kathy Savitt übernimmt den Posten des Chief Marketing Officer bei Yahoo. Bereits im September tritt die Marketing-Experting ihr neues Amt an.
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Das größte soziale Netzwerk wird immer mehr zum Videoportal: Im Juli 2012 verzeichnete Facebook erstmals mehr Videozuschauer als Yahoo. Unangefochtene Nummer Eins bei den beliebtesten Videoplattformen im Internet bleibt Youtube.
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Dass eine Kampagne, die von der Öffentlichkeit gelobt wird, auch gut verkauft, ist keine Selbstverständlichkeit. Bei Neckermann.de ist der Spagat geglückt. Mit markigen Sprüchen wie "Insolvent? Na und" kurbelten die Kreativen von Ogilvy die Umsätze von Neckermann.de wieder ordentlich an. Das Aus jedoch droht weiterhin, wenn kein Investor gefunden wird. "Aus" heißt es auch für Rocket Internet in der Türkei. Während aktuell noch Millionen von deutschen Touristen an die Küsten der Türkei strömen, zieht sich das Samwer-Imperium von dort zurück. Die aufgebauten Shops sollen verkauft werden. Warum, weiß (noch) niemand.
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Dass eine Kampagne, die von der Öffentlichkeit gelobt wird, auch gut verkauft, ist keine Selbstverständlichkeit. Bei Neckermann.de ist der Spagat geglückt. Mit markigen Sprüchen wie "Insolvent? Na und" kurbelten die Kreativen von Ogilvy die Umsätze von Neckermann.de wieder ordentlich an. Das Aus jedoch droht weiterhin, wenn kein Investor gefunden wird. "Aus" heißt es auch für Rocket Internet in der Türkei. Während aktuell noch Millionen von deutschen Touristen an die Küsten der Türkei strömen, zieht sich das Samwer-Imperium von dort zurück. Die aufgebauten Shops sollen verkauft werden. Warum, weiß (noch) niemand.
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Auf der Jagd: Um einen zweiten Geschäftsführer fürs Operative zu finden, soll Yahoo nun Headhunter beauftragt haben. Gewünscht werden Kandidaten, die Erfahrungen mit Umstrukturierungen haben. Das Problem: CEO Marissa Mayer hat andere personelle Pläne.
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Marissa Mayer, seit drei Wochen Yahoo-Chefin, plant offenbar einige Änderungen. Unter anderem stellt sie Auszahlungen aus dem Verkauf des Internetunternehmens Alibaba, die den Aktionären versprochen wurden, in Frage. Die Yahoo-Aktie fiel nachbörslich um vier Prozent.
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Neue Besen kehren gut: Nach ihrer Übernahme des Chefpostens bei Yahoo legt Marissa Mayer nun mit der Personalumstellung bei dem Internetkonzern los. Im Management wird heftig ausgewechselt.
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Das Internet gewinnt beim Thema Finanzen zunehmend an Bedeutung. Wie die Yahoo-Studie "Finanzberater Internet" zeigt, informiert sich bereits jeder Zweite im Web über Finanzthemen. Das Internet wird sogar häufiger konsultiert als der Bank- oder Finanzberater.
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Nach seinem unrühmlichen Abgang bei Yahoo stellt sich Scott Thompson nun einer neuen Aufgabe. Er übernimmt die Position des CEO bei dem US-amerikanischen E-Commerce-Portal ShopRunner.
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AOL plant das Marketing komplett umzukrempeln. Dazu will der US-Internetkonzern nicht nur eine neue Vermarktungschefin ernennen, sondern auch versuchen, den Fokus künftig stärker auf die AOL-Töchter zu setzen.
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