SEM steht für Search Engine Marketing, also Suchmaschinenmarketing und gehört wie SEA (Search Engine Advertising, also Suchmaschinenwerbung) zum Onlinemarketing. SEM wird in der Literatur in die beiden Teilbereiche SEO (Search Engine Optimization, also Suchmaschinenoptimierung) und Paid Listing (Sponsorenlink) untergliedert. Auch das sogenannte Keyword-Advertising, also Internetwerbung unter Zuhilfenahme individueller Schlüsselwörter, fällt im weiten Sinne unter die Rubrik SEM. Bestes Beispiel für Werbung mit Keywords ist Google AdWords, eine spezielle Werbeform des US-amerikanischen Google-Konzerns, die auf den Ergebnisseiten der Google-Suche auftaucht und immer automatisch geschaltet wird, wenn der Nutzer der Suchmaschine zur Werbung passende Inhalte sucht.
Eine Adwords-Anzeige besteht aus dem Anzeigentitel, der Anzeigenbeschreibung und der Ziel-URL. Titel und Beschreibung sind ausschlaggebend dafür, ob sich der User zu einem Klick hinreißen lässt oder nicht. Mit Split-Tests finden Sie zur idealen Anzeige.
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Der Webanalyse-Spezialist Searchmetrics startet mit seinem neuen SEO-Tool "Link Essentials" in die offene Beta-Phase. Das neue Werkzeug verspricht eine tiefgehende Analyse der Links zu einer Domain. Drei Monate lang soll das neue Tool für jeden kostenfrei zugänglich sein.
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Eine gut funktionierende Anzeige zu entwickeln, kostet viel Zeit und Geld. Da wäre es doch schade, ihre Reichweite nicht völlig auszureizen. Neben Google Adwords lassen sich diese Anzeigen auch in anderen Netzwerken einstellen.
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Der Umsatz mit Suchanzeigenwerbung steigt dieses Jahr in den USA um 27 Prozent auf 19,5 Milliarden US-Dollar an. Ein Großteil davon, nämlich 78 Prozent, fließt an Google.
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Die Position ihrer Adwords-Anzeigen wird maßgeblich vom Qualitätsfaktor bestimmt. Für diesen wird der Inhalt der Anzeige mit den gebuchten Keywords abgeglichen. Anzeigen, die zu den Keywords passen erhalten einen höheren Quality Score, als scheinbar irrelevante Ads.
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Die Position ihrer Adwords-Anzeigen wird maßgeblich vom Qualitätsfaktor bestimmt. Für diesen wird der Inhalt der Anzeige mit den gebuchten Keywords abgeglichen. Anzeigen, die zu den Keywords passen erhalten einen höheren Quality Score, als scheinbar irrelevante Ads.
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Häufig wird die Google-AdWords-Optimierung nicht zu Ende gedacht. Mit Hilfe der Anzeigen kann der User nämlich lediglich auf den Internetauftritt geleitet werden, was allerdings noch lange nicht bedeutet, dass er dort auch die gewünschten Aktionen durchführt. Hier helfen Landing Pages weiter.
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Ein Konto bei Google Adwords besteht grundsätzlich aus drei Ebenen. Ebene eins ist das Konto selbst, Ebene zwei, zeigt die Kampagnen und Ebene drei die Anzeigengruppen. Bei der Strukturierung sollten Sie ein paar Dinge beachten.
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Suchmaschinenwerbung mit Tausenden von Begriffen ist sehr zeitaufwändig - leicht entstehen Lücken. Eine mögliche Lösung besteht darin, mehrere Spezialisten - inhouse und Agentur oder zwei Agenturen - völlig losgelöst und unabhängig voneinander arbeiten zu lassen. Andreas Reiffen, Geschäftsführer von crealytics aus Passau, gibt fünf Tipps, wie diese Strategie erfolgreich umgesetzt werden kann.
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Neben der Landing Page und dem Anzeigentext sind die Keywords wohl das wichtigste Kriterium für den Erfolg von Adwords-Kampagnen. Die Nutzer suchen jedoch die mobile Suche anders als die im stationären Web. Passen Sie deshalb Ihre Strategie an.
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Anders als im stationären Web stehen Ihnen bei Ihren mobilen Nutzern viel mehr Informationen zur Verfügung. Smartphones und Tablets lassen sich zumindest grob lokalisieren, der Netzbetreiber und auch das Gerät sind bekannt. Diese Informationen sollten Sie für Ihre Kampagnen nutzen.
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Mobile Adwords-Anzeigen sind gut geeignet, um den Nutzer direkt zu einer Handlung wie zum Beispiel einer Bestellung oder zu einem Download zu animieren. Vor allem Apps lassen sich gut mobil bewerben. Allerdings ist eine iPhone-App nur für Nutzer eines iPhones sinnvoll. Android-Nutzer können damit schlicht nichts anfangen.
