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Google baut Adsense-Programm aus

Beispiel für Adsense-Expandable

Google Adsense wird größer

Der Suchmaschinen-Primus erweitert sein Adsense-Programm um Expandables. Darüber hinaus können AdSense-Partner in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und den Niederlanden ihre Adsense-Zahlungen ab sofort auch in Euro begleichen. Bislang musste auf Dollar umgerechnet werden.

Der Suchmaschinenprimus Google versucht weiterhin, auch im Display-Werbegeschäft Fuß zu fassen. In einem Blog-Posting kündigte das Unternehmen an, bei seinen Adsense-Partnern künftig auch Expandables einbinden zu wollen. Diese weiten sich aus, sobald ein Website-Besucher mit der Maus darüber klickt. Aktuell sind die größeren Formate allerdings nur Werbungtreibenden in den USA vorbehalten.

Dennoch wird der Suchmaschinenprimus Google europäischer: Weil Adsense-Partner wiederholt kritisierten, ihre Abrechnung nur in Dollar vornehmen zu können, hat das Unternehmen jetzt reagiert. Adsense-Partner in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und den Niederlanden können ihre Aktivitäten ab sofort in der eigenen Landeswährung Euro abrechnen. Dafür rechnet Google eigenen Aussagen zufolge die Einnahmen täglich zum Vortagskurs in Euro um.


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