Ikea gründet Business-Netzwerk
28.01.2009 10:37 dp
Firmen präsentieren sich mit ihren Einrichtungsideen im Ikea-Business-Netzwerk
Auf der Ikea-Website können sich Selbständige und Unternehmen künftig gegenseitig Tipps geben, wie man Büros optimal einrichten kann.
Die schwedische Einrichtungskette Ikea trommelt derzeit mit einer breit angelegten Online-Kampagne für ihr Angebot Ikea Business. Firmeninhaber und Selbständige können sich unter business.ikea.com nicht nur durch Ikea-Einrichtungsberater inspirieren lassen, wie eine perfekte Büroeinrichtung aussehen könnte. Auch Unternehmen selbst haben die Möglichkeit, innerhalb eines Netzwerks mit Gleichgesinnten Tipps und Tricks in Sachen Büroeinrichtung auszutauschen und auf diese Weise unter Umständen auch für das eigene Unternehmen zu werben. Dazu müssen die Firmen lediglich ihre eigene Büroeinrichtung fotografieren und auf die Ikea-Website laden. Rund 300 Designvorschläge aus Ländern wie Belgien, Dänemark, Großbritannien oder Frankreich finden sich bereits im Netzwerk. Inspirationen aus Deutschland sucht man jedoch noch vergebens
IKEA? Nein, ich kaufe lieber antisexistische Qualität am 28.01.2009
"Männer zu blöd für IKEA!"? Die meisten Chefs sind Männer
"Männer zu blöd für IKEA!" titelte, unter anderem, eine Berliner Zeitung als Reaktion zur unten zitierten Aussage von Hesser.
"ShortNews" schreibt dazu:
"Die Geschäftsführerin von IKEA Deutschland bescheinigt Männern eine weniger glückliche Hand, wenn es darum geht, Möbel zusammenzubauen. Männer würden beim Möbelaufbau eher intuitiv vorgehen, anstatt sich Aufbauanleitungen durchzulesen, meint die deutsche Ikea-Chefin, Petra Hesser. Frauen würden systematischer an die Arbeit gehen. Zum Beispiel sortieren sie das Material vor, damit alles ordentlich am Platz liegt, wenn es gebraucht wird. Männerhände würden dagegen Schrauben wahllos und unachtsam daherlegen, wobei oftmals etwas verloren geht.
Auch angesichts dieser Beobachtung konzentriert sich Managerin Hesser auf ihre Hauptkundschaft, dem weiblichen Geschlecht. IKEAs Kundschaft besteht bis zu 70 Prozent aus Frauen. Männer dürften beim Einkauf zwar dabei sein, haben aber kaum Mitspracherecht, wenn es um kleinere Entscheidungen geht.
Ich habe meine "FamiliyCard" jedenfalls geschreddert.