Linkanzahl langsam steigern
4. Autorität verweisender Websites
Es gibt sehr viele Websitebetreiber, die denken, dass man zum erfolgreichen Linkaufbau fast ausschließlich Links mit einem hohen Google-Pagerank verwenden sollte. Das ist ein Mythos. Eine normale Website hat eine große Mischung und vor allem zu Beginn eher Links mit Pagerank 0 bis 3.
5. Seitenverteilung
Eine typische Qualitätsdomain wird nicht nur eine Startseite von guter Qualität haben, sondern ebenfalls auch gute Unterseiten. Sie sollten auf jeden Fall auf eine gute Seitenverteilung achten und nicht nur auf die Startseite verlinken.
6. Linkwachstum
Ein wirklich klassischer Fehler, der Personen mit gefährlichem Halbwissen unterläuft, ist immer wieder der zu schnelle Linkaufbau. Wenn der Google-Crawler 500 neue Links an einem Tag findet, geht die „Warnleuchte" an.
Ausnahme: Wenn Sie aber viele neue Links erhalten, weil Seiten wie stern.de oder spiegel.de über Sie schreiben, oder wenn es einen TV-Bericht über Ihr Unternehmen bzw. Angebot gab, dann kann Google dies an der Autorität und Typ der Links erkennen und positiv bewerten.
7. Mustererkennung
Die meisten gekauften oder getauschten Links werden in der Fußzeile oder einer Spalte ohne Kommentierung platziert, häufig mit etlichen anderen Links zusammen. Das weiß Google auch und sucht ebenfalls im Fußbereich und dort, wo mehrere Links mit nur einem Zeilenumbruch untereinander stehen. Dabei ist auch die Anzahl der Links und ihre Nähe zueinander entscheidend.
Dagegen sind Links, die eine „Empfehlung“ oder zumindest einen nützlichen Hinweis darstellen, üblicherweise im Hauptteil des Textes. Dies ist die Art von thematischen Links, die Sie anstreben sollten.
ABAKUS Internet Marketing am 11.11.2009
Frage zum Ankertext
Denn kompletten Artikel mit weiteren Erläuterungen und Beispielen (auch zum Ankertext) finden Sie auf unserer Webseite unter http://www.abakus-internet-marketing.de/news/gefaehrliches-halbwissen-beim-linkaufbau
Andreas Diehl am 10.11.2009
Danke und Frage
Danke für den hilfreichen Beitrag. Punkt 3 ist aus meiner Sicht noch nicht ganz klar bzw. beantwortet er die Frage nicht abschließend WIE eine gute Verteilung auszusehen hat.