Die digitale und mobile Zukunft
Es gibt keine gemeinsame Zukunft für alle Marken
11.05.2010 16:09 dah
Unternehmen und Marken sind zu verschieden, um für alle eine gemeinsame Zukunft im Onlinemarketing zu finden. Davon ist Andreas Freitag von Jung von Matt/Spree auf der next 2010 in Berlin überzeugt.
Die Zukunft werde sowohl digital als auch mobil sein, sagt Freitag. Es werde jedoch keine gemeinsame Zukunft für alle Marken geben. dazu seien die Branchen und Produkte zu unterschiedlich. Meist seien es kleine Schritte, die Marken und Unternehmen näher an das Ziel bringen.
Ein wesentliches Problem besteht Freitag zufolge darin, dass viele Marken nur wenig Bekanntheit bei den Menschen genießen. Oftmals fehle einfach das Geld für große flächendeckende klassische Marketingkampagnen. Hier könnten virale Kampagnen helfen. Mit ihrer Hilfe ließen sich mitunter auch Marken in einem völlig neuen Licht präsentieren.