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Im Jahr 2016 sollen die Ausgaben für mobiles Marketing in den USA auf mehr als acht Milliarden US-Dollar klettern, prognostiziert Forrester. Damit zählt dieser Kanal zum drittstärksten hinter Search- und Displaywerbung.
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Mobile Werbeanzeigen unterscheiden sich deutlich von Adwords-Anzeigen im stationären Web. Die höchste Effizienz können Sie nur erreichen, wenn Sie wissen, welche Bedürfnisse Ihre Zielgruppe auf diesem Kanal hat. Sie sollten diese daher genau analysieren und segmentieren.
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Wer Adwords-Kampagnen fürs stationäre Web eins zu eins für mobile Endgeräte übernimmt, verschenkt viel Potenzial. Viele Kunden haben bei der mobilen Suche andere Interessen und Bedürfnisse, als am Laptop oder PC zuhaus. Achten Sie deshalb darauf, für welche Produkte Sie werben.
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Wichtige Studienergebnisse für Unternehmen, die Suchmaschinenmarketing betreiben: Der Großteil aller Nutzer starten ihre Suche über generische Begriffe. Bei den Suchergebnissen wird zudem fast ausschließlich auf die organischen Listings geklickt.
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Affiliate-Netzwerke, Full-Service-Agenturen sowie Spezialagenturen für SEO und SEA können sich ab sofort für das Jahr 2012 vom BVDW zertifizieren lassen. Mit den verschiedenen Siegeln will der Bundesverband mehr Transparenz in den Markt bringen.
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Search darf heutzutage bei keiner Kampagne mehr fehlen, da sind sich die Teilnehmer auf dem Podium der Debate Hall auf der dmexco einig. Der Kanal müsse immer berücksichtigt werden, vor allem wenn es um Kampagnen zur Abverkaufssteigerung geht. Wie wichtig Suchmaschinenmarketing fürs Brand Building ist, war jedoch umstritten.
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Wer AdWords-Kampagnen eins zu eins auf Mobile überträgt, verschenkt viel Potenzial. Worauf Werbetreibende bei Suchmaschinenwerbung auf Smartphones achten müssen, erklärt Henning Langer, Mobile Specialist bei eprofessional.
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Häufig wird die Google-AdWords-Optimierung nicht zu Ende gedacht. Mit Hilfe der Anzeigen kann der User nämlich lediglich auf den Internetauftritt geleitet werden, was allerdings noch lange nicht bedeutet, dass er dort auch die gewünschten Aktionen durchführt. Hier helfen Landing Pages weiter.
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Mit Brand Protect von Xamine können Unternehmen erkennen, welcher wirtschaftliche Schaden ihnen bei der Suchmaschinenwerbung durch Fremdwerbetreibende entsteht, die auf ihre Marke bieten.
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Ein wesentlicher Schritt bei der AdWords-Optimierung besteht darin, gezielt unrentable Keywords aus einer Kampagne auszuschließen. Damit sind Suchbegriffe gemeint, nach denen nicht gesucht wird.
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Eine erfolgreiche Adwords-Kampagne zeichnet sich nicht nur dadurch aus, dass sie bei allen wichtigen Keywords angezeigt wird, sondern auch, dass sie im Kontext bestimmter Wörter nicht ausgeliefert wird.
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Der audio media-Verlag hat mit adOne media eine neue Agentur für digitale Kommunikation gegründet. Geschäftsführer ist Andreas Hofmann, der zuvor Geschäftsleiter beim Bertelsmann-Dienstleister AZ Direct war.
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Eine gut funktionierende Anzeige zu entwickeln, kostet viel Zeit und Geld. Da wäre es doch schade, ihre Reichweite nicht völlig auszureizen. Neben Google Adwords lassen sich diese Anzeigen auch in anderen Netzwerken einstellen.
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Immer mehr Unternehmen nutzen Facebook als Werbekanal. Das verstärkt nicht nur die Verschiebung von Werbebudgets von Offline nach Online, sondern treibt auch die Kosten für CPC-Kampagnen im Netzwerk.
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Eine Adwords-Anzeige besteht aus dem Anzeigentitel, der Anzeigenbeschreibung und der Ziel-URL. Titel und Beschreibung sind ausschlaggebend dafür, ob sich der User zu einem Klick hinreißen lässt oder nicht. Mit Split-Tests finden Sie zur idealen Anzeige.
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Neue Investoren für crealytics: Der SEA-Spezialist konnte LBBW Venture Capital, Mountain Super Angel und Bayern Kapital überzeugen, in das Passauer Unternehmen einen Millionenbetrag zu investieren.
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Google Adwords stellt drei Einstellungen für die Keywords zur Verfügung, um das Auslösen der Anzeigen zu justieren. So haben Sie die Wahl zwischen "weitgehend passend“, "passende Wortgruppe“ und „genau passend“. Suchen Sie mit Bedacht die richtige Option aus.
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Wie werben Onlinehändler im Internet, um ihr Angebot bekannt zu machen? Für fast jeden fünften Shopbetreiber lautet die Antwort: gar nicht.
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