Teil 4: Überoptimieren, URL-Hijacking und Link-Farms
6. Kostenpflichtige Eintragungsdienste für Suchmaschinen und Verzeichnisse
Das ist schlicht Betrug, auf den man nicht mehr hereinfallen sollte. Heutzutage finden Suchmaschinen neue Seiten eigenständig, sobald sie von anderen Seiten verlinkt werden. Alternativ lassen sich auch Seiten ohne Backlinks über eine Sitemap in den Index der Suchmaschinen bringen.
7. Überoptimieren
In der On-Page-Optimierung kann man neben dem Keywordspamming noch weitere Fehler begehen. Bei der Länge der Meta-Angaben sollte dabei ebenso wenig übertrieben werden, wie bei der Anzahl der Überschriften und Links. SEO heißt, an den richtigen Schräubchen zu drehen. Wer dabei überdreht, hat das Nachsehen.
8. Bad Neighbourhood
Führen Links der eigenen Seite auf Webangebote, die bereits aus dem Google-Index entfernt wurden, spricht man von Bad Neighbourhood. In der Regel hat eine solche Verlinkung negative Auswirkungen auf das eigene Ranking. Deshalb sollte man beim Linktausch vorsicht walten lassen und hin und wieder kontrollieren, auf welchen Seiten man verlinkt ist.
9. URL-Hijacking
Dabei nutzen unseriöse Menschen den HTTP-Statuscode 302, um eine temporäre Weiterleitung zu erreichen. Eine Webseite A, die per 302-Weiterleitung auf eine Webseite B verweist, zeigt Suchmaschinen gegenüber an, dass die Inhalte von Webseite B über kurz oder lang auch auf Webseite A gefunden werden. Auf diese Weise entführt Webseite A quasi das Ranking von Webseite B.
10. Link-Farm
Eine Link-Farm ist eine Webseite, die nur dazu dient, möglichst viele Links auf andere Seiten zu setzen. Dadurch soll die Linkpopularität weitergegeben werden. Die meisten Suchmaschinen warnen vor der Erstellung von Link-Farmen und sperren diese sofort aus ihrem Index.
Andreas am 29.10.2009
Super Artikel
Ich habe alle eure Tipps beachtet und stehe jetzt für "Kredit" auf Platz 1 in Google! Vielen Dank!