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"Google Checkout" steigert Adwords-Klickraten

Illustration Google Checkout

So funktioniert die Einbindung von Checkout in die Adwords

Mit seinem Zahlungssystem "Google Checkout" hat der Suchmaschinenprimus den Markt noch nicht wirklich erobert. Jetzt versucht das Unternehmen, die Lösung mit vermeintlich besseren Klick- und Konversionsraten zu pushen.

Google-Adwords-Kunden, die auch das Zahlungssystem "Google Checkout" anbieten, können ab sofort am Ende ihrer Werbemittel den Google-Checkout-Badge einbinden. Laut Suchmaschinenprimus Google lassen sich so die Klickraten auf Anzeigen um zehn Prozent steigern. "Checkout hilft Online-Händlern auch dabei, ihren Traffic in zahlende Kundschaft umzuwandeln. Lange Checkout-Prozesse frustrieren Online-Shopper. Mit Google Checkout werden die Einkäufe jedes Checkout-Nutzers in einem einzeigen Account gespeichert, so dass sie ganz einfach bei Shops einkaufen können, indem sie ihren Usernamen und ihr Password angeben", wirbt das Unternehmen für sein bislang eher ungeliebtes Zahlungsmittel.


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Kommentare

Marcus Polster am 09.01.2009

So macht sich Google weiter unbeliebt

Naja, wer meint Google sollte noch mehr Informationen über Shopkunden sammeln ist mit "Google Checkout" sicher gut bedient. Mir grault es da wenn jetzt auch noch meine Bezahldaten bei einem Suchmaschinenbetreiber gespeichert werden.

Selbst bei einem bekannten Auktionshaus hat sich ja das eigene Payment nicht durchgesetzt. Sogar eigene Mitarbeiter vertrauten hier bekannterweise nicht dem internen System ;-)

Ich setze da weiter auf registrierfreie Bezahlsysteme. Kein Wunder das ich selbst registrierfreie Paymentlösungen unter http://products.micropayment.de/mp/ vertreibe.

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