Unseriöse Methoden - Cloaking, Link-Farming und andere Tricks
Weiß oder schwarz? Der SEO hat die Wahl (Bild: spreadshirt.net)
Black-Hat-Methoden auf der anderen Seite bringen möglicherweise kurzfristig einen Erfolg bei der Platzierung in den Suchergebnissen. Sobald die Suchmaschinen den Betrug allerdings entdeckt haben, werden sie ihn gnadenlos bestrafen, so dass die Strafe den ursprünglichen Gewinn häufig übersteigt. Zu den üblichen Methoden der Black-Hatter, die von Suchmaschinen abgestraft werden, gehören unter anderem:
- Doorway Pages: Seiten mit automatisch erzeugtem Text zu einem bestimmten Schlüsselwort, die Suchmaschinen anlocken und für die Besucher den Weg auf die "richtige" Seite öffnen sollen
- Cloaking: textuell optimierte Version der Website ohne Bilder für die Suchmaschine, die Besucher bekommen eine andere Website mit ansprechendem Layout zu sehen
- Keyword Stuffing: unsichtbarer Text oder unsichtbare Links, der bzw. die nur von den Suchmaschinen, nicht aber von den Besuchern erkannt wird/werden
- Duplicate Content: gleiche Inhalte werden auf mehreren Seiten angeboten
- Link-Farming: Von unseriösen Verzeichnissen oder Link-Farmen werden massenweise Links gesetzt, da mit steigender Zahl an Links auch die Bedeutung der verlinkten Seite steigen soll.
Google verfügt dabei über unterschiedlichsten Formen der Bestrafung, von der „Strafversetzung einer Webseite" z.B. 30 Positionen nach hinten bis hin zum vollständigen Ausschluss aus dem Index. Insofern sollte man auf den Einsatz von Black-Hat-Methoden besser verzichten.
Max Heide am 21.01.2009
Black Hat
Da sind wir uns wohl alle einig. Black-Hat sollte eh nicht allzu breit getreten werden.
Wozu gibts denn die einschlägigen Foren und persönliche Kontakte ;-)
Alexander Schlosser - White HAT am 21.01.2009
SEO Grundlagen Teil 2
@Markus:
Vollkommen richtig was du schreibst. Was die Black-Hat Methoden angeht wird es hier immer schwerer neue Wege zu finden und Google bleibt da laufend am Ball.
Wie Du schon gesagt hast, ist sind Black Hat Skripte tec. pp meist aufwendiger und diese Zeit sollten diese Black-Hatter lieber in sauberes SEO stecken.
Das Problem ist auch das viele glauben, SEO ist eine kinderleichte Sache, die einmal gemacht wird und für immer und ewig so läuft und eben mal ein paar Euros kostet,
Leider sind viele (noch) nicht bereit, für prof. sauberes SEO leistungsgerecht zu vergüten. Für SEM Maßnahmen in Form von Google AdWord zum Beispiel werden Unsumme gesteckt. Bei meinem Blog zum Beispiel abzockeiminternet.com hat sich ein RAE mal schnell ne eigene Site gemacht und kauft fleißig AdWords ein, um über meiner Site zu stehen. Wäre logischer bei mir Werbung zu schalten und evtl. eine Kooperation einzugehen. Weil auch mein Traffic besser ist.
Soll er mal machen.
Ich stimme Dir zu, dass Black-Hat Methoden hier nicht en Detail erklärt werden sollen.
Schadet den White-Hats.
Markus am 21.01.2009
SEO Grundlagen Teil 2
Was mal wieder bei diesem Artikel für den Leihen nicht deutlich wird, ist das Black-Hat-SEO mindestens genauso Zeitaufwendig ist, wenn nicht sogar mehr Zeit benötigt. Zusätzlich sollte man erwähnen das dies meist nur kurzfristig Erfolg verschafft, zu dem diese Vorgehensweise auch, je nach vorgehen, einen Ausschluss aus dem index von Google die Folge haben kann. Und Geduld ist in beiden Vorgehensweisen gefragt, denn Google arbeitet ja nicht schneller weil einer unsaubere Methoden anwendet.
Bitte keine Mythen mehr mit Black-Hat-SEO entstehen lassen, sonst werden viele Kundenanfragen dieses Jahr auf „Black-Hat“ zielen.
Auch wenn hier der Link zu unsauberen Methoden ist, so wird es von vielen gerne übersehen. ;-)
Alexander Schlosser am 20.01.2009
SEO Grundlagen, Teil 2
Hallo,
Jawohl. Kann ich nur zustimmen. SEO ist immer harte Arbeit.
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