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Square Wallet startet in 7.000 US-Starbucks

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Square Wallet startet in 7.000 US-Starbucks

Den Kaffee mit dem Smartphone bezahlen

 
(Foto: Starbucks)

Bisher bot das US-Payment-Start-up Square vor allem kleineren Geschäften wie Eisdielen oder Kiosken die Möglichkeit zur Kreditkartenzahlung via Smartphone. Nun können auch Kunden der großen Kaffeehaus-Kette Starbucks den Bezahldienst in 7.000 US-Filialen nutzen.

Die Kooperation wurde erst im Sommer dieses Jahres vereinbart: Sämtliche Kartenzahlungen der 12.848 Starbucks-Filialen in den Vereinigten Staaten sollen künftig über Square, dem Start-up von Twitter-Mitbegründer Jack Dorsey abgewickelt werden. Die Popularität von Starbucks sollte dem Payment-Anbieter dabei helfen, Millionen Menschen an das mobile Bezahlen heranzuführen.

Drei Monate später ist es nun soweit: In 7.000 amerikanischen Starbucks-Cafés können Kunden nun ihren "Caramel Light Frappuccino blended beverage", den "Java Chip Chocolate Cream Frappuccino blended beverage" oder auch einfach nur ihren Espresso mit dem Smartphone zahlen. Square wird alle Kreditkartenzahlungen in den Filialen abwickeln, berichtet Techcrunch.

Dabei startet der Nutzer einfach die Smartphone-App "Square Wallet", die sich automatisch mit dem Bezahlterminal von Starbucks verbindet, sobald der Kunde im Laden ist. Zum Bezahlen muss das Handy dann nicht mehr aktiv eingesetzt werden – der Kunde muss lediglich seinen Namen nennen. Anhand eines Fotos erfolgt dann die Identifikation vom Händler - die Bezahlabwicklung läuft komplett im Hintergrund ab.

Mobile Bezahlmöglichkeiten sind für Starbucks-Kunden nichts Ungewöhnliches: Schon länger bietet die Kaffeehaus-Kette eine hauseigene Starbucks App für iOS und Android an, die auch eine Bezahlfunktion besitzt. Der Dienst startete im Oktober auch in Deutschland. Die Transaktionen erfolgen hier im Unterschied zu Square bereits vorab über ein aufgeladenes Guthaben-Konto, eine Prepaid-Card. Mit der App will Starbucks die Warteschlangen an den Kassen verkürzen – und sicherlich auch von den personalisierten Einkaufsdaten profitieren.


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