Wann helfen Gegendarstellungen?
Es gibt viele Möglichkeiten für Online-Reputation-Management durch SEO, doch grundsätzlich erstreckt sich das Vorgehen über fünf Kategorien:
- Fördern Sie das Ranking von Seiten mit positiven oder neutralen Kommentaren: Überzeugen Sie zufriedene Kunden und Geschäftspartner, insbesondere Personen mit starken und möglichst vertrauenswürdigen Internetseiten, auf positive oder neutrale Seite(n) einen Link mit dem für Sie relevanten Schlüsselwort zu setzen.
- Erstellen Sie neue Inhalte durch (Fach-)Artikel, Blogartikel, etc.
- Fügen Sie neue Sub-Domains, neue “Schwester-Domains” oder andere Top-Level-Domains hinzu: Google sieht in ihnen separate Seiten, aber sie erben die Autorität und das Vertrauen der Hauptdomain
- Fügen Sie Inhalte auf externen Domains mit hoher Kompetenz und guter Reputation hinzu und nutzen Sie Social Media Formate wie Xing oder Twitter, auf denen Sie die Inhalte selbst erstellen können
- Verringern Sie die Autorität der negativen Seiten: Prüfen Sie, wer auf den negativen Kommentar linkt, und wenn jemand dabei ist, den Sie kennen, bitten Sie ihn, den Link zu entfernen oder den Linktext zu ändern, sofern er ihr Stichwort enthält
Gegendarstellungen
Selbstverständlich können Sie sich auch dazu entscheiden, eine Gegendarstellung zu negativen Kommentaren zu veröffentlichen. Dies kann jedoch zu einer flammenden Diskussion führen, die oft alles nur schlimmer macht. Generell raten wir nicht zu Gegendarstellungen, es sei denn, Sie können direkt in Ihrem Kommentar beweisen, dass das Gesagte nicht wahr oder unfair ist.
Die Empfehlungen von Alan Webb können gratis heruntergeladen werden.