Bewertung:
  • Currently 3/5 Stars.
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5

Facebook braucht 100 Millionen US-Dollar

Facebook braucht 100 Millionen US-Dollar

Nach einem Bericht des Newsportals Businessweek versucht Facebook einen neuen Kreditgeber zur Finanzierung des Ausbaus seines Serverparks zu suchen. Nötig seien dazu beachtliche 100 Millionen US-Dollar.

Facebook benötige das Geld, um vor allem seine immensen technischen Kosten für neue Computer abzudecken. Ohne die würde dem Wachstum der Community allmählich Grenzen gesetzt werden. Als möglicher Geldgeber ist die Investmentbank Triplepoint im Gespräch, die zu den größten Finanziers des sozialen Netzwerks gehört.

Facebooks-CFO Gideon Yu hat dem Unternehmen bislang schon Kredite in Höhe von 500 Millionen US-Dollar gesichert, aber die Banken seien aufgrund der Finanzkrise zurückhaltend mit dem Abschluss von Anschlussfinanzierungen. Noch vor einem Monat erklärte Vorstandsmitglied Peter Thiel, dass das Unternehmen über genügend finanzielle Resourcen verfüge, um sein Wachstum so weiter zu betreiben.


Anzeige



Kommentare

Andreas Schneider am 30.03.2009

Schulden

Da kann man nur zustimmen, ein Fachmagazin sollte den Unterschied zwischen Schulden und Kosten dann doch kennen...

Corrado am 27.03.2009

Kosten = Schulden?

Warum werden hier derart undifferenziert Begriffe wie "Kosten" und "Schulden" zusammengeschmissen? Wenn man nicht versteht, was da passiert, sollte man lieber auf die Meldung verzichten...

Sebastian K am 27.03.2009

Facebook + Schulden

Facebook braucht nicht jemand um Schulden zu finanzieren, sondern möchte seinen Serverpark aufstocken und will das über Schulden finanzieren. D.h. die Schulden gibt es noch nicht, die werden noch gemacht. So jedenfalls steht es in den amerikanischen Medien. In dem Internet World Business Bericht wird der Eindruck erweckt, dass die Schulden schon existieren und diese sozusagen "umgeschuldet" werden müssen,

Sieh hierzu auch:
http://www.businessinsider.com/facebook-wants-more-cash-for-servers-2009-3

Sorry, kleiner aber feiner Unterschied.

Viele Grüsse,

Sebastian K

TOP-THEMEN

Button-Lösung kommt: Das müssen Sie wissen

Am 1.8.2012 tritt die "Button-Lösung" in Kraft, die Shopbetreibern weitere Pflichten auferlegt. Wir haben für Sie alles Wichtige zusammengefasst. mehr

Pinterest für Einsteiger

Pinterest ist nicht zu stoppen: Seit Monaten gilt die Pinnwand als der neue Trend in Sachen Social Media. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit sechs Quick-Steps vom neuen Hype profitieren. mehr
Social-Media-Händler

Ranking: Die erfolgreichsten Social-Media-Händler

Wer die beliebtesten US-Händler in den sozialen Netzwerken sind, lässt sich in diesem Top-250-Ranking auf einen Blick feststellen. mehr

Newsletter

Zweimal täglich das Neueste aus Online-Marketing, E-Commerce, Online-Recht und Technik sowie topaktuelle Personalien. Jetzt kostenlos bestellen!



Umfrage

Immer mehr Smartphones gibt es in deutschen Haushalten, folglich steigt auch die Zahl der mobilen Internetnutzer unaufhaltsam an. Rund ein Drittel von ihnen nutzt das Telefon auch zum schnellen Einkauf, das zeigt eine Umfrage des bvh. Womit kaufen Sie lieber ein, mit dem Smartphone oder einem Tablet?

Mit welchem Gerät kaufen Sie mobil ein?

Top 10 Artikel

Ausgabe 26

Internet World Business

Ausgabe 06/2012

"Wir freuen uns auf die Messe"

Am 27. und 28. März öffnet die Internet World in München ihre Tore für Fachbesucher weiterlesen
Apps richtig analysieren (Foto: istockphoto.com/Creativeye

Apps richtig analysieren

Wie lässt sich die Webanalyse auf mobile Apps übertragen und was es dabei zu beachten gilt mehr
Conversion-Optimierung mit Webanalyse (Foto: istockphoto.vom/mbortolino)

Conversion-Optimierung mit Webanalyse

Um die Schwachstellen eines Shops zu finden, müssen dessen Inhalte regelmäßig kontrolliert werden. Wie Händler ihr Monitoring verbessern können mehr
Tipps für intensivere Kundenbeziehungen (Foto: istockphoto.com/boryak)

Tipps für intensivere Kundenbeziehungen

Der Markt für Computerspiele wächst. Um davon zu profitieren, sollten Anbieter auch auf Mailmarketing setzen. So binden Sie Ihre Spieler mehr