Sicherheitslücke bei bing
11.11.2009 14:24 tga
Das Cashback-Programm vom Microsofts neuer Suchmaschine hat ein Problem: Eine kleine Änderung im Code kann große Mengen Geld auf ein Konto spülen.
Aufgedeckt hat den Fehler Samir Meghani, Mitbegründer der US-Preisvergleichsseite Bountii. "Ich habe nichts über bings Cashback-Programm bestellt, dennoch weist mein Konto 2.080,06 US-Dollar aus", zitiert der Guardian aus einem inzwischen gelöschten Blogeintrag des Unternehmers. "Und das war nicht einmal schwierig." Über einen Codeschnipsel könne ein Verkäufer einem User eine fiktive Transaktion zurechnen, dieser bekomme dann den Bonus gutgeschrieben.
Microsoft reagierte mit anwaltlichem Druck auf Meghanis Enthüllung, der betont, dass er die Sicherheitslücke nur habe aufdecken wollen. An Stelle des betreffenden Blogbeitrags hat der Bountii-Gründer nun das Schreiben der Softwarefirma veröffentlicht.
Martin Schäfer von eltern-flohmarkt.de am 11.11.2009
Danke google
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