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Neckermann vertreibt Medikamente

Neckermann vertreibt Medikamente und gibt Überbestände ab

neckermann.de bindet über eine Kooperation mit der Onlineapotheke medpex auch Medikamente in sein Angebot ein. Gleichzeitig vertreibt der Versandhändler eigene Überbestände jetzt über zentrada.networks .

Das rund 100.000 Produkte umfassende Sortiment von medpex wird auf neckermann.de in einer eigens gebrandeten und angepassten Umgebung präsentiert. Dabei ist die Versandapotheke alleiniger Vertragspartner für den Verbraucher. Mit dieser Kooperation will sich neckermann.de nach eigenen Worten von seinen Konkurrenten abheben: "Wir sehen wir den Apothekenmarkt als attraktives Segment, um unseren Kunden einen relevanten Mehrwert zu bieten und damit eine weitere Differenzierung im Onlinemarkt zu bewirken", so Guntram Gebhardt, Leiter Key Account Management.

Der Versandhändler gab heute noch eine zweite Kooperation bekannt: Nach einem Test auf dem polnischen Portal von zentrada.networks vermarktet neckermann.de jetzt Ware aus eigenen Überbeständen sowohl in Deutschland als auch in Polen über den Großhandelsmarktplatz. Damit will das Unternehmen seine Umsätze mit Wiederverkäufern steigern.


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