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Fünf Fehler im internationalen Affiliatemarketing

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Fünf Fehler im internationalen Affiliatemarketing

"Eine Seite für alle ist nicht genug"

Fehler im internationalen Affiliatemarketing

Welche fünf Fehler sollten Affiliate-Marketer vermeiden? Darüber sprach Bruce Clayton von Existem-am auf der a4uexpo in München.

Bei grenzüberschreitenden Geschäften müssten Affiliatemarketer folgende Punkte beachten, die sich von Land zu Land unterscheiden: Kultur, Währung, Kosten und Gebühren, die Reichweite, Sprache und die Kommunikation.

Dabei werden entscheidende Fehler gemacht:

  • Eine Seite für alle Märkte - dabei muss jeder Markt anders behandelt werden
  • Trackingdaten des Netzwerks ohne Anpassung übernehmen - nötig ist, die Daten für die eigenen Analysen zu bearbeiten
  • Große Erwartungen - zu hohe Ziele verursachen Enttäuschungen
  • Zu wenig Kommunikation - eine neue Webseite ist nicht genug. Hier brauchen Affiliates eine Strategie, um die Nutzer zu erreichen.
  • Keine Ansprache der Zielgruppe - je genauer man weiß, was die Konsumenten wünschen, umso genauer können Affiliates deren Wünsche erfüllen.

Um die Ergebnisse zu maximieren, sollten Affiliate-Marketer den Markt genau analysieren - und zwar sowohl den heimischen als auch den Markt, in den sie investieren wollen. Eine Expansion sollte schrittweise vor sich gehen, um aus Fehlern lernen zu können. Anpassung sei für den Erfolg unverzichtbar: Dabei müssten nicht nur Banner für neue Märkte angepasst werden, sondern oftmals müsse eine neue Kommunikationsstrategie entworfen werden.

Robert Glasgow von Webgains rät Affiliate-Marketern, sich in Europa zuerst auf Großbritannien, Deutschland und Frankreich zu konzentrieren. Große Chancen böten weltweit natürlich auch die USA, allerdings sei dieser Markt sehr ausgereift und es sei deshalb sehr schwer, dort Fuß zu fassen.


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