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Teil 2: Lassen Sie die User für sich arbeiten

4. Analysieren Sie die Kosten

Das Schöne an User Generated Content ist, dass er keine zusätzlichen Ressourcen Ihrerseits bindet. Wenn die Infrastruktur steht, erstellt der Nutzer die Inhalte für Sie. Ihre Roadmap sollte dennoch realistische Ziele beinhalten, wann ein Return on Investment erreicht werden sollte, und wann Social Commerce einen positiven Einfluss auf Ihre Keyperformance Indicators hat.

5. Akzeptieren Sie das Feedback

Jeder Marketingverantwortliche weiß, dass Mund-zu-Mund Propaganda die wirksamste Form des Marketing ist. Betonen Sie, dass Social Commerce Ihren Kunden eine Onlinestimme gibt. Zeigen Sie, dass zufriedene und loyale Kunden als Botschafter Ihrer Marke fungieren und die Kunde Ihrer Produkte und Services verbreiten. Sind Kunden jedoch unzufrieden, kann der Social Commerce das Marketing schnell informieren, so dass Probleme ohne Verzögerung vom Produktmanagement aus der Welt geschaffen werden können.

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