Drei Punkte für erfolgreiche Weihnachtspost
11.11.2009 16:02 red
Wie muss ein Weihnachtsmailing aufgemacht sein, um die Aufmerksamkeit der User zu erregen? Ulf Richter, Geschäftsführer von optivo, nennt die wichtigsten Kriterien.
1. Adventliche Stimmung aufgreifen
Die Mailings sollten visuell und sprachlich die Feiertags- und Weihnachtsstimmung der Empfänger nutzen. Wir empfehlen einen kontinuierlichen und gezielten E-Mail-Versand. Kurzentschlossene Kontakte lassen sich häufig auch durch personalisierte E-Mail-Gutscheine erfolgreich "incentivieren". Hierbei kann beispielsweise die E-Mail selbst zum hochwertigen Geschenk werden.
Zugleich sind passende Nachfassmailings beziehungsweise mehrstufige Kampagnenmails besonders responsestark. Denn bei den Empfängern ist eine Zeitverzögerung zwischen der Öffnung einer E-Mail und der Bestellung von mehreren Tagen bis zu einer Woche gewissermaßen normal.
2. Vorschaufenster auffällig gestalten
In der Umsetzung sollte der Fokus vor allem auf prägnanten Betreffzeilen sowie einem aufmerksamkeitsstark gestalteten Vorschaufenster liegen. Beide E-Mail-Elemente steigern die Öffnungsraten in der Regel deutlich. Denn bei den vielen E-Mails in den letzten Monaten des Jahres, sollten Sie den Empfängern gleich signalisieren, wo genau der Produktnutzen liegt.
3. Empfängernamen einbinden
Responsestark sind auch bildpersonalisierte Weihnachtsmotive, bei denen wie im Bild beispielsweise der jeweilige Empfängername grafisch dargestellt und zugleich ein "starkes" Branding sichergestellt wird. Zudem werden häufig so genannte Weihnachtskrimis realisiert. Hierbei führen werbetreibende Unternehmen die E-Mail-Empfänger durch mehrere Produktseiten einer Webseite, um unterschiedliche Geschenkideen spielerisch zu vermitteln.