Teil 2: Einleitung, Rubriken und Teaser: kurz, relevant und aktuell
Tanja Kiellisch von der Agentur kernpunkt.
4. Einleitung: kurz und fröhlich
Jeder Leser eines Newsletters freut sich über ein paar kurze einleitende Sätze, die ihn auf den folgenden Inhalt vorbereiten. Doch diese sollten nicht länger als fünf bis sechs Zeilen beanspruchen, da die Aufmerksamkeit des Angesprochenen genauso schnell nachlässt, wie sie begonnen hat. Die Einleitung dient desweiteren dazu, eine ungezwungene und informative Atmosphäre aufzubauen.
5. Rubriken: Relevant und regelmäßig
Immer wiederkehrende Themen, auf die sich die Leser einstellen, sorgen für regelmäßigen und zuverlässigen Inhalt des Newsletters. Viele Abonnenten suchen sich schnell ihre Lieblingsthemen aus, die sie in jedem Fall anklicken und lesen, Die Ausgewogenheit der Themen garantiert eine heterogne Ansprache der Leser. Allerdings sollten nicht zu viele Rubriken angeboten werden, da sonst die Übersichtlichkeit darunter leidet. Komplexe Contentangebote sollten daher auf verschiedene Zielgruppen zugeschnittene Newsletter versenden. Die relevanten Inhalte lassen sich dafür zum Beispiel mit Split-Mailings herausfinden.
6. Teaser: Smart und aktuell
Schlimmer als alte und langweilige Nachrichten sind eigentlich nur Werbemails. Ein Newsletter berichtet immer über aktuelle Themen des Unternehmens, gibt Einblicke in interne Geschehnisse und informiert über anstehende Ereignisse. Kurze und animierende Teaser halten den gesamten Newsletter lebendig und machen Lust auf mehr. Ein Link hinter jedem Teaser führt den Leser zu weiteren Informationen. Dabei sollte der ideale Linktext mit dem Inhalt der Landing Page korrespondieren. Je mehr Teaser der Newsletter enthält, desto kürzer müssen diese ausfallen. Keywords und auffällig formulierte Sätze sorgen gerade auch bei vielen Teasern für eine angemessene Aufmerksamkeit.