Alternative Texte für die Bildersuche
Der alternative Text erscheint beim Mouse-over
Ein ansprechender Webauftritt besteht nicht nur aus Text, sondern auch aus Bildern und Grafiken. Das Problem dabei besteht allerdings in der Tatsache, dass Suchmaschinen (noch) keine Bilder lesen können. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass wichtige Seiteninhalte nicht als Grafiken dargestellt werden sollten – auch wenn Ihr Grafiker möglicherweise mit super kreativen Ideen ankommt. Verwenden Sie stattdessen lieber „echten“ Text. Zur Unterscheidung: Echter Text kann mit der Maus markiert werden, in Grafiken verpackter Text nicht.
Damit Bilder und Grafiken trotzdem von den Bots erfasst werden, gibt es das beschreibende Alt-Tag. Damit sollte das jeweilige Bild möglichst kurz und prägnant beschrieben werden, wodurch Suchmaschinen Bilder auch „verstehen“ können. Diese Beschreibung wird beim Mouseover in einem gelben Kästchen eingeblendet und auch angezeigt, sofern das Bild oder die Grafik – aus welchem Grund auch immer – nicht vollständig geladen werden kann. Vermeiden Sie es aber unbedingt, eine „wilde Ansammlung“ an Suchbegriffen zu hinterlegen. Hier gilt ebenfalls wieder die Devise: Weniger ist mehr! Das Alt-Tag ist insbesondere im Hinblick auf die Google-Bildersuche, deren Potenzial man keinesfalls unterschätzen sollte, ziemlich interessant.
gs am 17.02.2009
Webcode funktioniert nicht (Ausgabe 4/09)...?
tja, was soll ich zu sagen. Interessanter Artikel und der webcode funktioniert nicht. Der Artikel ist ebenso nicht im Archiv abrufbar? Hmmmmm.
Redaktion am 04.02.2009
RE: vorherigen Teile
Auf Seite 5 finden sich die Links zu allen vorangegangenen Teilen der Serie.
mark am 04.02.2009
vorherigen Teile
Links auf die vorherigen Teile waeren hier super.