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Basic hat seinen Twitter-Account (noch) nicht versteigert

Basic hat seinen Twitteraccount (noch) nicht versteigert

Update Heute Mittag um 12 Uhr: Diesen Termin hatte Robert Basic allen Interessenten gesetzt, um ihre Gebote für seinen Twitter-Account abzugeben. Jetzt hat der Blogger die Frist auf unbestimmte Zeit verlängert, da sein - geheim gehaltenes - Mindestgebot nicht erreicht wurde.

Alles nur ein Mediengag? "Mehr Buzz hätte ich nicht haben können. Unter dem Strich war der Buzz mindestens genauso hoch wie damals zum Verkauf des Basic Thinking Blogs. Ob ich nun den Account verkaufe oder nicht, spielt eine sekundäre Rolle", schreibt Basic. Seine Preisvorstellungen waren üppig: Mit knapp 5.000 Followern könnte sein Twitter-Account 50.000 Euro wert sein, argumentierte er.

In einem Kommentar zu diesem Artikel (siehe unten) relativiert Basic den oben genannten Richtwert: "Die kolportierten 50.000 sind eine simple Beispielsrechnung für Kopfrechner, um ein Nachrechnen denen zu erleichtern, die mit Wurzelzahlen nicht umgehen wollen und können. Sie entspricht natürlich nicht dem, was ich mir vorstelle."

Basic hatte im Januar sein Blog Basic Thinking für 46.902 Euro an den Hürther Root-Server-Anbieter Serverloft verkauft. Entgegen den Erwartungen stieg anschließend die Leserzahl.


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Kommentare

Michael am 30.12.2009

Pfau

Basic ist wohl einer der dämlichsten Selbstdarsteller, die man sich vorstellen kann. Was glaubt er, dass er ist? Offenbar doch nur ein Nichts und Niemand. Das wird er hoffentlich bald selbst merken.

Thomas am 29.12.2009

Gäääääääääähn...

Zum Jahresende gehen die wohl die Themen aus, oder?

Robert Basic am 29.12.2009

50 K

hi internet-World-Business:)

Nett gemeinter Hinweis: Die kolportierten 50.000 sind eine simple Beispielsrechnung für Kopfrechner, um ein Nachrechnen denen zu erleichtern, die mit Wurzelzahlen nicht umgehen wollen und können:)) Sie entspricht natürlich nicht dem, was ich mir vorstelle. Eigentlich logisch, aber irgendwie doch nicht anscheinend. Nix für ungut.

Guten Rutsch!

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